• Sabbatical: A Puddle A Day #59

    Wir haben heute an der Südseite der Pinakothek der Moderne FLUX entdeckt – einen neuen
    „Treffpunkt für Kultur, Austausch und Kreativität im Kunstareal“ (Eröffnung war im Sommer 2025). Gestaltet wurde das Areal von der Londoner Künstlerin Morag Myerscough.

  • Sabbatical: A Puddle A Day #58

    Heute Abend in Stockdorf – rosa Glitzer zum Valentinstag. 🙂 Auch wenn der Stepnwolf und ich ja diesen nicht wirklich groß feiern, waren wir heute zumindest mal Sushi essen. Danach konnte ich noch ein paar hübsche Pfützenreflexionen einfangen.

  • Sabbatical: A Puddle A Day #57

    Noch ein Pfützenfoto aus dem Werksviertel.

  • Sabbatical: A Puddle A Day #56

    Ein bisschen Farbe aus Stockdorf heute, bevor es richtig regnerisch und stürmisch wurde.

  • Sabbatical: A Puddle A Day #55

    Als Kontrastprogramm zu den Farben von gestern ein Nebel-Pfützenbild aus dem Nymphenburger Schlosspark (als noch ein wenig Schnee lag).

  • Sabbatical: A Puddle A Day #54

    Hier noch ein Pfützenfoto aus dem Werksviertel in München.

  • Sabbatical: A Puddle A Day #53

    Ich bin für drei Nächte in meiner oberfränkischen Heimat auf Besuch bei meiner Mutter. Da war es heute Grau in Grau. Aber zumindest gab’s eine schöne große Pfütze an passender Stelle…

    Oder lieber in S/W? So oder so nicht besonders spektakulär… 😉

  • Sabbatical: A Puddle A Day #52

    Wir waren gestern zu einer Geburtstagsfeier in Leipzig – für mich eine Gelegenheit, die tolle Könneritzbrücke wieder in einer Pfütze einzufangen.

  • Sabbatical: A Puddle A Day #51

    Gestern waren wir im Werksviertel zu einem Konzert von Anna von Hausswolff. Viel Zeit für Pfützenfotografie hatte ich nicht, müsste echt mal extra dahin fahren, wenn es geregnet hat…

    Zugegebenermaßen habe ich hier in der Bearbeitung mit Lightroom ein Preset „Kino“ verwendet.

  • Sabbatical: A Puddle A Day #50

    Dass ich letzten Samstag im Residenztheater war, gab mir die Gelegenheit, nicht nur die Staatsoper in Pfütze zu spiegeln, sondern auch das Resi selbst – wenn auch nur in winzigen Pfützen auf den neuen Sitzgelegenheiten auf dem Max-Joseph-Platz.