• Sabbatical: A Puddle A Day #34

    Es gibt ja Fotograf*innen, die gerne ausschließlich in Schwarz-weiß fotografieren. Ich mache das ja manchmal auch ganz gerne, aber gleichzeitig ziehen mich solche Farben bei Nacht, wie in diesem Eingangsbereich einer Firma, einfach magisch an.

  • Sabbatical: A Puddle A Day #33

    Mein bisher „erfolgreichstes“ (= am meisten Views und Likes bei Twitter/X) Pfützenfoto ist ja das einer Aral-Tankstelle bei Nacht. Hier habe ich nun eine Shell-Tankstelle von letzter Woche.

    Und nein, ich bekomme hierfür keine Bezahlung… 😉

  • Sabbatical: A Puddle A Day #32

    Ich war gestern endlich mal wieder laufen, nachdem ich aus gesundheitlichen Gründen eine Woche pausiert hatte. Da kam ich wieder an dieser einen Pfütze vorbei – und jedes Mal sieht der Himmel anders aus. Gestern: Extrem kitschig satte Farben – von meinem Google Pixel 8 (meine Canon nehme ich natürlich nicht zum Laufen mit 😉 ).

  • Sabbatical: A Puddle A Day #31

    Ich war heute mit Adoring Audience zum Portrait-Fotoshooting in der Innenstadt unterwegs. „Reguläre“ Pfützen (war ja ohnehin nicht unser Fokus) gab es kaum, aber in diesem Springbrunnen (?) stand noch etwas Wasser. Sieht fast wie ein Portal zu einer Parallelwelt aus, oder?! So meinte jedenfalls Franziska, und ich gebe ihr natürlich recht! Tritt ein…

  • Sabbatical: A Puddle A Day #30

    Gut, dass wir uns bei der Konditorei Ludwig Harter in Stockdorf für heute Nachmittag Kuchen geholt haben – der Baierplatz enttäuscht eigentlich selten, was Pfützen anbelangt. 🙂 Das Gebäude im Fokus gehört zu Webasto, ihr wisst schon: wo COVID-19 in Deutschland damals seinen Anfang genommen hat…

  • Sabbatical: A Puddle A Day #29

    Ich wollte gestern nach dem Mädelsabend im Kino (THE ROSES mit Olivia Colman und Benedict Cumberbatch) und beim Essen noch ein wenig auf Pfützenjagd gehen und habe gleich beim Restaurant (Medici) angefangen. Naja, ich würde ja gerne sagen, dass dies ein Beispiel für ICM (intentional camera movement) ist, aber es war doch eher UCM (unintentional camera movement)… 😳 😀

    Aber: Ich finde es trotzdem cool und nenne es UPA – unintentional puddle art. 😉 😎

  • Roadtrip 2024: Northern California #1: Trinidad, Eureka, Mendocino

    Drei Orte im Norden Kaliforniens haben bleibenden Eindruck bei uns hinterlassen: In Trinidad haben wir Station gemacht, weil mir die Trindad Eatery von einer im weitesten Sinne Kollegin (Lehrerin, die ich schon mal auf einer Fortbildung als Dozentin erlebt habe, und die ich ansonsten über Twitter/X kenne) empfohlen worden war.

    Ich sag mal so: Es hat sich wirklich gelohnt, dafür in dem Örtchen Station zu machen.

    Aber Trinidad hat auch sonst einiges zu bieten – hübsche Holzhäuser, z. B., bis hin zur Kirche.

    Und nicht alle Autos waren eine „Shitbox“. 😉 Aber zum Thema Auto kommen wir nochmal in Eureka zurück.

    Und dann diese wunderhübsche Bucht!

    Beim Weiterfahren haben wir noch kurz an Luffenholtz Beach angehalten – der war mit seinen vielen boulders einfach ZU fotogen…

    Weiter ging es in Richtung Eureka, wo ich im Vorfeld Fotos von diesem Haus gesehen hatte:

    Doch bevor wir da bei unserem Abendspaziergang nach dem Einchecken in unserem Hotel landeten, kamen wir an einem kleinen Oldtimer-Treffen vorbei – DAS waren richtig tolle, richtig alte Autos! 😮 ❤

    Der Porsche war gegenüber den anderen Autos schon fast ein Neuwagen…

    Der Fahrer des nächsten Autos – einem Auburn 851 Boattail Speedster (Laut Wikipedia 1935-36 hergestellt!) – entschuldigte sich bei uns, dass sein Auto nicht so blitzblank poliert war wie die anderen Autos; er hatte es nämlich selbst einige hundert Meilen hergefahren! Das ist schon extrem cool, wenn ein fast 90-jähriges Auto über amerikanische Highways fährt!

    Ich finde ja immer die Details besonders spannend…

    Mir fällt übrigens erst jetzt auf, dass die alle ein ‚Pebble Beach‘-„Nummernschild“ tragen – den Namen könnt ihr euch schon mal merken, der wird auch nochmal im Bezug auf Autos eine Rolle spielen.

    Auch ansonsten ist Eureka durchaus ein ansehnliches Städtchen.

    Irgendwie passend zu den alten Häusern diese alte Parkuhr:

    Neben all den hübschen Holzhäusern gibt es aber auch Urban Art.

    Das große mural (Wandgemälde) oben – mit den Ausschnitten oben rechts und hier drunter – heißt ‚Electric City‘ und ist von Dan Kitchener. Leider mussten mal wieder weiße Lieferwagen davor stehen.

    Definitiv eins der eindrucksvollsten Wandgemälde, das ich gesehen habe.

    Ach ja, und alle Cineasten wissen bestimmt, warum ich diese Tür fotografiert habe.

    Nach Eureka sind wir ja noch einmal durch Redwood-Wälder gefahren und gegangen – und dann ging es weiter an der Küste entlang. Wir hatten noch keine Unterkunft, die ich dann noch im fahrenden Auto 45 Minuten vor dem letzten Check-in gebucht habe. Und was soll ich sagen: Agate Cove Inn in Mendocino war die allerschönste Unterkunft, die wir auf diesem Trip hatten (inklusive „Whirlpool“-Badewanne) – und das für einen Spottpreis! ❤ Sollten wir nochmal in die Region kommen, bleiben wir auf jeden Fall ein paar Tage dort, das ist schon beschlossene Sache. Zumal wohl auch schon Alanis Morissette dort genächtig hat. 😎

    Wir kamen mitten im Nebel an, aber – SPOILER – am nächsten Morgen war die Aussicht dann wunderbar.

    Die Bucht gleich unterhalb von Agate Cove Inn

    Aber erstmal liefen wir zum Abendessen in das Zentrum hinein.

    Wir haben dann auch ein sehr hübsches Restaurant gefunden, wo wir im Außenbereich leckeres Essen verspeist haben – ich hab mich sogar mal an Muscheln gewagt.

    Dann ging es im Dunkeln zurück – wir waren mal wieder die einzigen, die zu Fuß die Straße (natürlich ohne Fußweg) entlang gelaufen sind. Es war übrigens deutlich dunkler als auf diesen Bildern, die ich im Nachmodus meines Google Pixel 8 aufgenommen habe.

    Noch ein letzter Blick auf die Bucht.

    Es war eigentlich stockdunkel! Der Nachtmodus ist schon echt cool…

    Am nächsten Morgen sah es, wie gesagt, dann ganz anders aus.

    Wir bekamen ein fantastisches Frühstück zubereitet (mit extra Koch) und hatten dabei diesen Ausblick:

    Foto von Der Stepnwolf

    So kann man den Tag schon beginnen, oder?! 🙂

    Ja, wir haben unser Herz schon ein wenig an Mendocino verloren…

    Dann sind wir noch zu Mendocino Headlands State Park gefahren und sind dort noch eine Weile herumgelaufen – wie schön!!!

    Mit Pfützen…

    – ganz besonderer Art! 😮 ❤ Hier habe ich gefühlt eine Stunde verbracht und nur in die Pfützen geschaut.

    Was für ein wundervoller Ort! Übrigens spielt der frisch angelaufene Film THE ROSES (Die Rosenschlacht) von Jay Roach mit Olivia Colman und Benedict Cumberbatch in Mendocino, und man sieht anfangs genau den Headlands State Park aus der Vogelperspektive. War das eine Wiedersehensfreude gestern Abend! ❤ 🙂

    Wenn wir in die USA ziehen müssten (und viel Geld hätten), würden wir uns wohl entweder an der Küste von Oregon oder an der Nordküste von Kalifornien niederlassen (naja, oder in San Francisco 😉 ).

  • Sabbatical: A Puddle A Day #28

    Diese Wandmalerei unter der Brudermühlbrücke ist von Sandra Albrecht, alias „der kreisende pfeil„. Ich füge euch mal unter dem Pfützenfoto die Gesamtansicht von vorne bei.

    Und nun leider ohne Pfütze…

  • Sabbatical: A Puddle A Day #27

    Gestern Abend waren wir im Gloria Filmpalast, um DAS KANU DES MANITU (sehr unterhaltsam) anzusehen, und sind vorher ein Stück an der Isar entlang gelaufen. Dabei habe ich unter der Brudermühlbrücke dieses Pfützenfoto machen können.

    Als Zugabe gibt es noch die ganze Wandmalerei:

  • Sabbatical: A Puddle A Day #26

    Dadurch, dass ich ja von unserem Roadtrip durch Polen 2023 tatsächlich nur Beiträge zu Wrocław (die Zwerge, bei Nacht und bei Tag) im Nachhinein geschrieben habe, kann ich euch ja ein Pfützenfoto aus Gdansk/Danzig zeigen.