• Fotografie: Lieblingsorte #30

    Endlich Ferien – und trotzdem keine Zeit, einen ausführlichen Beitrag zu schreiben, bzw. stundenlang Fotos zu sichten. Außerdem bin ich gerade in meiner fränkischen Heimat, weswegen es noch einen weiteren Ort aus der fränkischen Schweiz gibt, zu dem ich jeden hinschleppe, der/die meine Heimat kennenlernen (sollen):

    Die Burgruine Neideck (mehr Fotos HIER)

    Nicht nur der Anblick der alten Ruine (erste urkundliche Erwähnung 1219) erfreut mich immer wieder, auch der Ausblick von der Neideck (und vom Wanderweg aus) auf das Wiesenttal ist einfach wunderschön.

    Leider habe ich auf die Schnelle tatsächlich nur Fotos von dem Besuch an Ostern 2019 (mit dem Stepnwolf) gefunden. Ich glaube, ich muss einfach noch öfters dahin – auch mal im Winter oder zum Sonnenaufgang oder -untergang…

  • Wow! 😳 Meine „Lieblingsorte“-Reihe ist Bestandteil der neuesten Ausgabe eines Podcasts, der sich FOBLOFON (Ivan, Oli und Stefan telefonieren über Fotoblogs) nennt! Stefan (aus Stuttgart) und Oli (aus München) unterhalten sich „am Telefon“ über diese Reihe und was ihnen daran gefällt. Das ehrt mich sehr – und ich habe mir den Beitrag natürlich angehört, obwohl ich ja keine Podcast-Liebhaberin bin. 😉 Sie loben darin meine Idee und fühlen sich mitgenommen an die verschiedenen Orte. Man merkt auch, dass sie sich wirklich etliche Beiträge angesehen haben, weil z. B. auch solche Details, wie die Fotoreihe von meinem Lieblingsbaum im Nymphenburger Schlosspark, oder auch die Tatsache, dass meine Fotos z. Tl. bis in die 90er-Jahre zurückreichen.

    Ein bisschen stehe ich nun auch unter Zugzwang, denn sie sind schon gespannt, was ich noch alles an Lieblingsorten präsentieren werde… 😮

    Aber hört gerne selbst nach, was sie zu sagen hatten – mein Blog wird gleich am Anfang besprochen:

    https://www.foblofon.de/fbf004-kommentare-und-feedback/

  • Fotografie: Lieblingsorte #29

    Heute mache ich’s mir relativ einfach und verweise auf einen Ort, den ich euch auch schon nach meiner USA-Reise 2015 vorgestellt habe: Das Monument Valley. Es liegt auf der Grenze zwischen Utah und Arizona in der Navajo Nation Reservation. Ihr kennt es aus unzählbaren Filmen – und ja, es ist so atemberaubend, wie man es sich vorstellt. Wir waren abends da, was die „buttes“ (so nennt man die Felsen dort) natürlich in besonders schönen Farben leuchten ließ. Ich habe es etwas bedauert, dass wir keinen Ausritt dort gebucht hatten – das wäre natürlich stilecht gewesen!

    Vielleicht das nächste Mal?!?

    Ein unvergesslicher Abend!!! ❤

  • Fotografie: Lieblingsorte #28

    Wer hätte gedacht, dass der Corona-Sommer 2020 meine Liebe zum Thüringer Wald entfacht?!? Genauer genommen ist es das Schwarzatal, in das ich mich beim „Zwangsurlaub in Deutschland“ verliebt habe. Dies beginnt mit dem Ort Schwarzburg, wo wir von unserem hübschen Hotel im Oberen Schwarzburg einen traumhaften Blick auf das „Miniaturland“ Unteres Schwarzburg hatten.

    Das Obere Schwarzburg hatte die namensgebende Burg zu bieten.

    Absolut traumhaft – wenn auch z. Tl. äußerst schweißtreibend aufgrund der sengenden Sommerhitze – waren die Wanderwege von Schwarzburg aus, und zwar nicht nur landschaftlich, sondern auch, weil wir nahezu niemand anderem begegneten. Impressionen vom Panoramaweg Schwarzatal:

    Ein Highlight auf dieser Route war definitiv die Rückfahrt mit der Oberweißbacher Bergbahn.

    Die Talsperre Leibis-Lichte ist auch sehenswert. Allerdings ist der Weg am Stausee entlang nicht so spannend, weil man nicht ans Wasser kommt (es ist eine Trinkwassertalsperre).

    Auch auf der zweiten Wanderroute haben wir nur wenige Wanderer*innen getroffen.

    So schön es auch war, auf einsamen Pfaden zu wandern: Es hat mich richtiggehend geschmerzt, dass diese Region so schlecht besucht ist – etliche Restaurants und Hotels stehen verlassen und verfallen, es war schwierig, montags bis mittwochs überhaupt Essen gehen zu können.

    Ich bin mir sicher, Stepnwolf und ich werden nicht das letzte Mal im Schwarzatal gewesen sein! ❤

  • Fotografie: Lieblingsorte #27

    Es regnet und regnet hier in München. Passend dazu bin ich nach meiner 2. Impfung (diesmal mit BioNTech) am Mittwoch immer noch nicht wieder ganz fit. Und das Ganze hat nun eigentlich gar nichts mit meinem heutigen Lieblingsort zu tun – auch wenn London ja ganz gerne mit Regen in Verbindung gebracht wird. Doch am Regent’s Canal war ich immer bei einigermaßen gutem Wetter.

    2017 habe ich euch schon einmal in meinem Beitrag London in pictures #1: Regent’s Canal diesen Lieblingsort nach meinem ersten Besuch dort vorgestellt, seitdem war ich mindestens noch dreimal auf verschiedenen Abschnitten unterwegs. Was mir besonders gut an diesem Kanal gefällt, ist, dass er kaum von Touristen bevölkert ist – hauptsächlich sind dort Einheimische unterwegs, und es war auch nie besonders voll, außer natürlich in Camden, wo er direkt am beliebten Camden Market vorbeifließt.

    Zunächst also ein paar Bilder vom Kanal selbst, der durch sehr hübsche Wohngegenden führt, aber auch durch weniger attraktive Gegenden.

    Nun ein paar Details der vielen Hausboote, die im Regent’s Canal anliegen.

    Bei meinem bis dato letzten Kurzbesuch habe ich dann den wohl schönsten Buchladen der Welt zufällig gefunden:

    Definitiv werde ich bei meinen zukünftigen London-Besuchen auch immer wieder den Regent’s Canal ansteuern. Irgendwann möchte ich ihn mal in ganzer Länge (14 km) ablaufen. Darf ich halt mal keine Theater-Matinee buchen… 😉

  • Fotografie: Lieblingsorte #26

    Da ich dieses Wochenende mal wieder in meinem Elternhaus bei meiner Mutter bin, soll der heutige Lieblingsort der dazugehörige Garten sein – obwohl ich kaum Fotos besitze, die den Garten irgendwie als „Ganzes“ (ohnehin nicht möglich) zeigen. Ich hatte auch heute nicht die Muße, solche Bilder einfach heute zu schießen, da zwischen Erledigungen für meine Mutter, Korrekturen und Fußball nicht viel Zeit blieb.

    Es gibt auch nicht viele Worte heute von mir, obwohl es sicher viel zu schwärmen gäbe über diesen Garten, in dem ich mich als Kleinkind fürchtete zu verlaufen. Statt dessen lasse ich einfach Details für sich sprechen.

    Es gibt jedesmal etwas Neues zu entdecken und Altes wiederzufinden. Dazu allerlei Getier, wie z. B. Frösche:

    Es wird mir immer wieder bewusst, dass ich in einem Paradies aufgewachsen bin – auch wenn mir Gartenarbeit, für die wir ab einem gewissen Alter natürlich auch herangezogen wurden, wirklich so gar keinen Spaß gemacht hat.

    Lieblingsort seit dem 3. Lebensjahr. ❤ 🙂

  • Bei der letzten Aufgabe habe ich zwei Bilder am Start. Danke fürs Anschauen! 🙂

  • So, da der Monat Juni nur 30 Tage hat, die Aktion aber 32 Aufgaben beinhaltet, gibt es heute zwei Bilder.

    Hier hatte ich natürlich einen großen Fundus, aus dem ich zurückgreifen konnte. 😉