Zum Abschied aus Cedar Breaks noch ein paar Nahaufnahmen. Enjoy! 🙂
Und hier noch mein Lieblingsbild, das ich mit euch schon geteilt habe:
Mit dem Fotoapparat unterwegs – in der Heimat und in der Ferne
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 | |||
| 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 |
| 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
| 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 |
| 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | |
Zum Abschied aus Cedar Breaks noch ein paar Nahaufnahmen. Enjoy! 🙂
Und hier noch mein Lieblingsbild, das ich mit euch schon geteilt habe:
Nun komme ich ohne große Worte aus – ich glaube, Bilder sagen hier alles. Eigentlich konnten wir gar nicht recht glauben, dass das real ist, was wir da sehen.



Diese Farben sind einfach unglaublich! In einem dritten Teil werde ich euch noch ein paar Nahaufnahmen zeigen – coming soon! 🙂
Oh, wie habe ich darauf hingefiebert, chronologisch endlich bei Cedar Breaks zu landen! Ich habe ja eigentlich GAR keine Zeit, aber es brennt mir so unter den Fingernägeln, endlich dieses Naturwunder mit euch zu teilen!
Damit ihr eine ähnliche Erfahrung machen könnt wie wir, werde ich euch erst einmal zeigen, wie es in Cedar Breaks auf ca. 3.000 Metern Höhe so aussieht, wenn man noch keinen Blick auf das Amphitheater werfen kann. Kurz zur Erklärung: Es gab verschiedene Routen von Zion NP zum Bryce Canyon – und wir haben uns ganz spontan unterwegs für die Scenic Road durch das Cedar Breaks National Monument entschieden – ohne vorher zu wissen, was es da eigentlich zu sehen gibt. Ich bezeichnete diese Entscheidung als „best detour ever“ – und halte daran auch heute noch fest: Die Aussicht auf das Cedar Breaks Amphitheater gehört zum Schönsten, das ich je gesehen habe! Mir sind – no shit! – beim ersten Anblick die Tränen gekommen!
Nun lasse ich euch auch etwas zappeln und zeige euch erstmal, was wir so zuerst gesehen haben: wunderschönen Himmel, Wiesen und Bäume.



Die folgenden Bilder habe ich zwar später aufgenommen, als wir schon völlig benommen von der Erhabenheit des Naturdenkmals waren, aber irgendwie gehören sie an diese Stelle, weil sie immer noch nicht den Blick aufs Amphitheater gewähren – und trotzdem so schön sind!


Die ganzen toten Bäume sind übrigens nicht der Umweltverschmutzung geschuldet, sondern dem massenhaften Käfer-Befall vor einigen Jahren (spruce bark beetle epidemic). Die Käfer haben ihre Larven in die Bäume gesetzt, und diese haben sozusagen den Bäumen das Leben ausgesaugt. Man sieht die Spuren noch im Holz:
So bedauerlich das auch ist – fotogen sind diese silbernen toten Bäume allemal…
Noch nicht spektakulär genug? Dann bleibt dran – spätestens morgen gibt’s Teil 2, dann bleibt kein Auge trocken! 🙂
Es kommt mir wirklich wie Sisyphusarbeit vor, nur eine oder zwei Hand voll Fotos pro Eintrag auszusuchen, um euch nicht zu erschlagen und/oder zu langweilen… Während ich dies schreibe, habe ich auch immer noch nicht entschieden, welche Bilder ihr weiter unten zu sehen bekommt. Es wird spannend!
Der Zion National Park ist sicher nicht so berühmt wie Grand Canyon oder Bryce Canyon, bietet aber auch sehr schöne Natur – und wird im Sommer auch so voll, dass man das Auto lieber am Visitor Center stehen lässt und den Shuttle Bus nimmt, um so zu den zahllosen Viewpoints und Trailheads transportiert zu werden. Außerdem ist der Zion Canyon Scenic Drive ohnehin von Frühjahr bis Herbst für Autos gesperrt. Im Grunde genommen eine gute Geschichte, da so der Park nicht so stark belastet wird. Aber irgendwie auch ungewohnt für ein Land wie Amerika, in dem man sein Auto ja nur ungern stehen lässt. (Und man kommt ja ohne Auto auch gar nicht zu den Nationalparks hin!)
Doch bevor wir uns in den Shuttlebus setzten, haben wir ein schönes Plätzchen gesucht, an dem wir den Sonnenaufgang erleben konnten. Wir fuhren also noch im Dunkeln in den Park – und haben so die vorher im Internet recherchierte Stelle (wir suchten eine Brücke) nicht wirklich gefunden. Irgendwann haben wir uns dann einfach für einen anderen Ort entschieden. Allerdings muss ich sagen, verglichen mit den Sonnenaufgängen in Bryce und Grand Canyon, war der im Zion nicht so spektakulär, aber trotzdem schön (und mit wesentlich weniger „Publikum“).

Die Farben kommen eigentlich nur bei Nahaufnahmen der Felsen so richtig heraus:

Aber ich muss schon sagen, so kurz nach dem Sonnenaufgang in dieser Kulisse zu frühstücken, hat schon was. Und dann habe ich wohl doch noch die auf einem Blog beschriebene Stelle mit der Brücke gefunden, allerdings im Sommer ziemlich zugewachsen:

Nach dem Frühstücks-Cereal fuhren wir zurück zum Visitor Center, um noch vor dem großen Andrang einen Parkplatz zu bekommen (es war Sonntag und laut Schildern und Hinweisen auf der Website konnten sogar die Parkplätze innerhalb des Parks ab 10:00 so voll sein, dass man außerhalb des Parks parken müsste). Wir hatten uns für eine erste Wanderung auf der Schattenseite entschieden, was eine gute Wahl war, was die Anstrengung anbelangte, dafür war es relativ schwierig zu fotografieren, weil der Kontrast zwischen Schatten und Sonne sehr krass war.
Der Ausblick war fantastisch (siehe 1. Bild des Beitrags)!
Nach dem Abstieg machten wir erstmal kurze Rast – schon gegen 11 war es jetzt schon ordentlich heiß.
Was für ein hübsches Plätzchen – das hat sich auch diese Eidechse gedacht:
Nun ging es mit dem Shuttlebus bis zur Endstation der Zion Canyon Scenic Road. Hier ein paar Impressionen von der Fahrt.


Von der Endstation geht es auf geteertem Weg entlang eines Flusses (hence the name „Riverside Walk“) bis zum Beginn von The Narrows. Dort machen sich Massen von Menschen auf den Weg, durch die Schlucht zu wandern, ausgerüstet mit Stöcken und wasserfesten Schuhen. Trockenen Fußes kommt man da nämlich nicht weit. Wir waren dafür aber nicht entsprechend ausgerüstet, ich gebe zu, ich hatte mich – noch zu Hause – nicht zu sehr vorher damit beschäftigt, was für Wanderungen man in welchem National Park machen könnte.
Wir begnügten uns also damit, uns die Leute anzuschauen, die sich auf den Weg machten oder zurückkehrten.
Unterwegs hatten wir noch eine Brotzeitpause eingelegt und mussten uns Eichhörnchen erwehren, die sich einfach nicht an dieses Verbot halten wollten:

Dies sind übrigens nicht unsere Abfälle, wir haben uns immer daran gehalten, dass man jeglichen Müll wieder mit rausnimmt aus den Parks. Nur im Grand Canyon durfte man Bananenschalen oder ähnliches in die Komposttoiletten werfen. Dazu aber mehr, wenn ich (hoffentlich noch in diesem Jahr) zu unseren spannenden Stunden im Grand Canyon komme.
Da es wirklich sehr heiß war (locker um die 35-38° C), suchten wir uns für den Nachmittag auch nur eine leichte (so dachten wir zumindest) Wanderung aus (zu den Emerald Pools), die ab dem Nachmittag laut einer deutschen Familie, die wir auf dem Watchman Trail getroffen hatten, größtenteils im Schatten liegen sollte. Nun, wir sind wohl etwas zu früh losgelaufen, denn der erste Teil verlief so ziemlich in der prallen Sonne.
Immerhin konnten wir später – angekommen beim Middle Emerald Pool – im Schatten ausruhen. Ich war so platt, dass ich mir den weiteren Aufstieg zum Upper Emerald Pool (wäre noch eine knappe Meile gewesen, glaube ich) erspart habe.
Da der Sommer im Südwesten sehr trocken gewesen ist, führten sowohl der Middle Emerald Pool als auch der Wasserfall zum Lower Emerald Pool nicht sehr viel Wasser, aber immerhin habe ich in einem kurzen Zeitfenster der Windstille die Reflexion der gegenüber liegenden Berge einfangen können.
Der Wasserfall war wirklich eher ein Rinnsal, dafür sah man aber wunderschön, wie das Wasser den Felsen verfärbt hat:
Beim Abstieg stellten wir fest, dass wir es wohl leichter gehabt hätten, wenn wir den Weg andersherum gewandert wären – der Lower Pool Trail war größtenteils geteert und nicht so steil wie der Weg, den wir zum Middle Pool (Kayenta Trail) genommen hatten. Endlich durften wir auch im Schatten wandern! Hier noch ein paar Impressionen von unterwegs:

Auf Grund der Hitze und, im zweiten Fall, meiner Höhenangst haben wir die spektakulärsten Trails/View Points auslassen müssen (zum Observation Point und zu Angels Landing), aber auch so haben wir unseren langen Tag im Zion National Park sehr genossen!
Warum haben wir eigentlich in Las Vegas Station gemacht? Meine Nichte ist 17, darf sich also weder im Casino an den Spielgeräten aufhalten, noch sich auf irgendwelchen wilden Poolpartys besinnungslos saufen. Ihre Tante macht sich eh nichts aus Alkohol und Drogen und kann dem Spielen (mit/um Geld) auch nichts abgewinnen. Soweit, so unpassend. Ach ja, und es hat im August so um die 40 Grad tagsüber und nachts kühlt es auf 30 ab.
Warum hatte ich also drei Nächte gebucht? Man kann vergleichsweise günstig übernachten und essen. Und: man muss den Wahnsinn mal gesehen haben! 😀
Im Gegensatz zu vielen Großstädten, in denen der Flughafen weit weg vom Zentrum liegt, landet man in Las Vegas quasi gleich neben dem Strip (ein Teil des Las Vegas Boulevard):
Trotzdem haben wir länger zu unserem Hotel/Casino gebraucht als in San Francisco, weil wir unglaublich lange anstehen mussten, bis wir unseren Mietwagen bekamen. Nun, immerhin hat es sich dann ein Stück weit gelohnt, da ja auch nach längerem Warten leider kein Auto in unserer Kategorie zurückkam, sodass wir einen größeren Wagen bekamen (siehe Cars). 🙂
Endlich im New York New York angekommen – und das war unser Blick aus dem Fenster:
Wie man hier schon sieht: Las Vegas will nachts entdeckt werden!
Und so wollten wir am zweiten Abend (am ersten Abend waren wir ja gleich bei einer Vorstellung des Cirque du Soleil (Mystère im Casino Treasure Island) zum berühmten Brunnen vor dem Bellagio Casino schlendern. Schlendern? Ständig muss man Treppen hoch und runter, manchmal gibt es sogar Rolltreppen, die vom Gehsteig nach oben zum Übergang über die mehrspurige Straße führt. Das war eine richtiggehende (Massen-)Wanderung! Einmal mussten wir sogar durch ein Casino durch, wegen Bauarbeiten. War aber ganz hübsch:
Das hat sich ganz schön gezogen… Aber es gab natürlich viel zu sehen.
Und dann schließlich das Bellagio. Schön choreographierte Wasserspiele zu Musik – das war schon nett anzusehen!
Aber eigentlich muss man sein Casino gar nicht verlassen, denn die Casinos sind wie eigene kleine Städte – und da ist immer nachts (hier das NY NY):
Fazit: Las Vegas ist crazy. Man fühlt sich wie einer ganz anderen Welt, in der die Realität außen vor gelassen wird. Es geht nur um Vergnügen – in Form von Spielen, Trinken, Essen, Shows… Allein um die ganzen Shows anzusehen, müsste man wohl einen ganzen Monat bleiben – das Angebot ist RIESIG! Ich konnte da nur einen Blick von außen drauf werfen, habe nicht mal einen einzigen Quarter in eine slot machine geworfen, geschweige denn mich am Roulette oder beim Pokern versucht. Ich kam mir eher wie ein Journalist vor, der andere beim Urlaub-in-Las-Vegas beobachtet, als jemand, der dort Urlaub macht. Zum Beobachten schon faszinierend, aber einfach nicht meine Welt.
Da Las Vegas tagsüber aus meiner Sicht nicht so wahnsinnig viel zu bieten hatte, hatte ich mich im Vorfeld mal umgesehen, was so im direkten Umland los ist. Dabei bin ich auf den Red Rock Canyon gestoßen und auf die Tatsache, dass dort Ausritte angeboten werden. Da meine Nichte noch bis vor ein paar Jahren geritten ist, und ich als Teenie auch, habe ich mir einen lang gehegten Traum wahr gemacht und bin endlich mal im Urlaub reiten gegangen.

Nun, es war jetzt nicht ganz so abenteuerlich, weil wir nur ca. 1 1/2 Stunden unterwegs waren und auch nur im Schritt geritten sind (was bei dem Gelände aber auch kein Wunder war), aber es war trotzdem schön – und vor allem das erste Mal im Western Style.
Danach sind wir dann noch die Scenic Road durch den Red Rock Canyon gefahren – in der größten Mittagshitze. Bei ca. 40 Grad sind wir auch wirklich nur an ein paar Punkten ausgestiegen, an Wandern war nicht zu denken. Das Licht war jetzt auch nicht gerade optimal zum Fotografieren (das tut man ja immer besser am Morgen oder am Abend), aber ein paar nette Bilder sind doch dabei.

Und zum Abschluss noch einmal das schönste Foto:
I like cars. Ja, ich bin ökologisch unkorrekt und fahre tatsächlich gerne Auto. Ich rechtfertige das immer vor mir damit, dass ich ja erst seit 10 Jahren ein eigenes Auto habe und vorher fleißig mit Fahrrad und Bahn unterwegs war.
Aber was hat das nun mit Amerika zu tun? Nun, erstmal wollte ich euch unseren Mietwagen zeigen – selbstverständlich jeweils in schönster Kulisse! 🙂


Und jetzt kommt wohl die beste Kulisse für unseren Mazda – auch wenn das „korrektere“ Fortbewegungsmittel wohl ein Pferd gewesen wäre. Gleichzeitig wohl die größte Herausforderung fürs Auto, denn – was man hier nicht so sieht – diese dirt road durch das Monument Valley war ganz schön holprig. Wir wurden ordentlich durchgeschüttelt!

Das Auto auf dem nächsten Bild sind wir nicht – zu solch abenteuerlichen Touren hätte man wohl doch noch ein anderes Auto gebraucht… und mehr Risikobereitschaft!

Ich mag Oldtimer, finde es toll, wenn sich Leute die Mühe machen, alte Autos in Schuss zu halten. Ich dagegen pflege meinen 20-jährigen VW Golf nicht besonders; der folgende VW Käfer ist wohl noch etwas älter – aber SO herunterkommen lassen würde ich mein Auto dann doch nicht.
Nun aber noch ein paar sauber gepflegte Oldtimer – mich interessieren aber meist mehr Detailaufnahmen als das große Ganze. Aufgepasst – da sind auch (mindestens) zwei Selfies dabei! 😉
Ich bin richtig frustriert, dass ich nicht mit der Sichtung und Auswahl meiner Amerika-Fotos weiterkomme. Der letzte Eintrag zum Thema ist schon eineinhalb Wochen her. (Und sonst schreib ich auch fast nichts. 😦 ) Dabei habe ich noch sooo viele tolle Eindrücke, die ich mit euch teilen möchte! Vielleicht liegt es auch an Las Vegas. Ja, ein irgendwie faszinierender Ort, aber trotzdem war mir eher nach „Leaving Las Vegas“ als nach „Viva Las Vegas!“ Warum, werde ich euch in meinem Eintrag zum Strip noch erklären.
Heute will ich euch aber ein paar wenige Bilder aus dem National Atomic Testing Museum zeigen. Doch vor den Bildern ein paar herrliche Auszüge aus dem Ausstellungsführer. Bitte ins Englische rückübersetzen (ich schreibe es genauso, wie es abgedruckt war – größtenteils ohne Leerzeichen, was das Lesen deutlich erschwert hat) 😀 :
Ganz ehrlich: Ohne die englische Ausgabe wären wir aufgeschmissen gewesen!
Am beeindruckendsten fand ich das „Bodennullpunkt-Theater“: Dort wurde quasi die Zündung einer Atombombe simuliert, und zwar nicht nur optisch auf der Leinwand, sondern der Raum hat auch gebebt und die Geräusche dazu waren auch sehr eindringlich, sodass wir wirklich richtig angespannt dem „Atomtest“ beigewohnt haben.
Natürlich gab es etliche technische Ausstellungsstücke (siehe Galerie),
aber was ich richtig creepy fand, waren die Gegenstände aus den 50er Jahren, die zeigten, dass offensichtlich eine große Faszination von Kernwaffen ausging:



Aber die Gefahr eines Atomkrieges schwebte trotzdem über der Zeit des Kalten Krieges, und so gab es dann auch die entsprechenden Hinweise, wie man sich zu verhalten hat:
Was ich ja auch irgendwie weird finde, ist dass man in Amerika zwar an Gefängnisinsassen Nummern vergibt, aber alle getesteten Atombomben einen Namen bekamen (hier nur ein kleiner Ausschnitt – die Liste geht von A-Z!):

Fazit des Besuchs: Das Museum war schon ganz interessant, aber man muss es nicht unbedingt gesehen haben. Wobei einige Teile der Ausstellung schon beeindruckend und/oder erschreckend waren, aber insgesamt einfach nicht das spannendste Museum, das ich je gesehen habe. Die vorübergehende Ausstellung zur Frage „Area 51: Myth or Reality“ war für mich Pflicht („I want to believe!“ 😉 ), hat aber zu sehr auf Effekte gesetzt, zumindest für meinen Geschmack. Es war nicht so recht klar, ob das jetzt eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema Aliens/UFOs ist, oder ob es einfach Fun sein soll…
Erste Schulwoche herum – und gleich hatte ich irgendwie so viel zu tun, dass ich gar nicht so recht zur weiteren Sichtung meines Fotomaterials gekommen bin. Die nächsten zwei Wochen werden auch ziemlich voll sein, weswegen ich nicht versprechen kann, viele Artikel für euch bereitzuhalten. Und das, obwohl ich jetzt mindestens 100 Follower habe! 🙂 Ich danke euch! ❤
Deswegen heute wenigstens etwas, das ihr euch – hoffentlich – immer wieder anschauen wollt: Sonnenuntergang in San Francisco! ❤ Es gerieten ja schon einige von euch in Verzückung, als ich euch am Tag 4 die Golden Gate Bridge im Sonnenuntergang zeigte. 🙂
Zur Erinnerung:
Hier gibt’s mehr:
San Francisco hat mein ❤ definitiv erobert – und das lag zum großen Teil einfach an der Schönheit der Stadt, mit dem Up und Down der Straßen (ich bewundere jeden Einwohner von San Francisco, der dort gerne Fahrrad fährt), den wunderhübschen Reihenhäuschen, den Hochhäusern in Downtown, dem vielen Grün zwischendrin – und natürlich der Lage an Meer und San Francisco Bay. Irgendwie haben es mir Städte an großen Gewässern angetan. Meine Lieblingsstädte in Nordamerika (inkl. Kanada) sind Vancouver, Seattle, Chicago – und San Francisco. (New York City taucht hier tatsächlich nicht auf – dazu zu gegebener Zeit mehr.)
Unser Hotel lag im Bezirk North Beach, an der Kreuzung von Broadway und Columbus Ave, gerade noch so im italienischen Viertel (eine Straße weiter südlich war man gleich in Chinatown), mit Blick auf eins der Wahrzeichen von S. F., der Transamerica Pyramid.
Interessant ist ja, dass die Pyramide mal ganz groß, mal vergleichsweise klein wirkt, je nachdem von welchem Blickwinkel aus man sie sieht (für eine größere Ansicht bitte anklicken!).
Nicht nur auf der berühmten „Crookedest Street“ der Welt – der Lombard Street – geht es steil bergab (und bergauf)!
Ein paar Impressionen aus verschiedenen Teilen San Franciscos:
Meine Nichte mochte ganz besonders unsere Fahrt mit der historischen Cable Car – great fun indeed!
Noch ein Wort zu den Bussen. Bereits nach wenigen Minuten – also spätestens bei der nächsten Ampel oder der nächsten Haltestelle – weiß man, warum ständig durchgesagt wird: „Please hold on!“ Die Busfahrer fahren schnell und bremsen hart – macht fast so viel Spaß wie das Cable Car-Fahren! 😀
Ganz bekannt aus Film und Fernsehen sind die sog. „Painted Ladies“, eine Gruppe von besonders hübschen Häuschen, die gerne im Vordergrund von Bildern von San Francisco gezeigt werden. Ich Depp hatte aber nicht mehr genau im Kopf, wie diese Fotos immer aussahen, deswegen bin ich nicht auf die Idee gekommen, im angrenzenden kleinen Park (im Bild links) auf den Hügel zu steigen, damit man San Francisco hinter den Dächern dieser Häuser sieht. So habe ich nicht so das Aha-Bild dabei…
Nun aber endlich die unschlagbaren Bilder von Twin Peaks aus. Wobei ich zugeben muss, ganz oben auf dem Hügel (siehe kleines Bild) waren wir gar nicht – wir haben einfach nicht den Weg dahin gefunden. Aber der Ausblick von der – sicher nicht ganz billigen – Wohngegend um die Twin Peaks herum war eh schon atemberaubend schön!