Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 22: Von Wānaka an die West Coast)

Heute früh musste ich nen ziemlichen Kaltstart hinlegen, weil ich nachts von der Milchstraße auf Trab gehalten wurde (bin erst nach 2 Uhr ins Bett, aber da ja das Sternegucken am Lake Tekapo ausgefallen war, musste ich die Chance wahrnehmen). Ihr kriegt als Bonus später auch noch zwei Ergebnisse.

Naja, hab ich halt erst „ausgecheckt“ und bin dann zum Frühstücken nochmal an den See gefahren – und das erste Mal waren auch alle Berge zu sehen, ohne Wolken. Den Genuss von Bergen an riesigen Seen hatte ich dann auch nochmal, als ich am Lake Hāwea entlang fuhr. Solch fantastische Anblicke die ganze Zeit!

Je näher ich der Westküste kam, desto nasser wurde es dann. Und (hoch-)neblig. Die richtig hohen Berge im Hintergrund blieben mal wieder versteckt. Trotzdem war die Fahrt durch den Regenwald wahnsinnig schön, und ich finde, es ist auch höchste Zeit, dass mal ein Wasserfall hier gezeigt wird. So viele hatte ich bisher tatsächlich gar nicht gesehen, aber an der Strecke habe ich bei drei Wasserfällen Halt gemacht. Als Foto des Tages sind es die Roaring Billy Falls geworden, weil da neben dem Wasserfall auch der Nebel / die Wolken und die Vegetation ganz schön zu sehen sind.

Hier nun noch zwei Bilder von letzter Nacht. Zuerst ein CANON-Foto:

Und dann zum Vergleich, was mein Google Pixel 8 im Astromodus daraus gemacht hat:

Es war unfassbar, wie viele Sterne am Himmel standen, und wie klar die Milchstraße zu erkennen war. Ich war ganz aus dem Häuschen! 🙂

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2 Antworten zu „Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 22: Von Wānaka an die West Coast)“

  1. Avatar von Nicci
    Nicci

    Dieser neblige Regenwald gibt immer so eine leicht mystische Stimmung. 😉

    Von den Nachtaufnahmen gefällt mir das vom Handy besser, weil da der Nachthimmel einfach besser zu erkennen ist. Wobei das Bild der Canon sicherlich „natürlicher“ ist…

  2. Avatar von federfluesterin

    Das kann ich gut verstehen, dass Du da unter dem Sternenhimmel hängengeblieben bist! Ein fantastischer Anblick!
    Auch das Wasserfallfoto find ich schön. Es entspricht dabei der Vorstellung, die ich mir immer so von Neuseeland gemacht hatte: vernebelt, etwas mystisch.

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