• Hier wird nochmal deutlich, dass es sich hierbei um Aufgaben für Schüler*innen handelt. Ich habe mir also das Twitter-Profil von Elena (@weltentochter) ein wenig angeschaut und mich dann für dieses Bild entschieden, weil sie auch Bilder aus dem Flugzeug getweetet hatte.

  • Fotografie: Lieblingsorte #25

    Nachdem mein Lieblingskino wieder geöffnet hat und ich das letzte Wochenende „dort verbracht“ habe, ist es nur gut und billig, das Cinema München als einen meiner Lieblingsorte hier miteinzubringen. Leider finde ich gerade keine Außenaufnahme davon – irgendwie macht man ja selten Fotos von Orten, die man regelmäßig besucht (und zwar nicht, um dort zu fotografieren). Hier zumindest die eigene Litfaßsäule:

    Das Innere des winzigen Foyers wurde vor ein paar Jahren renoviert und mit Projektionswänden und Spiegeln an der Decke ausgestattet. Im Zuge der Corona-Pandemie wurden an den Theken zusätzlich Gläser eingesetzt, verziert mit allerlei Motiven aus Filmen.

    Der Saal mit ca. 400 Sitzplätzen wurde, seit ich in München bin (also seit 2005), mit Dolby Atmos und 4K + HFR ausgestattet – Bild und Ton sind wirklich unschlagbar! Ein Manko ist, dass der Saal nach hinten nur minimal ansteigt, weswegen die Sicht im vollbesetzten Kino nicht komplett frei ist – man hat unten im Bild immer ein bis zwei Köpfe aus der Reihe vor einem. Zur Zeit – bei der minimalen erlaubten Auslastung – ist das kein Problem. Trotzdem wünsche ich mir natürlich wieder das Erlebnis eines nahezu ausverkauften Kinos zurück.

    Als ich noch in Forchheim lebte, war es recht schwierig, Filme im Original zu sehen. Manchmal musste ich „nur“ bis nach Erlangen fahren, meistens aber bis nach Nürnberg. Und lange Zeit gab es dort nur ein kleines Fremdsprachenkino, in dessen kleinem Saal die Soundtechnik aus zwei neben der Leinwand stehenden Lautsprechern bestand. Ich weiß noch, wie meine Freundin und ich bei Gosford Park nahezu verzweifelten, weil wir einfach nichts verstanden. Und so war es für mich wie das Paradies, dann in München das englischsprachige Cinema zu finden, das mit dem Auto in 15 min zu erreichen war, und so eine tolle Soundanlage hatte.

    Anfang 2006 lernte ich über einen Bekannten die Sneak Previews kennen – und schon bald war ich fast jeden Freitag Abend um 23:15 (später auf 22:45 vorverlegt) im Kino zu finden. Dieses Gefühl, nicht zu wissen, welcher Film gleich über die Leinwand flimmern würde, zusammen mit dem Wissen, eine der ersten zu sein, die diesen Film in Deutschland sehen, ist etwas, das ich seit der letzten gesehenen Sneak (Harriet am 13.03.2020) sehr vermisst habe… 😥

    Vor ein paar Jahren wurde dort auch der „Cinema Movie Club“ etabliert, worüber ich schon Klassiker wie The Good, The Bad And The Ugly, 2001: A Space Odyssee oder Blade Runner das erste Mal auf der großen Leinwand sehen konnte.

    Außerdem war das Cinema auch das Kino in München, über das die ersten NT Live-Übertragungen liefen – dort sah ich 2011 meine ersten NT Live-Stücke Fela!, King Lear und Frankenstein. Somit verdanke ich meine Leidenschaft für englisches Theater auch dem Cinema. ❤

    Ein wahrer Lieblingsort, den ich am liebsten wöchentlich besuche! ❤

  • Zwar kein Gegenstand im engeren Sinne, aber mir ist trotzdem gleich dieses Bild hier eingefallen:

  • (Hatte versehentlich gestern schon #23 geschrieben, inzwischen aber ausgebessert.)

  • Nicht ganz so, wie von der Schöpferin der Aufgaben gedacht, aber ich finde das Bild von Stepnwolf und der Burgruine Neideck (in der Fränkischen Schweiz) einfach sehr cool.
  • Fotografie: Lieblingsorte #24

    Heute geht es wieder einmal in den Sehnsuchtsort Oslo, und zwar zum Holmenkollen (Name des Berges), genauer zum Holmenkollbakken. Als ich 2007 zum ersten Mal bei der berühmten Skisprungschanze war, von der aus man einen Blick über ganz Oslo (und mehr) hat, war ich begeistert!

    Leider war ich zu spät dran, um noch auf die Schanze hochfahren zu können. Wie ihr hier schon sehen könnt, war die alte Sprungschanze schon recht in die Jahre gekommen.

    Der erste Turm wurde 1914 gebaut, fiel aber 1927 nach einem Wettkampf zusammen. Danach wurde dann ein neuer Turm gebaut und sukzessive erweitert. Nach meiner Reise 2007 wurde die Schanze abgerissen, und die neue Schanze wurde am 3. März 2010 eröffnet, sodass ich diese bei meiner bisher letzten Reise nach Islo (2013) besichtigen konnte.

    Auf diese „modernste Skisprungschanze der Welt“ kann man auch mit einem Aufzug fahren, der Ausblick von dort oben (direkt von dort, wo die Springer starten) war für mich – mit meiner Höhenangst – durchaus eine Herausforderung.

    Es ist mir wirklich ein Rätsel, wie sich jemand freiwillig da hinunterstürzen mag… 😮

    Es gibt dort oben auch eine Aussichtsplattform – der Blick über Oslo ist ein Traum!

    Sich bei diesem Ausblick beim Springen aufs Fliegen und Landen zu konzentrieren, verlangt bestimmt höchste Konzentration… 😉

    Definitiv einer meiner Lieblingsorte in Oslo! ❤