Heute mache ich es mir leicht: Dieser Blick aus dem Fenster meiner Unterkunft in Dunedin, im Zusammenspiel mit dem ganz zauberhaften Innern des Hotels/Hostels (mit Klo und Dusche auf dem Gang, aber mit ganz wundervoll ausgestatteten Zimmern und Gemeinschaftsräumen) haben dazu geführt, dass ich spontan noch eine Nacht dranhänge. Das bedeutet zum einen, dass ich dann morgen noch eine Wildlife-Tour auf der Otago Peninsula machen kann, und zum anderen übermorgen dann eine etwas längere Fahrt nach Te Anau haben werde. Ursprünglich wollte ich dazwischen noch im Süden eine Nacht Freedom Camping machen. Mal sehen, ob ich dann die Cathedral Caves noch machen kann…
Dunedins Innenstadt habe ich mir heute Nachmittag/Abend etwas (bei Wind und immer wieder mal Regen zwischendurch) angesehen, fand ich jetzt nicht berauschend (allerdings gibt es wieder einiges an Graffiti und Wandgemälden, aber nicht in der Dichte wie in Christchurch) – viel cooler finde ich die Wohnbezirke an den Hügeln; hat mich irgendwie sofort an San Francisco erinnert. In Edinburgh (die Namensgeberin der Stadt) war ich noch nicht, deswegen kann ich die Ähnlichkeit nicht vergleichen. Ich muss aber eh sagen, dass mich vieles hier von der Bauweise der Orte eher an die USA erinnert.
So, heute mehr Text als Bild… 😉













