• Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 14 – von Oamaru nach Dunedin)

    Heute mache ich es mir leicht: Dieser Blick aus dem Fenster meiner Unterkunft in Dunedin, im Zusammenspiel mit dem ganz zauberhaften Innern des Hotels/Hostels (mit Klo und Dusche auf dem Gang, aber mit ganz wundervoll ausgestatteten Zimmern und Gemeinschaftsräumen) haben dazu geführt, dass ich spontan noch eine Nacht dranhänge. Das bedeutet zum einen, dass ich dann morgen noch eine Wildlife-Tour auf der Otago Peninsula machen kann, und zum anderen übermorgen dann eine etwas längere Fahrt nach Te Anau haben werde. Ursprünglich wollte ich dazwischen noch im Süden eine Nacht Freedom Camping machen. Mal sehen, ob ich dann die Cathedral Caves noch machen kann…

    Dunedins Innenstadt habe ich mir heute Nachmittag/Abend etwas (bei Wind und immer wieder mal Regen zwischendurch) angesehen, fand ich jetzt nicht berauschend (allerdings gibt es wieder einiges an Graffiti und Wandgemälden, aber nicht in der Dichte wie in Christchurch) – viel cooler finde ich die Wohnbezirke an den Hügeln; hat mich irgendwie sofort an San Francisco erinnert. In Edinburgh (die Namensgeberin der Stadt) war ich noch nicht, deswegen kann ich die Ähnlichkeit nicht vergleichen. Ich muss aber eh sagen, dass mich vieles hier von der Bauweise der Orte eher an die USA erinnert.

    So, heute mehr Text als Bild… 😉

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 13: Von Aoraki / Mount Cook bis Oamaru)

    Leute, heute gibt es ein bisschen mehr als nur ein Bild – ich habe einfach zu viele unterschiedliche Dinge gesehen. Erst bin ich im Aoraki / Mount Cook NP noch zum Tasman Glacier Lake gefahren (wo ich wieder Stufen erklimmen musste, aber bei WEITEM nicht so viele; und ja, ich habe etwas Muskelkater…) und habe evtl. sogar Aoraki / Mt. Cook selbst gesehen (ich tue mich verdammt schwer, die Berge einer Alpenkette richtig ihren Namen zuzuordnen). Dann ging es am Lake Pukaki entlang, dann zu den Clay Cliffs in Omarama, die wieder so völlig anders waren, als die Alpen. Dann fuhr ich entlang des Waitaki River und schließlich bis an die Ostküste nach Oamaru. Dort habe ich endlich mal wieder auf Pfützenjagd gehen können und habe mir ein Abendessen mit viel Fisch gegönnt. Nach vier Tagen Camping tat das sehr gut, und ich genieße es gerade, auf einem Bett in einem privaten Zimmer (aber über Booking gebucht) bei einem älteren indisch-stämmigen Paar liegen zu können. Was für ein Luxux! 🙂

    Apropos Luxus: Ihr bekommt heute also eine Collage und…

    Oben Mt. Tasman (?); links drunter Tasman Glacier Lake, im Hintergrund evtl Aoraki / Mount Cook; rechts daneben Lake Pukaki; links unten Clay Cliffs Omarama; ein sehr alter Ent 🙂 an der Strecke zu den Clay Cliffs.

    … ein #APuddleADay,

    Und, weil heute Ostermontag ist (oder so), eine Collage mit dem #CapyOnTour:

    Mein Wegbegleiter, das Capybara, auf Mt. Sunday, am Lake Tekapo & am Tasman Glacier Lake
  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 12: Sealy Tarns Track)

    In 2.200 steilen Stufen 🥵 (laut Department of Conservation) habe ich heute 600 Höhenmeter überwunden, um in den Sealy Tarns sensationelle Spiegelungen der Gipfel im Aoraki / Mount Cook National Park einzufangen. Nun ja… Nach dem Regentag gestern konnte ich mit „nur Wolken“ allerdings gut leben. Ansonsten tolle Aussicht von da oben und spannend andere Vegetation als bei uns in den Alpen, aber ich muss die Reflexion nehmen.😉

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 11: Vom Regen in die Traufe)

    Es ist tatsächlich so schlimm mit dem Regen gekommen wie von WetterOnline.de vorhergesagt. And when it rains, it pours. Deswegen heute sozusagen dieses Bild vom Lake Pukaki als Symbolbild.

    Ich bin inzwischen im Aoraki / Mount Cook National Park angekommen und mach mir – nach einer einstündigen Wanderung im strömenden Regen, die zwar meine Regenklamotten ganz gut gemeistert haben, aber der Regenschutz für meine Kameratasche eher weniger gut – einen gemütlichen Nachmittag und Abend im Campervan. Ich hab quasi direkt neben den Toiletten geparkt, damit ich schnell dort bin, auch notfalls nachts. Ich will einfach nicht die Bordtoilette verwenden, wenn’s möglich ist. Gegessen wird wieder kalt – mich persönlich stört das ja wenig.

    Morgen möchte ich eigentlich schon eine etwas längere Wanderung machen, hoffentlich lässt der Regen ein kleines bisschen nach…

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 10 – Lake Tekapo)

    Ich bin vielleicht noch platter als gestern. War nochmal auf Mt. Sunday und dann noch auf einer Wanderung am Lake Tekapo. 22.000 Schritte, auch weil ich abends nochmal zum Dark Sky Project zu Fuß hin und dann gleich wieder zurück bin, weil die Tour zum Observatorium ausgefallen ist (es war dann doch komplett zugezogen). Ab morgen soll’s dann regnen… Genau dann, wenn ich zum Aoraki Mount Cook National Park fahre, wo ich zwei Nächte bleiben will… 🤨

    Heute gab’s aber nochmal Sonne satt – und richtig heftigen Wind, weswegen der Geheimtipp Lake Alexandrina wegen der schönen Spiegelungen schon mal nix brachte. Also doch Lake Tekapo, auch ohne Spiegelung. ☺️

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 9: Edoras!)

    Ich bin platt (und bin mit dem Campervan im Funkloch). Deswegen schnell Copy & Paste von Twitter:

    Edoras!!! 😍 Alias Mount Sunday. Bin zum Sonnenuntergang hingelaufen – von meinem ersten kleinen Campingplatz (mit Lodge) aus… Puh, war insgesamt 4 Std unterwegs (davon ca. 1 Std im Dunkeln mit Stirnlampe & Mond).🌕 Deswegen eine schnelle Auswahl.

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 8: Christchurch Day 2)

    Heute war ich in der Christchurch Art Gallery Te Puna o Waiwhetū und habe über Kunstwerke, u.a. Fotos, viel gelernt – beispielsweise über die Probleme, die sich z. B. durch das Ableiten von Wasser für die Viehzucht (dairy farming) und das Zuleiten von Abwasser für die Flüsse und den traditionellen Fischfang der Māori hat. Doch dazu vielleicht später einmal ein paar Infos.

    Am späten Nachmittag bin ich dann mit dem Bus nach New Brighton gefahren. Warum? Naja, seht selbst! 🙂

    Morgen hole ich meinen Campervan ab – und dann geht’s RICHTIG los! 🙂 Ich empfehle allen Kiwis jedoch, die Straßen die nächsten Tage lieber zu meiden… Das erste Mal muss ich im Linksverkehr fahren, das wird ein Spaß! 😮

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 7: Christchurch Day 1)

    Ich bin in Neuseeland! 🙂 Nachdem ich die erste Nacht in einem Hotel am Flughafen verbracht hatte (ich war dann letztlich erst um halb 1 Uhr nachts im Hotel gewesen), bin ich heute ins Gefängnis umgezogen. 😎

    Auf meinem gleich darauf folgenden Freigang habe ich zunächst den Botanischen Garten angesehen. Da hatte ich mir Herbstfarben satt vorgestellt. So bunt war es dann aber gar nicht, was wohl auch mit am bedeckten, und trotzdem irgendwie hellem Himmel lag. Na gut, dann musste ich mir die Farben eben von den zahlreichen, das Stadtbild domnierenden Graffiti und Murals holen.

    Das ausgewählte Foto zeigt zwar nicht mein Lieblingsgemälde, aber ich finde den Kontrast zur historischen Straßenbahn so hübsch. Im Hintergrund sieht man einen Teil der Christ Church Cathedral, die gerade instand gesetzt wird. In mehreren Erdbeben von 2011 war (u.a.) der Turm zerstört worden und eigentlich wollte wohl die Anglikanische Kirche das Bauwerk abreißen und eine neue Kirche bauen. Dagegen gab es aber Widerstand. Auf jeden Fall haben sich die Gegner des Abrisses durchgesetzt und die Kirche wird instand gesetzt.

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 6: Sydney Day 4 – Harbour Bridge)

    So, in 45 min beginnt das Boarding für meinen Flug nach Christchurch. Entsprechend war ich heute nur nochmal für einen Sprung in der Innenstadt von Sydney (mein Hotel war eher in Flughafennähe). Da mir am ersten Tag das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, wollte ich heute die Sydney Harbour Bridge begehen. Ich konnte mein Glück kaum fassen, als ich eine kleine Pfütze entdeckte! 🙂

    Bye, bye, Sydney!

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 5: Sydney Day 3 – Hyde Park & more)

    Oh, ich habe heute soooo viele tolle, dicke Bäume gesehen! Aber dann hat mich beim Verlassen des Royal Botanic Garden dieser Kookaburra überrascht – und ich hab mich ein bisschen verliebt. ❤ ❤ ❤ Die sind echt groß!!! 😮