• Sabbatical: A Puddle A Day #21

    Hurra, es hat geregnet! 😀 Da bin ich doch nach einem Arzttermin gleich – in einer Regenpause – nach München reingefahren und an der Hackerbrücke ausgestiegen. Die macht sich einfach schon sehr gut doppelt…

  • Sabbatical: A Puddle A Day #20

    Heute bin ich mal meine Pfützenfotos von München (2022-heute) durchgegangen, um irgendwann endlich mal die wirklich besten Fotos für ein Portfolio zusammenstellen zu können. Da bin ich über dieses Fotos von der Bayerischen Staatsoper gestoßen, das ich bis dato gar nicht bearbeitet hatte. Ich glaube, mich hatten die Autos gestört und, dass die Spiegelung nicht ganz klar ist aufgrund des fallenden Regens. Heute finde ich es gar nicht so schlecht!

  • Roadtrip 2024: Oregon Coast

    Los geht’s auf dem Pacific Coast Highway.

    Ich habe ja schon 2016 sehr geschwärmt von der Küste in Oregon, insbesondere von den Stränden Crescent Beach und Indian Beach. Diesmal dachte ich, wir sollten diese beiden Strände auslassen und dafür diesmal Cannon Beach aufsuchen, damit ich den Haystack Rock diesmal von der Nähe sehen und fotografieren könnte. Hat es sich gelohnt? Sagen wir es so: Ich war zwischenzeitlich sehr frustriert, weil ich kein besonders spannendes Foto hinbekam und der Strand auch ansonsten viel weniger an Felsen im Wasser zu bieten hatte, als die beiden oben genannten Strände.

    An zwei Fotos vom Haystack Rock habe ich mal zumindest versucht, etwas interessantes in der Nachbearbeitung draus zu machen.

    Selbst nachdem die Sonne etwas rauskam, war ich irgendwie unzufrieden, was mich gleichzeitig auch geärgert hat, weil das doch Jammern auf sehr hohem Niveau war…

    Selbst eine Art Pfützenfoto wollte mir nicht so recht gelingen…

    Aber ich habe mich angesichts soooo vieler toller anderer Anblicke schnell von der Frustration dieses Tages erholt. Zum Beispiel – noch am selben Tag – dieser hier:

    Übrigens habe ich 2016 genau von derselben Stelle aus ein Foto gemacht (allerdings offenbar bei Ebbe) – schaut doch nochmal in meinen Oregon Coast #3-Beitrag nach. 🙂

    Ein paar weitere Impressionen von diesem Tag:

    Nach einem kurzen Umweg nach Corvallis, wo wir meinen Bekannten Nancy und Sam (Freunde von Ruth) einen Kurzbesuch abgestattet haben, ging es am nächsten Tag unter anderem zum Leuchtturm Yaquina Head, den ich auch schon 2016 – bei ganz anderem Wetter! – besucht hatte. Hier gibt es neben dem Leuchtturm auch sehr viele Seevögel und Seelöwen zu sehen.

    In Newport haben wir uns dann nur den historischen Hafen angeguckt.

    Die Yaquina Bay Bridge:

    Aber am witzigsten – und am lautesten! – waren die Seelöwen… 😀

    Dann ging es weiter Richtung Süden, denn am nächsten Tag wollten wir die Oregon Sand Dunes besuchen. Das Wetter wurde etwas nebliger…

    Auch der nächste Tag bei den Oregon Sand Dunes fing zunächst sonnig an, wurde aber später neblig – ich fand das eine wunderbare Stimmung!

    Die wenigen Menschen, die auch mit am Strand waren, verschwanden bald im Nebel… Wir fühlten uns völlig allein mit dem Meer – von Strandläufern und Möwen mal abgesehen. Es war soooo toll!!!

    Ein Pfützenbild konnte ich auch noch machen. 🙂

    Doch irgendwann mussten wir uns wieder durch die Dünen zurückkämpfen (stundenlang auf Sand zu laufen, insbesondere in den Dünen, wenn der Sand weich ist, ist echt anstrengend).

    Für die Nacht hatten wir noch keine Unterkunft, also fuhren wir erstmal weiter…

    Dann fuhren wir an einer Bucht am Ende des Örtchens Port Orford vorbei, die mir ganz besonders ins Auge sprang – und so haben wir tatsächlich bei nächster Gelegenheit (unter Protest des Stepnwolfs) umgedreht und sind zurückgefahren:

    Und was für ein Glück – direkt gegenüber des Parkplatzes gab es ein Motel mit Restaurant, wo wir ein süßes Zimmer und ein leckeres Abendessen (samt jeder Menge Info vom Besitzer des Motels) bekommen haben.

    Eine wertvolle Info war, wo wir für den Sonnenuntergang hinfahren sollen, denn am Strand des Battle Rock City Parks würde die Sonne hinter Felsen verschwinden. Ich habe das kurz überprüft…

    … und dann sind wir zu Paradise Point gefahren. Der Name ist durchaus Programm, auch wenn leider ein Wolkenband auf dem Meer lag, sodass die Sonne dahinter verschwand – aber die Pastellfarben waren trotzdem wunderschön.

    Mond-Suchbild:

    Bei der Arbeit:

    Foto @derStepnwolf

    Am nächsten Morgen zog es schon wieder etwas zu, was aber übrigens gar keine Kritik sein soll! Wir liebten das Wilde der Küste Oregons, und dazu gehört auch das etwas unbeständige Wetter (aber leider ohne Regen 😉 ).

    Battle Rock am Morgen.

    Nun noch ein paar Impressionen von der letzten Etappe in Oregon.

    Weniger schöne Anblicke (alle Fans des Horrorgenres sollten die Anspielung verstehen…):

    Sisters Rocks:

    Kissing Rock:

    Cape Sebastian Viewpoint (wahrscheinlich):

    Da „durfte“ ich nur kurz aussteigen, sonst wären wir einfach nicht weitergekommen – so viel Schönheit um jede Ecke!

    Arch Rock State Park:

    Bye-bye, Oregon!

  • Sabbatical: A Puddle A Day #19

    IMMER NOCH KEIN TROPFEN REGEN HIER IN OBERFRANKEN!!! Dann eben nochmal ein Pfützenbild von Anfang August, als die Welt (für eine Pfützenjägerin) noch besser aussah.

    Ja, OK, das ist schon wieder mit quasi Color Key – die einen freut’s, die anderen rollen vielleicht mit den Augen…
  • Sabbatical: A Puddle A Day #18

    Als ich das PfützenSommerfest im Olympiapark besuchte, kam ich auch an der BMW Welt vorbei.

    Oben oder unten? 🙂
  • Sabbatical: A Puddle A Day #17

    Kein brandneues Pfützenfoto, aber immerhin relativ frisch bearbeitet. Die Sendlinger Straße im Juli.

  • Sabbatical: A Puddle A Day #16

    Beim Frühstück (auf der Terrasse meiner Schwester in meiner oberfränkischen Heimat) hat es tatsächlich heute mal kurz geregnet, aber nicht so, dass dadurch Pfützen entstanden wären. Also geht’s weiter mit Pfützenbildern aus dem Archiv.

    Durch Fotos, die ich v.a. auf der „foto App“ bei anderen sehe, die sich auf Streetfotografie spezialisiert haben, versuche ich jetzt auch immer wieder mal, Menschen im Stadtbild in meine Pfützenfotos miteinzubeziehen (siehe auch #13, #11 oder #10). Das sind dann allerdings ganz häufig auch Glückstreffer, so wie bei diesem Bild, in dem ich im richtigen Moment (am Handy) auf den Auslöser gedrückt habe, um diese zufällige Farbsynchronität zu erreichen.

    Der fehlerhafte untere Rand des Bildes ist beim Hochladen auf Twitter/X entstanden. Da ich hier das Foto über den Link zum Bild auf Twitter/X eingefügt habe, ist er hier auch zu sehen. Bitte nach Möglicheit ignorieren (ich will Einzelbilder häufig über Link einbinden, wenn ich sie schon anderweitig veröffentlicht habe, um Speicherplatz zu sparen). 😉
  • Sabbatical: A Puddle A Day #15

    Bei diesem Pfützenbild habe ich mal ein bisschen mit Color-Key gespielt (sehr umständlich mit der App Snapseed am Handy erstellt – im Herbst fang ich mit Lightroom an, ich schwör! 😀 ), weil ich die Farbe dieses Hauses in Planegg einfach so toll finde.

  • Roadtrip 2024: Astoria, OR

    Tja, letztes Jahr um die Zeit waren wir schon durch Oregon durchgefahren und in California. Es ist mir unfassbar peinlich, dass ich meine Reiseberichte (mal wieder, siehe die Polenreise 2023, wo ich auch nur bis Wrocław gekommen bin 😳 ) nicht zu Ende gebracht habe – ich bin nur bis zum Mount Rainier gekommen… Bevor es also nach Island geht, möchte ich versuchen, zumindest noch einige Beiträge nachzuliefern – ob es alle werden, mal sehen…

    Das Wichtigste (und da muss ich mich schon mal üben für Island und – noch essenzieller wird es für Neuseeland) für mich: ICH MUSS NOCH MEHR AUSSORTIEREN! Mal sehen, wie gut das bei Oregon klappt. Übrigens hat der Stepnwolf zumindest ein paar Worte über die Oregon Coast HIER verloren. Ich selbst werde mich wahrscheinlich (eher: hoffentlich) bei den noch folgenden Beiträgen auch eher kurz halten, schon alleine, weil ich bei etlichen Bildern von der Küste nicht mehr genau zuordnen kann, wo das war (das muss ich auch noch besser machen!).

    Erster Anlaufpunkt, um uns auf den Pacific Coast Highway zu schwingen, war Astoria, ein überaus hübsches Örtchen an der Mündung des Columbia Rivers, in das ich mich 2016 verliebt hatte, und zwar als erstes in die Astoria-Megler-Bridge, aber auch in die Uferpromenade und überhaupt in dieses Miniatur-San-Francisco. Zunächst waren wir beim Laufen entlang des Ufers, hin zur Brücke, die natürlich mein erstes Ziel war, etwas schockiert, wie viel Leerstand es dort gab. Besonders ich habe schon fast getrauert, weil das Leben komplett zu fehlen schien.

    Aber dann fiel mein Blick auf die Astoria-Megler Bridge – und das war wieder ein erhabenes Gefühl.

    Als wir dann zurück zu unserem Hotel liefen – dasselbe, in dem ich schon 2016 übernachtet hatte, allerdings hat es seitdem etwas an seinem Charme verloren; da wurde einfach zu wenig gemacht in den acht Jahren -, haben wir erleichtert gesehen, dass es doch noch recht hübsch im Zentrum ist und keineswegs ganz heruntergewirtschaftet.

    Und am späten Abend haben wir dann auch noch sehr lecker, in tollem Ambiente und mit fantastischem Ausblick im Fort George Brewery & Public House Pizza gegessen.

    Hier noch ein paar weitere Eindrücke von oben, als wir am nächsten Tag bei Astoria Column waren. Hier hatten wir das erste Mal Probleme ohne Bargeld, denn der Parkplatz war kostenpflichtig (kassiert wurde bei der Einfahrt) und man konnte nur bar bezahlen. Aber nach etwas Hin und Her haben wir dann doch noch an der Kasse im Souvenirshop mit Karte gezahlt…

    Und bevor wir Richtung Süden auf den Pacific Coast Highway fahren konnten, musste ich unbedingt diesmal einmal über die Astoria-Megler Bridge rüber nach Washington State fahren – bzw. ich habe den Stepnwolf fahren lassen, sodass ich Fotos machen konnte.

    Richtung Norden…

    Die Sicht war leider schlecht vom anderen Ufer des Columbia River:

    Und Richtung Süden…

    Und nach der Rückkehr nach Oregon ging es über die nächste Brücke und somit auf die erste Etappe Pacific Coast Highways in Oregon.

    Fortsetzung folgt!

  • Sabbatical: A Puddle A Day #14

    So. Immer noch kein Regen. Dann mache ich jetzt mal mit ein paar Pfützenbildern aus dem August weiter. Am 1. August waren wir – zur Feier des Beginns meines Sabbatjahres 🙂 – erst im Kino (THE FANTASTIC FOUR: FIRST STEPS – leider sehr enttäuschend) und dann in der Hamburgerei (durchaus lecker). Dazwischen hat es ganz schön geregnet, sodass ich meine neue Kamera gleich mal getestet habe (das Foto von A Puddle A Day #2 ist auch an diesem Abend mit der Canon EOS R10 enstanden).

    Das folgende Lampengeschäft (Ecke Brienner Str. / Augustenstr.) wollte ich schon des öfteren in einer Pfütze einfangen, aber irgendwie hatte es nie passende gegeben. Diesmal habe ich – sehr nah, eigentlich fast zu nah am Schaufenster – eine kleine gefunden! 🙂 Da mein Google Pixel 8 oft besser ist, wenn ich sehr nah ran muss und bei sehr kleinen Pfützen, und der Nacht-Modus auch ziemlich cool ist, habe ich mal die Probe aufs Exempel gemacht und sowohl mit dem SCN-Modus für Nachtaufnahmen ohne Stativ meiner Canon als auch mit dem Nachtmodus des Pixel Fotos gemacht. Ich habe auf verschiedenen Plattformen nachgefragt, welche Variante den Leuten besser gefällt, und es gab tatsächlich kein völlig eindeutiges Votum. Viele fanden, dass das Canon-Bild (Nr. 1) natürlichere Farben und mehr Tiefe hätte, andere fanden das Pixel-Bild spannender, weil mehr Details zu sehen sind. Tatsächlich ist dieses Geschäft nachts sehr hell beleuchtet, sodass die Wärme des Canon-Bilds eigentlich weniger authentisch ist – anders als viele das empfanden.

    Nun stelle ich euch die Frage: Welches Bild gefällt euch besser? Könnt ihr begründen, warum?