Ich hab extra beides gebucht, weil man in den Waitomo Caves nicht fotografieren darf. Trotzdem wollte ich diese Bootsfahrt dort machen – und es war magisch! Es war auch schön, einfach mal nur staunend an die Decke zu gucken, und nicht zu versuchen, das auch fotografisch festzuhalten (was aus der Hand geschossen eh nicht funktioniert hätte). Das hat voher in der Ruakuri Cave auch nur sehr rudimentär geklappt. Das Leuchten sieht man nur im Dunkeln – und zwar so richtig dunkel. Die Fäden sind dagegen nur mit Licht sichtbar, das wird aber nur punktuell durch die Guides gezeigt, weil die Glowworms* kein Licht mögen.
* Ich nenne sie absichtlich nicht „Glühwürmchen“, weil sie mit unseren Glühwürmchen überhaupt nichts zu tun haben. Werde ich aber heute nicht erläutern, ich muss morgen früh raus, um das Tongariro Alpine Crossing anzugehen. 😮
Die Höhlen selbst sind ja Tropfsteinhöhlen, die sind mir natürlich grundsätzlich bekannt. Aber faszinierend sind sie immer wieder und so bekommt ihr noch ein Bonusbild von Tropfsteinen – mit Pfütze! 🙂














