Heute früh musste ich nen ziemlichen Kaltstart hinlegen, weil ich nachts von der Milchstraße auf Trab gehalten wurde (bin erst nach 2 Uhr ins Bett, aber da ja das Sternegucken am Lake Tekapo ausgefallen war, musste ich die Chance wahrnehmen). Ihr kriegt als Bonus später auch noch zwei Ergebnisse.
Naja, hab ich halt erst „ausgecheckt“ und bin dann zum Frühstücken nochmal an den See gefahren – und das erste Mal waren auch alle Berge zu sehen, ohne Wolken. Den Genuss von Bergen an riesigen Seen hatte ich dann auch nochmal, als ich am Lake Hāwea entlang fuhr. Solch fantastische Anblicke die ganze Zeit!
Je näher ich der Westküste kam, desto nasser wurde es dann. Und (hoch-)neblig. Die richtig hohen Berge im Hintergrund blieben mal wieder versteckt. Trotzdem war die Fahrt durch den Regenwald wahnsinnig schön, und ich finde, es ist auch höchste Zeit, dass mal ein Wasserfall hier gezeigt wird. So viele hatte ich bisher tatsächlich gar nicht gesehen, aber an der Strecke habe ich bei drei Wasserfällen Halt gemacht. Als Foto des Tages sind es die Roaring Billy Falls geworden, weil da neben dem Wasserfall auch der Nebel / die Wolken und die Vegetation ganz schön zu sehen sind.
Hier nun noch zwei Bilder von letzter Nacht. Zuerst ein CANON-Foto:
Und dann zum Vergleich, was mein Google Pixel 8 im Astromodus daraus gemacht hat:
Es war unfassbar, wie viele Sterne am Himmel standen, und wie klar die Milchstraße zu erkennen war. Ich war ganz aus dem Häuschen! 🙂


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