• Sabbatical: New Zealand aka Middle-earth #2 (Edoras / Mount Sunday)
    Panoramabild Google Pixel 8

    So wie ich meine Neuseelandreise mit dem HdR-Highlight Hobbiton wenige Tage vor Schluss beendet habe, so war meine erste Station mit meinem „Spaceship“ (nach ein paar Tagen in Christchurch) auch ein HdR-Highlight: Edoras! 🙂 ❤

    Apropos Spaceship: Hier mal ein Foto von der Abholung, dummerweise habe ich es im oberen Rangitata-Tal, wo sich Mount Sunday befindet, nicht fotografiert, auch nicht bei meinem ersten kleinen Campingplatz dort.

    Beim ersten Blick auf das breite Tal, in dem der wahrscheinlich nur für HdR-Fans berühmte Hügel liegt, musste ich direkt erstmal genau hinsehen, wo sich denn nun der „Berg“ befand.

    Er mutet wirklich winzig an im Vergleich zu den Alpen im Hintergrund. Ich musste dann noch einige Zeit weiterfahren (irgendwann dann auch auf Schotterpiste), bis ich zu meinem ersten Campingplatz kam: Mt. Potts Lodge, ein sehr familiär geführter Campingplatz mit auch einigen Hütten und Zimmern. Ich war die einzige Camperin, es gab meines Wissens noch zwei oder drei weitere Parteien, die in Zimmern übernachtet haben. Sehr schnuckelig – mit einem Nachteil: der Ort liegt in einem Funkloch – und das WLAN funktionierte nur so richtig im Wohnzimmer der Lodge (das hat dazu geführt, dass sich mein Freund ein bisschen Sorgen machte, weil ich nicht mehr auf seine Nachricht reagiert hatte 😳 ❤ ).

    Als ich mein Spaceship geparkt hatte, war es schon so gegen 15:00 (oder später), glaube ich (ich hatte zu der Zeit leider noch nicht die Zeit auf meiner Kamera umgestellt, und der Zeit auf meinem Handy traue ich auch nicht ganz…), ich musste mich also schnellstens auf nach Rohan machen. Dummerweise hatte ich mir eingebildet, unbedingt zu Fuß die ganze Strecke zu laufen, weil ich nach der Fahrerei von Christchurch bis dorthin keine Lust mehr auf Autofahren hatte. Allerdings hatte ich mich doch ein bisschen verkalkuliert, was die Entfernung anbelangte, sodass ich z. Tl. im Dunkeln zurücklaufen musste. 😮 Doch dazu später mehr.

    Meine erste Begegnung war tierischer Art:

    Da konnte ich nicht umhin, auch ein bisschen zu filmen, wie die Schafe vor mir weggelaufen sind. 😀

    Auf der Strecke bis zum Parkplatz, von dem aus dann der Wanderweg losging, begegneten mir zwei Wanderer und ein oder zwei Autos. Ich fand das toll, dass ich diese Landschaft fast für mich allein hatte. Von Schafen und weiteren, später zu benennenden Tieren mal abgesehen.

    Als ich am Beginn des Wanderweges angekommen war, stand die Sonne schon recht tief, was wundervolle satte Farben erzeugt hat.

    Wobei der Nachteil war, dass Mount Sunday von dieser Seite aus im Schatten lag.

    Es wurden ja tatsächlich erst durch den Fan-Tourismus zwei Brücken gebaut. Die erste könnt ihr weiter oben sehen, die zweite ist eine kleine Hängebrücke, auf der sich laut Schild jeweils nur eine Person befinden soll.

    Ich bin ja kein großer Fan von Hängebrücken, aber diese hier machte mir dann doch keine Höhenangst. 😉

    Nachdem mir der letzte Wanderer begegnet war (es stand nur noch ein Auto auf dem Parkplatz), hatte ich ausschließlich tierische Kontakte. Dieser Gruppe habe ich mich sehr langsam genähert. Sie gaben dann aber zum Glück irgendwann den Weg frei.

    Die Sonne stand nun schon ziemlich tief und ich musste mich etwas beeilen.

    Aber die Kaninchen musste ich doch noch fotografisch einfangen. ❤

    Mit Bonus-Schaf. 🙂

    Und immer wieder musste ich ringsum die Landschaft förmlich einsaugen…

    Panoramabild Google Pixel 8

    Oben angekommen.

    Man stelle sich hier in etwa Éowyn stehend vor. Ich war mal wieder schlecht vorbereitet und habe nicht die genauen Stellen und Blickwinkel vorher rausgesucht… Aber ich finde, es ist nah genug dran.

    Die folgende Bergkette sieht man in einer anderen Einstellung auch, allerdings schneebedeckt.

    Bin nicht sicher, ob die Arrowsmith Range (im Nordwesten von Mt. Sunday) auch im Film zu sehen ist, aber sie sah einfach majestätisch aus im Abendlicht! ❤

    Es war etwas schwierig, in Richtung Helm’s Deep zu fotografieren, weil genau dort die Sonne vor dem Untergang stand.

    Das Capybara war auch mit auf dem Gipfel (#CapyOnTour)…

    … und Kaninchen:

    Da hinten irgendwo sollte sich Helm’s Deep befinden (die Kulisse allerdings stand dort nie):

    Nach meinem Abendessen und bevor es ganz dunkel wurde, wollte ich noch ein Bild mit Selbstauslöser machen… Nur eines ist halbwegs was geworden – es war einfach schon zu dunkel:

    Nun war es höchste Zeit, mich auf den Rückweg zu machen.

    Da kam mir allerdings noch der aufgehende Mond dazwischen… 🙂

    Ich war ganz froh über den Mond, denn er schien hell genug, dass ich mich nicht fürchten musste in der Dunkelheit (hatte aber auch eine Stirnlampe dabei). Das letzte Foto, bevor ich die Kamera wegpackte und mich auf den Nachhauseweg im Dunkeln konzentrierte:

    Das Coole ist ja, man muss sich nicht vor irgendwelchen Raubtieren fürchten in Neuseeland (anders als in den USA z. B.) – am gefährlichsten hätten mir Kühe werden können, aber die habe ich auf dem Heimweg nicht mehr getroffen, nur ein paar Schafe, die sich wunderten… Trotzdem habe ich eine Weile mit dem Stepnwolf telefoniert (bis die Verbindung abbrach, weil ich wieder ins Funkloch kam), um mich nicht so ganz alleine zu fühlen. Mit dem Nachtmodus meines Google Pixels habe ich dann noch versucht, den Sternenhimmel einzufangen. Da der Mond schien, war es nicht so dunkel, wie später z. B. auf Arthur’s Pass. Man bedenke, dass ich das Handy in der Hand hielt:

    Diesen Blick hatte dann mein Google Pixel kurz bevor ich „zu Hause“ war:

    Nach dieser Tour war ich zu erschöpft, um etwa meine Kamera nochmal auf ein Stativ zu packen, um den Sternenhimmel in besserer Qualität einzufangen.

    ABER: Ich beschloss, am nächsten Morgen nach dem Frühstück und meinem „Check-out“ nochmal auf Edoras zu wandern, diesmal allerdings vom Wanderparkplatz aus.

    Diesmal lag Mt. Sunday nicht im Schatten und ich konnte ihn in seiner ganzen Pracht bewundern.

    Nicht der richtige Blickwinkel (da hätte ich weit vom Weg abweichen müssen, was natürlich nicht erwünscht ist), aber zum Vergleich:

    Man vergleiche das nächste Foto mit meinem letzten vom Abend vorher:

    Auch die nächsten beiden Fotos zeigen einen ähnlichen Blickwinkel wie Fotos vom Tag zuvor, aber zeigen den Hügel in einem ganz anderen Licht.

    Diese Landschaft!!!

    An diesem Tag war der Wind noch viel stärker, als am Nachmittag/Abend zuvor, wodurch die Grasbüschel (im Engl. tussock) fast wie Wellen im Wind wogen.

    Die Grasbüschel waren auch im Film zu sehen:

    Kaninchen waren auch wieder ein paar unterwegs.

    Unbewusst habe ich doch ein paar Blickwinkel erwischt, die zumindest denen im Flm ähnlich sind:

    Auf dem Weg nach oben…

    Blick Richtung Meduseld, denke ich…

    Diesmal hatte ich einen fantastischen Blick Richtung Helm’s Deep / die Alpen.

    Hier nochmal der Ausblick (so etwa), den Éowyn von Meduseld aus hatte:

    In diesem Weiher hätte ich bei weniger windigem Wetter vielleicht sogar Mount Sunday spiegeln können:

    Aber es war tatsächlich SO windig, dass ich mich gar nicht so lange auf dem Hügel aufgehalten habe.

    Es waren diesmal auch ein paar Touristen unterwegs. So bin ich relativ zügig dann wieder runtergelaufen. Ein letzter Blick zurück:

    Und dann ging es mit dem Spaceship raus aus diesem Tal. Natürlich musste ich nochmal anhalten, bevor „Rohan“ ganz aus dem Rückspiegel verschwand.

    Das war wirklich ein phänomenaler Auftakt meiner Reise als HdR-Fan. Neben Hobbiton und den verschiedenen Rohan-Locations in Deer Park Heights definitiv einer der Filmorte, die mich am meisten begeistert haben.

  • Sabbatical: New Zealand aka Middle-earth #1 (Hobbiton)

    Das war der erste Blick auf Hobbiton, der mich tatsächlich zu Tränen gerührt hat. Hinter uns befindet sich der Eingangsweg zwischen zwei Mauern hindurch, den ich vor lauter Aufregung (und weil vor mir Leute liefen) gar nicht fotografiert habe; der Weg, durch den Gandalf hineingefahren ist, und auch der Weg, durch den Bilbo Hobbiton verlassen hat. Schon hier hatte man sofort das Gefühl, tatsächlich im Shire/Auenland angekommen zu sein, Schornsteine rauchten, Vögel zwitscherten, ikonische Bäume waren zu sehen… ❤ ❤ ❤

    Ich habe jetzt lange überlegt, wie ich euch die vielen Fotos am besten präsentiere (z. B.: stelle ich die Hobbithöhlen nach der Farbe der Türen zusammen?), mit dem Ergebnis, dass ich sie einfach chronologisch zeigen werde, damit ihr sozusagen meinen Weg durch Hobbiton etwas nachvollziehen könnt.

    An dieser Stelle sei nochmal daran erinnert, dass es das „heutige Hobbiton“ nicht ohne die Verfilmung des HOBBIT durch Peter Jackson gegeben hätte. Zu diesem Zweck wurde Hobbiton wieder so aufgebaut wie in LOTR (plus ein paar weitere Höhlen), und diesmal mit dem Ziel, alles nicht nur einfach stehen zu lassen, sondern weiterhin zu pflegen, sodass hier hunderttausende Besucher pro Jahr durchgeführt werden können und alle dieselbe Qualität erleben dürfen. Hierfür gibt es extra Werkstätten, Gärtner, etc., die sich liebevoll um den Erhalt des Areals kümmern. Um einen Blick hinter die Kulissen zu bekommen (und weil ich einfach so lange wie möglich in Hobbiton verweilen wollte), habe ich die „Behind the Scenes“-Tour gebucht, die viereinhalb Stunden dauerte und neben der normalen Führung und dem Besuch der Werkstätten auch noch ein Mittagessen in der Mühle bot. Ich habe es null bereut, etwas mehr Geld dafür ausgegeben zu haben! 🙂

    Aber zurück zum Anfang. Schon direkt nach Betreten Hobbitons (zum Eingang wurden wir mit einem Bus gebracht, denn der Ort liegt ja auf privatem Farmgelände) gab es einige Hobbithöhlen zu bewundern. Ihr könnt ja mal mitzählen, wie viele es insgesamt sind. 😉

    Das Spannende ist auch, dass hier fake und echt nebeneinander existieren und manchmal sogar schwer auseinanderzuhalten sind. In diesem Garten wird z. B. echtes Gemüse angebaut:

    Die Flechten hier am Zaun sind dagegen nicht echt:

    Der Rauch wiederum wird wohl tatsächlich durch (langsam) brennendes Material erzeugt – die Wäsche allerdings wohl nicht jeden Tag frisch gewaschen und aufgehängt. 😉

    Der Eingang zu jeder Hobbithöhle ist liebevoll individuell gestaltet, sodass ich wirklich auch alle fotografieren „musste“. Und ich will euch auch keine vorenthalten. 🙂

    An diesem Weiher konnte ich natürlich nicht vorbeigehen, ohne die Spiegelung einzufangen:

    Und während wir langsam den Weg Richtung Hügel hinauf schlenderten (der erste Höhepunkt sollte ja schließlich Bilbos Höhle werden), kamen wir an weiteren Höhlen vorbei. Die meisten blieben uns verschlossen (die Vorgabe war: Wenn das Gartentor verschlossen war, durfte man nicht an die Tür), manche sah man nur aus der Ferne.

    Der Imker:

    Nicht nur direkt an den Behausungen gab es viele Details zu bewundern – überall waren Utensilien verteilt, die dazu beitragen, als wären alle Hobbits nur schnell beim Mittagsschlaf und würden anschließend weiterarbeiten, also z. B. angeln:

    Beim Bäcker wurde das Dach gerade erneuert:

    Hach, diese Ausblicke… ❤

    Am Ufer des kleinen Sees sieht man The Green Dragon.
    Ich finde ja, man müsste die Besucher alle in Hobbitkleidung stecken, dann würde das ganze NOCH authentischer wirken.

    Und während an der Tür, die ich euch schon gezeigt habe, alle noch brav ihre Fotos machten…

    … ging ich schon mal weiter – und da war sie endlich: Bilbos Höhle. ❤ 🙂 ❤

    Mit der Weitwinkelfunktion des Google Pixel 8 geschossen.

    Auf den ersten Blick nicht zu erkennen: Der Baum auf dem „Dach“ ist künstlich!

    Leider durfte ich nicht rein… war nicht „on party business“ da. 😉

    Hobbithöhlen gibt es in zwei Größen. Einmal wie in Bilbos Fall in normaler Größe, sodass normale Menschen sich wie Hobbits fühlen können, und einmal deutlich kleiner, um den Größenvergleich zu Gandalf zu zeigen – wie z. B. hier:

    Und weiter geht’s mit den Höhlen…

    Für die long-expected party ist noch gar nichts aufgebaut!

    Wir nähern uns der Bagshot Row, wo es zwei Highlights gibt. Aber erstmal die Werkstatt des Wheelwrights.

    Und dann das erste Highlight: Samwise Gamgees Höhle ❤ ❤ ❤ :

    Das zweite Highlight – und wirklich ein ganz besonderes Erlebnis – sollte hinter diesen zwei Türen auf uns warten:

    Hier durften wir nicht nur die Tür öffnen, sondern auch in die komplett ausgebauten und liebevoll eingerichteten Höhlen hineingehen! 😮 ❤ Kommt doch mit! (Ich habe Stimmen ausgeblendet, aber Umgebungsgeräusche und Musik drin gelassen.)

    Ich bin nicht besonders geübt im Filmen, also bin ich manchmal zu schnell, hoffe, es wird euch nicht schwindelig. 😉

    Leute, das war soooooooooo cool!!! ❤ 🙂 ❤ Hier noch ein paar Collagen.

    Das 2. Bild von links in der unteren Reihe zeigt Sams Dose mit Salz. 🙂 Der Wasserhahn funktionierte. Und es waren ein paar echte Lebensmittel (im Rohzustand) dabei – findet ihr sie? 😉

    Die Höhlen wurden von Alan Lee und John Howe mitentworfen – dazu später mehr. Unsere Gruppe (ca. 25 Leute) wurde für dieses Erlebnis auf zwei Gruppen aufgeteilt – die einen gingen in die Höhle mit der roten Tür, die anderen in die mit der grünen Tür. Ich war bei den Proudfoots („Proudfeet!“). Man gab uns richtig viel Zeit, um uns alles anzusehen und Fotos zu machen. Das war richtig toll. Überhaupt wurde man nicht durchgehetzt bei dieser Tour.

    Danach ging es Richtung Green Dragon, wo uns ein Getränk erwartete (ein eigens gebrautes Amber Ale, Cider, oder Ginger Beer).

    Einen Blick auf die Mühle und die Brücke konnte man auch schon werfen.

    Die Mühle – wo wir später unser Mittagsmahl einnahmen – ist schon besonders hübsch.

    Hier ein paar Eindrücke von rund um The Green Dragon. The Mill und den kleinen See.

    Etwas uncharakteristisch für Hobbits war dieses Schild an der Brücke 😉 :

    Und hier noch ein paar Impressionen aus dem Innern des Green Dragon und der Mühle:

    Das Essen war reichlich und lecker! Ich glaube, jeder von uns hatte ein „Wow“ auf den Lippen, als wir die Tafel sahen. 😮 Es entstanden dann auch sehr nette Gespräche beim Essen. Um mich herum saßen Menschen aus Großbritannien, der USA und den Niederlanden.

    Nach dem Essen wurden wir mit dem Bus zu den Werkstätten gefahren. Dort konnten wir Einblicke in verschiedene Abteilungen werfen – von den Zeichnungen von Alan Lee und John Howe und einem Modell der ausgebauten Höhlen bis hin zu angestellten Handwerkern/Künstlern, die Weintrauben zusammenknüpften oder Samen auf Brotscheiben klebten.

    Oben links die Farben, die für Kleidung und andere Stoffe der Hobbits zu verwenden sind (Ausschnitt).

    (Der Wettergott war übrigens besonders milde gestimmt: Während wir in den Werkstätten waren, hat es geschüttet – kaum waren wir dort fertig, war es wieder trocken.)

    Im Anschluss durften wir noch eine Hobbitsiedlung ansehen, die extra für die HOBBIT-Trilogie aufgebaut wurde, laut unserer Führerin (,die übrigens im 3. Teil als Hobbit von hinten kurz zu sehen ist,) wurde sie dann allerdings gar nicht genutzt. Auch hier gab es wieder so viele Details zu sehen!

    Die Höhle des Töpfers

    Bevor es dann mit dem Bus zurück zum Ausgangspunkt mit Gift Shop und Café ging, haben wir – ganz im Sinne der Hobbitkultur – noch einmal einen Snack bekommen: Käse und Obst mit Sekt oder Apfelsaft. Wir wurden so richtig verwöhnt. 🙂

    Umso schwerer ist es mir dann gefallen, diesen magischen Ort wieder zu verlassen. Ich gebe zu, dass mir im Bus ein paar Tränen gekommen sind (warum mussten sie auch im Bus nochmal die Hobbit-Themes abspielen?). Hier mein letzter Blick aus dem Bus auf Hobbiton (konkret: die Brücke, The Mill und The Green Dragon):

    Mit diesem Tag ist ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen – und meine Erwartungen wurden locker übertroffen. ❤ Definitiv der Höhepunkt meiner Reise in Neuseeland, was die Drehorte von HERR DER RINGE anbelangt. Schon allein dafür hat es sich gelohnt, eine 😮 fünfstellige 😳 Summe für dieses long-expected adventure in Neuseeland auszugeben (für die ganze Reise, nicht für die Tour 😉 . 🙂

    PS: Wie viele verschiedene Höhlen sind es denn nun? Vorsicht, manche Höhlen tauchen zweimal auf – einmal aus der Ferne, und einmal aus der Nähe. 😉 Wo würdet ihr einziehen? 🙂

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 50: There, and back again)

    I’m back.

    Unsere Alpen (in Mitteleuropa) sehen ja auch sehr geil aus von oben.🤩 Was für eine schöne Begrüßung zurück in der Heimat. Schätzt man ja oft zu wenig, welch tolle Natur man auch in der unmittelbaren Nachbarschaft hat.

    Zu mehr bin ich gerade nicht fähig, unser Flieger hatte ein Maschinenölleck oder so, weswegen wir einen anderen Airbus bekommen haben, mit dem wir erst nach 2 Uhr nachts los geflogen sind. So 4 Std. hab ich immerhin bissl „geschlafen“ (oder so ähnlich), aber jetzt bin ich einfach nur müde……….

    Danke für eure nette Begleitung! 😘

    THE END

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 49: Schwitzen in Singapur)

    Alter, was haben die für eine Luftfeuchtigkeit hier!?!!! Das Ganze bei 32°C und um die Mittagszeit Sonnenschein.🥵 Ich habe gedacht, ich halte nie den ganzen Tag durch. Hab ich dann doch. Irgendwie. Hier der Klassiker x 3.

    Und weil ich diesen Moment eigentlich am coolsten fand, bekommt ihr noch als Bonusbild einen Bindenwaran – mitten in der Stadt (Gardens by the Bay)!!!

    Nach noch mal 20.000 Schritten bin ich total platt und hoffe, gleich im Flieger vielleicht doch etwas schlafen zu können. See you in Germany! 😊

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 48: Von Auckland nach Singapur – über Australien)

    Momentan bin ich ja nicht so gut gelaunt (und saumüde, denn es ist schon nach 2 Uhr nachts für mich), da mein zweiter Koffer mit all den SAUBEREN Klamotten und einigen Mitbringseln nicht in Singapur angekommen ist und auf den ersten Versuch wohl auch nicht zu finden war. 🙄🥺 Jetzt kann ich nur hoffen, dass er noch auftaucht und mir nachgeschickt wird. Was für ein Mist! 😕

    UPDATE: DER KOFFER WURDE SOEBEN IN MEIN HOTEL GELIEFERT!!! Juhuuu!!! Ich bin sooo erleichtert. 🥳

    Aber der Flug an sich war toll – mit atemberaubendem Blick von oben auf Australien.

    (Weiß jetzt gar nicht, ob ich morgen in die Stadt fahren kann/will, solange mein Koffer nicht da ist. Morgen bzw. wahrscheinlich erst übermorgen wisst ihr mehr. Und ich hoffentlich auch. 😬)

    Hat sich erledigt! 😎

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 47: Letzter Tag in Neuseeland)

    Letzter Tag in Auckland, letzter Tag in Aotearoa / Neuseeland mit dem Blick von Mount Eden auf die City, mit dem Krater im Vordergrund – ein schöner Abschluss einer Reise mit so vielen Eindrücken, dass ich Monate brauchen werde, um das alles „aufzuarbeiten“. Morgen früh geht’s nach Singapur. Zu schnell ist die Zeit vergangen, aber gleichzeitig freu ich mich jetzt auf Zuhause. 🙂

    Ich bin etwas kurz angebunden, weil ich schon wieder etwas aufgeregt bin wegen des Fluges morgen nach Singapur. Schon allein, dass ich nicht online einchecken konnte, weil ich über Singapore Airlines den Flug gebucht habe, aber der Flug nach Singapur mit Air New Zealand ist. Singapore Airlines sagt, ich kann über sie nicht einchecken, Air New Zealand sagt, ich soll über die Airline einchecken, über die ich gebucht habe… War schon dasselbe Spiel auf dem Flug von Sydney nach Christchurch. Also, old-school-mäßig erst am Flughafen einchecken. Und dann bin ich gespannt, ob ich Übergepäck zahlen muss… 😳 Hab zwar schon extra paar Sachen hier gelassen, aber halt auch ein paar Sachen gekauft…

    Ach, einen Regenbogen habe ich auch noch an meinem letzten Tag in NZ geschenkt bekommen. 😎

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 46: Auckland)

    Ganz schön groß diese Stadt (über eine Stunde Fahrt mit Bus und Bahn von meinem Motel in Airport-Nähe). Deswegen habe mir die Stadt von oben angeguckt – vom Sky Tower aus. Aber vorher habe ich ihn erstmal in Pfützen auf einer Sitzbank eingefangen – ganz schön schwierig, auf ihn scharf zu stellen bei diesem #APuddleADay. Ihr hättet lieber Auckland von oben gesehen? Gibt es an anderer Stelle bestimmt mal, aber hier und heute nicht. 😉

    Da ich nicht gecheckt hatte, dass Wētā Workshop Unleashed direkt neben dem Sky Tower liegt, habe ich vor Ort meine für morgen gebuchte Tour auf heute Nachmittag umgebucht. Eigentlich hätte ich gerne von dem großen Modell einer Fantasy-Burg ein Foto ausgewählt, weil mich das total umgehauen hat, aber irgendwie kommt das auf meinen Fotos nicht so gut raus. Die Tour war VÖLLIG anders als in Wellington, aber auch sehr, sehr cool. Dazu an anderer Stelle mehr.

    Und weil ihr so brav wart, gibt es noch ein Bonus-Pfützenfoto, das mir auch ausgesprochen gut gefällt.

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 45: Whangārei)

    Whangārei im Superschnelldurchlauf. Also, eigentlich hab ich nur den Wasserfall und das Hundertwasser Art Centre (von außen) gesehen. 😳 😀

    Ich wollte sicher gehen, dass ich rechtzeitig zur Abgabe des Spaceships in Auckland bin. Und da das doch gute zweieinhalb Stunden Fahrt bedeutete und ich vor Abgabe noch in meinem Motel einchecken wollte, hab ich mich um 11 Uhr aufgemacht. Nun ist das Spaceship abgegeben – mit fast 6.000 km mehr auf dem Buckel (somit fast 320.000!). Auf den ersten Blick sah der Van ja schon etwas ramponiert aus, aber ich muss sagen, er war total zuverlässig, ich hatte keinerlei Probleme, ich habe keine weiteren Macken reingefahren, keinen Steinschlag abbekommen… Bin sehr, sehr glücklich, dass das alles völlig ohne Probleme gelaufen ist. Einmal habe ich in die hinteren Reifen ein bisschen Luft nachfüllen müssen, aber sonst war alles OK. Toyota Estima, Jahrgang 2005 und 320.000 km – Respekt!

    Nach der Abgabe bin ich noch einkaufen gegangen (Motelzimmer mit Küche und ich hatte nicht mal mehr was fürs Frühstück) und seitdem hänge ich hier rum – ich bin einfach reisemüde jetzt. Morgen und übermorgen fahre ich dann mit dem Bus jeweils über eine Stunde in die City rein, aber heute läuft einfach der Fernseher (leider kein gutes Programm, das die hier so in Motels etc. anbieten…) und ich chille.

    Na gut, da ich heute so viel erlebt 😀 habe, könnt ihr auch noch das Hundertwasser Art Centre in Pfütze gespiegelt bekommen.

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 44: Northland)

    Allzu weit in den Norden bin ich ja nicht gekommen. Ich habe nicht ganz den direkten Weg nach Whangārei genommen, sondern hab unterwegs noch am Parry Kauri Park gehalten, wo man auf einem kleinen Rundweg durch einen Wald mit Kauri-Bäumen gehen konnte, zwei der Exemplare sind 600, respektive 800 Jahre alt. Und dann bin ich noch nach Mangawhai Heads Beach gefahren und bin etwas am Strand entlang gelaufen, dessen Sand zum Teil weiß, zum Teil schwarz ist. Im Zusammenspiel mit dem Wasser ist dort faszinierende Kunst entstanden. Ich hatte also mal wieder meine Augen nach unten gerichtet – nicht auf der Suche nach Pfützen, sondern auf der Suche nach solchen „Gemälden“ wie dieses hier.

    Morgen Vormittag schaue ich mir dann noch kurz das Stadtzentrum von Whangārei (vor allem auch das Hundertwasser Art Centre) und die Whangārei Falls an, bevor es dann auch schon zurück nach Auckland geht, wo ich bis 15:00 meinen Campervan abgeben muss.

  • Sabbatical: 7 Weeks A Picture A Day (Day 43: HOBBITON!!!)

    Ach Leute, jetzt muss ich dem Peter Jackson doch aus tiefstem Herzen für THE HOBBIT danken, denn ohne diese Trilogie würde es Hobbiton in dieser Form gar nicht geben. Nach LOTR wurde alles abgebaut; erst als dieser Ort im Auenland/The Shire für die neue Trilogie wieder gebraucht wurde, kam die Idee auf, das Set dauerhaft stehen zu lassen und zu pflegen. Nun fühle ich mich irgendwie verpflichtet, die HOBBIT-Trilogie doch nochmal zu schauen – vielleicht leiht mir ja bullion die Extended Editions aus… 😀 (kleiner Insider-Joke 😉 )

    Auf jeden Fall war ich zu Tränen gerührt, als ich den Ort betrat – und als ich ihn wieder verlassen musste. 😥 Immerhin habe ich extra die „Behind the Scenes“-Tour gebucht, durch die ich insgesamt 4 1/2 Stunden auf dem Gelände verbracht habe (inkl. einem üppigen Mittagessen in der Mühle). Aber mehr erzähle ich euch bald; ich verspreche hiermit hoch und heilig, dass der erste ausführliche Bericht über Hobbiton gehen wird. 🙂

    Welches Foto von den vielen, die ich geschossen habe, soll ich jetzt nehmen? Ich habe mich für das entschieden, das am besten zu dem von gestern passt. Hurra, diese Tür konnte ich öffnen!!! 😀

    Und als Bonus gibt es noch ein Video. 🙂

    DAS Fangirl-Highlight. ❤ ❤ ❤

    Eigentlich hätte ich jetzt einfach nur noch die Reise in Auckland ausklingen lassen sollen, aber da alle sagen, dass das Northland auch so schön sei, fahre ich morgen für eine Nacht noch nach Whangārei, bevor ich dann übermorgen Nachmittag mein „Spaceship“ abgebe und dann noch Auckland mit den Öffis erkunde.