• Luise-Kiesselbach-Tunnel2
    Ich hatte nur meine kleine Digicam dabei, nicht meine neue Kamera.

    Am Montag wird nach sechs Jahren Bauzeit der Luise-Kiesselbach-Tunnel eröffnet (noch mit kleinen Einschränkungen) – und anlässlich dessen gab es am Samstag ein Bürgerfest über und unter der Erde. Auf dem Luise-Kiesselbach-Platz gab es eine große Bühne mit Live-Bands, deren Konzerte sogar über eine große Leinwand in den „Biergarten“ im Tunnel übertragen wurden. Der Andrang war allerdings so groß, dass immer wieder zeitweise der Zugang gesperrt war, bis wieder ein paar Leute den Tunnel verlassen hatten (es durften nicht mehr als 1500 Leute gleichzeitig im Tunnel sein). Wir hatten Glück, dass nur kurz, nachdem wir auf dem Platz angekommen waren, doch wieder ein ganzer Schwung reingelassen worden ist – so ging es erstmal im Pulk und Schritttempo hinein.

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    Innen gab es dann Hinweistafeln zu verschiedenen Aspekten des Bauvorhabens, ein Tunnel-Café und, wie erwähnt, einen Tunnel-Biergarten – und viele Menschen.

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    Doch mich haben am meisten die bunten Lichter fasziniert – vorwiegend in grün und rot. 😉

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    Weniger erfreulich (aber gut zu wissen) – die Blitzer:

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    Die Licht-/Video-Installation wird freilich nicht anbleiben 😉 :

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    War schon interessant, sich zu Fuß Teile des Tunnels anzusehen, und zum Beispiel einmal durch einen Notausgang ins Freie zu gelangen – etwas, das man ja eher nicht erleben möchte, wenn man im Auto durch den Tunnel fährt…

    So leer wird es bald nicht mehr aussehen:

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  • Lumix

    Der anstehende USA-Urlaub hat mich endlich dazu gebracht, mir eine neue Digitalkamera zu kaufen. Noch während meines letzten USA- und Kanada-Urlaubs 2011 habe ich z. Tl. noch mit meiner analogen Spiegelreflexkamera fotografiert (und z. Tl. mit meiner Mini-Digitalkamera), doch die Zeiten des analogen Fotografierens sind wohl endgültig vorbei. Da ich in den letzten Jahren insgesamt aber recht wenig fotografiert habe (und auch mit der SLR vorher meistens im Automatik-Modus), wollte ich nicht übertreiben und mir eine sündhaft teure digitale Spiegelreflex kaufen. Deswegen habe ich mir jetzt ein Bridge-Modell gekauft, heute bekommen und gleich ausgepackt – und bin schon nach ein paar Bildern begeistert (vom Balkon meines Freundes aus). Auch noch so scheinbar unscheinbare 😉 Motive sehen richtig gut aus! Ich fotografiere sehr gerne Details – dafür ist die Kamera schon mal prima. Wie es mit Landschaftsaufnahmen aussieht, werde ich ja bald zur Genüge testen können (ich sage nur: Grand Canyon, Bryce Canyon, Monument Valley… 🙂 ).

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  • Irgendwie habe ich dieses Bild nicht in meinen drei Berichten über meine Reise ins Ruhrgebiet untergebracht. Der Finkenkrug in Duisburg ist eine der schönsten Kneipen, die ich bisher besucht habe – mit der umfangreichsten Getränkekarte, die ich je gesehen habe. Nicht nur gibt es 222 Biersorten (, die an mir vorübergingen, da ich Alkohol allgemein und Bier im Besonderen überhaupt nicht mag), sondern auch alle möglichen Eistees, Limonaden, etc. Superlecker war auch der Holzfäller-Burger!

    Als Frau musste ich natürlich auch die Toilette Getränkerückgabe besuchen, auf der keine Musik lief, sondern Rüdiger Hoffmann.

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    Toller Laden! 🙂

  • Schauwerte hatte es zu ihrer Aufgabe gemacht, mir zu zeigen, wie schön – und grün – der Ruhrpott, und dabei insbesondere ihr Heimatort Duisburg, sein kann. Es ist ihr vollends gelungen! Zuerst fuhren wir zum Rheinpark, in dem ich leider gar keine Fotos geschossen habe, weswegen ich auf ein paar Bilder aus dem Internet zurückgreifen muss. Zunächst liefen wir an einer Mauer mit Fotos von Duisburger Bürgern vorbei, die durch das Einsenden ihres Fotos zeigen wollten, dass sie diesen Park unterstützen (nicht finanziell!).

    Quelle: chipwreck.de

    Später kommt man dann sozusagen an die Strandpromenade. Obwohl wir am Pfingstsonntag unterwegs waren, sah es ähnlich leer aus, wie auf dem Foto. Zugegebenermaßen sah das Wetter zunächst etwas unbeständig aus, aber dann war es eigentlich recht sonnig.

    Quelle: duisburg.de

    Nächster Stopp: Tiger and Turtle Magic Mountain – eine begehbare Achterbahn.

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    Obwohl ich schon immer wieder mal Achterbahnen gefahren bin, die wesentlich angsteinflößender waren, war es doch für mich eine gewisse Überwindung, diese Achterbahn zu besteigen, weil ich nämlich etwas Höhenangst habe, die insbesondere zum Tragen kommt, wenn ich unter den Füßen nach unten schauen kann (weniger ein Problem beim Wandern in den Bergen z. B.) und wenn das, was ich besteige, wackelt. Ich weiß, dass es bei so einer Konstruktion ein gutes Zeichen ist, wenn sie leicht schwingt, aber da hat mir dann doch die Besteigung einer Seite gereicht… Aber eine schöne, fotogene Konstruktion, die außerdem eine schöne Aussicht bot.

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    Am Montag kam dann mein persönliches Highlight: der Landschaftspark Duisburg-Nord (LaPaNo).

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    Wie faszinierend, dieses stillgelegte Hüttenwerk zu erkunden! Wir absolvierten ja nur einen kleinen Rundgang (das Gelände umfasst 200 Hektar!), sind weder zum Tauchen ins Gasometer noch zum Klettern im Hochkletterparcours in der Gießhalle von Hochofen 2 (leider weiß ich schon, dass ich das aufgrund meiner Höhenangst nicht hinkriege :-/ ), aber das wenige, das ich gesehen habe, fand ich superinteressant und von einer überraschenden Schönheit. Was ich mir nicht entgehen ließ, war es, den ehemaligen Hochofen 5 zu besteigen. Man kann dort bis nach oben (70 m Höhe) Treppen hinaufsteigen – und wird dann mit einem tollen Ausblick belohnt.

    Leider war es an dem Tag etwas bedeckt, aber es hat sich trotzdem absolut gelohnt. Diese „Kulissen‟ ziehen u. a. Filmemacher (auch von Pornofilmen, wie mir schauwerte erzählt hat) und Modefotografen (so am Pfingstmontag beobachtet) an – verständlich! Auch für Hochzeitsfotos ist der LaPaNo wohl ein beliebtes Ziel. Das liegt sicher auch an der Kombination, ja geradezu Verschmelzung von Industrie und Natur.

    Noch mehr Natur gab es dann auf der Sechs-Seen-Platte. Durch Kiesarbeiten entstanden ab Mitte der 1910er Jahre sechs Seen mit einer Wasserfläche von 150 Hektar, das gesamte Naherholungsgebiet hat eine Fläche von 283 Hektar. Das Freibad, an dem wir vorbeiliefen, hatte noch nicht geöffnet, das MiMo Beach Bistro wird von Ex-VIVA-Moderator Mola Adebisi betrieben. Auf unzähligen Waldwegen kann man die Seenplatte erkunden, am Ufer gibt es wohl auch einige Stellen, an denen man grillen kann. Auch hier habe ich nur einen Bruchteil des Gebietes gesehen, was ich gesehen habe, war aber wirklich sehr schön.

    Später waren wir noch in einem kleineren, aber feinen weiteren Park – Duisburg kann man also zurech als eine sehr grüne Stadt bezeichnen – obwohl sie auch nach wie vor sehr viel Industrieanlagen besitzt. Schauwerte hat es geschafft, mich von der Schönheit des Ruhrgebiets zu überzeugen! 🙂

  • Bei meinem kurzen Spaziergang durch den Pasinger Stadtpark habe ich nicht nur umgeknickte und entwurzelte Bäume gesehen, sondern auch dieses hier:

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    Damit man sich vorstellen kann, wie das ist – so sehen die Laternen am Wegesrand normalerweise aus:

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    Heftig, was so „ein bisschen Wind“ anstellen kann! Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich in keiner Gegend wohne, wo es mehr oder weniger regelmäßig Wirbelstürme gibt…

    Ich hoffe, ihr habt Niklas gut überstanden! 🙂

     

  • Wie ja schon im Vorfeld und in den Artikeln zu The Ruling Class und A View from the Bridge angeklungen: der Theatertrip nach London war auch eine Zusammenführung zweier Bloggerinnen, nämlich von schauwerte und mir. Schauwerte ist eine der ersten meiner Followers – sie hat mein „Potenzial‟ 😉 schon vor einem Jahr und acht Monaten entdeckt. Durch Benedict Cumberbatch sind wir „zusammengekommen‟, seitdem habe ich über sie z. B. auch die Radio-Sitcom Cabin Pressure kennen- und liebengelernt oder von dem Hörspiel Neverwhere mit James McAvoy in der Hauptrolle erfahren. Als ich auf meinem Blog verkündet hatte, dass ich mir Tickets für das Stück mit James McAvoy bestellen würde, schrieb sie mich an und sagte, sie würde mitgehen, egal wann. Also habe ich zwei Tickets (bzw. drei; für mein zweites Mal) gekauft und sie gab mir Tipps für Übernachtungsmöglichkeiten, weil sie London schon viel häufiger besucht hatte als ich. In einem der von ihr vorgeschlagenen Hotels (in toller Lage direkt an der U-Bahn-Station Earl’s Court) fand ich dann ein Zimmer für uns – und da wir beide nicht zu viel Geld ausgeben wollten, war es eins mit nur einem Queen-Size-Bed. Ob das gut gehen würde? 😉 Ich war eigentlich zuversichtlich, Freunde und Familie fanden es witzig und cool, dass ich mir in London mit einer Frau, die ich noch nie getroffen hatte, ein Zimmer teilen würde. Auf schauwertes Seite gab es wohl mehr skeptische Stimmen… 😉

    Der Auftakt lief dann schon mal schief: wir kamen zwar kurz hintereinander am Heathrow Airport an, aber an verschiedenen Terminals (, was wir vorher nicht abgeglichen hatten), sodass das Treffen an der U-Bahn nicht klappte und wir das erste Mal telefonieren mussten. Dummerweise war an meiner Station (Terminals 1-3) ein Zug liegen geblieben, sodass ich zwar loskam, aber schauwerte (von Terminal 5) erst über Umwege. Also: Treffen im Hotel. Ich konnte mich schon mal mit dem winzigen Zimmer „anfreunden‟, aber schauwerte war der Schock förmlich ins Gesicht geschrieben, als sie in der Tür stand. Nun, ich habe es mal nicht auf mich bezogen 😉 – und die folgenden Tage und Nächte zeigten, dass wir uns ganz gut arrangieren konnten (, auch wenn ich hundsmiserabel geschlafen habe).

    Da schauwerte sich ja in London viel besser auskennt als ich, habe ich ihren Vorschlägen für Restaurants und sonstige Ziele vertraut und bin damit auch gut gefahren. Z. B. bin ich am Donnerstag vor der Matinee um 14:30 (schauwerte war an diesem Tag nach Cambridge gefahren) durch den Regent’s Park bis nach Camden Town gelaufen. Der Park war natürlich jetzt, am Ende des Winters, nicht voller Blumen, aber er hat mir trotzdem recht gut gefallen und es gab durchaus auch „Winterkompositionen‟, die schön anzusehen waren – und sogar schon erste Rosenknospen und vereinzelte Rosenblüten.

     

    Was mir besonders gut getan hat, war die Ruhe – im Gegensatz zu dem Gewusel auf den Straßen, war hier einfach sehr wenig los; ein paar Jogger, ein paar Leute mit Hunden, nur ganz vereinzelt Touristen. Sehr angenehm, denn die Hektik auf den Straßen im Zentrum stresst mich immer etwas.

    Das hatte ich dann allerdings in Camden Town wieder, denn hier reiht sich Souvenirladen an Schuhladen, dazwischen Marktstände mit T-Shirts, dann ein Food Court im Freien (nachdem ich ohnehin schon ziemlich gefroren hatte, war das an dem Tag nicht das, was ich suchte) und Kunsthandwerk im Innern… Ein Gemisch aus Einheimischen (es waren auch gerade Schulferien nach den Zwischenzeugnissen) und Touristen – irgendwie spannend, aber auch anstrengend.

    Durch die Aufschrift auf dem Bus der Linie 274 weiß ich nun auch, warum im Hörspiel Neverwhere (und vermutlich auch im Buch von Neil Gaiman, das ich leider noch nicht gelesen habe) der Protagonist Richard Mayhew (James McAvoy) es so lustig fand, dass es einen Engel mit Namen Islington gibt:

    Angel Islington

    Irgendwann habe ich mich dann zum „Aufwärmen‟ in einen Pub gesetzt, der Pizza aus dem Holzofen versprach – leider war es darin so kalt, dass ich meine Jacke anbehielt… Vielleicht hätte ich doch lieber in diesen Pub gehen sollen 🙂 :

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    Danach ging’s dann Richtung Trafalgar Square, wo ich mich dann endlich – noch vor der Theatervorstellung um 14:30 – in der Buchhandlung Waterstones im Café „Costa‟ mit einem Chai-Tee aufgewärmt habe.

    Donnerstag Abend waren wir dann sehr lecker Indisch essen – ein MUST in London. Dafür waren wir eigens in die Brick Lane gefahren, wo sich ein Restaurant ans andere reiht und man auf der Straße angesprochen wird, um einen ins Lokal zu locken. Uns hat man mit je einem Freigetränk gelockt, wobei wir ohnehin schon gesehen hatten, dass das Lokal etwas gemütlicher aussah als die meisten zuvor, und wir vielleicht auch ohne „bribe‟ reingegangen wären.

    Am Freitag dann wollten wir eigentlich die großen Oscarstatuen (der britischen Nominierten Eddie Redmayne, Benedict Cumberbatch, Felicity Jones und Rosamunde Pike) aufsuchen, die laut Zeitung vor einem Kino in London standen:

    Aber in der Zeitung, die wir vorliegen hatten, musste wohl das falsche Kino angegeben gewesen sein, denn wir haben sie leider nicht gefunden.

    Dann führte mich schauwerte zu St. Bart’s Hospital, dem Gebäude, das in der letzten Folge der Staffel 2 (und dann nochmal am Anfang von Staffel 3) von Sherlock eine wichtige Rolle spielt (ich sage nur Sprung!), wo sich Fans an der Telefonzelle verewigt hatten. Mir ist nichts Schlaues eingefallen – ohnehin hatten hier die Johnlock-Shipper die Oberhand… 😉

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    Während wir uns dann noch die Zeit bis zum Afternoon Tea im Hotel Criterion am Piccadilly Circus vertrieben, ist mir dieser Laden aufgefallen – für alle Forrest Gump-Fans sicherlich ein toller Fund:

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    Der Afternoon Tea im Criterion war dann wirklich in sehr stilvollem Ambiente mit einem netten – dem Akzent nach zu urteilen – französischen Kellner, der immer am Tisch in die Knie gegangen ist, um mit uns auf gleicher Höhe zu sprechen. Die Mengen, die hier aufgetischt wurden, waren von uns nicht zu bewältigen und haben so lange vorgehalten, dass wir gar kein Abendessen mehr vor (oder nach) der Aufführung von A View from the Bridge brauchten.

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    Und wie haben sich nun die zwei Fangirls verstanden? Immerhin traf hier Franken/Bayern auf Ruhrpott, „Allesfresserin‟ auf Vegetarierin, Kopfschmerz-Geplagte auf „Ich-bin-nie-krank‟, „Foto-mit-Star-machen-will‟ auf „Foto-mit-Star-machen-ist-peinlich‟. 😉 Trotzdem haben sehr viel gelacht und es ging uns nie der Gesprächsstoff aus. Ja, manchmal waren wir gegenteiliger Meinung: Christian Bale ist z. B. ein No-Go für schauwerte, während ich ihn fantastisch finde, dafür fand ich Michael Fassbender, den ich sonst sehr mag, in Jane Eyre fehlbesetzt, was schauwerte überhaupt nicht nachvollziehen konnte… Einig waren wir uns aber, was James und Mark anbelangte! 🙂

    Der Beweis dafür, dass wir uns letztlich richtig gut verstanden haben, ist, dass ich schauwerte zu Pfingsten besuchen werde, um mit ihr bei den Ruhrfestspielen Juliette Binoche in Antigone auf der Bühne zu sehen.

    Antigone

    Schön, wenn sich solche Kontakte aus der Bloggerei und dem Fangirling ergeben! 🙂

  • Bullshit_Stempel

    Meine Kollegin hatte es schon befürchtet, dass diese Karikatur von vielen unseren Schülerinnen und Schüler aus der 12. Klasse falsch verstanden werden würde. Trotzdem fanden wir, dass sie dem Anspruch der 12. Klasse und unserem Schulaufgaben-Thema „Umwelt“ gerecht wird. Nun ja, die Kollegin sollte Recht behalten – es kam ziemlich viel Bullshit, was die Botschaft der Karikatur anbelangt. Letztlich zeigt das aber wiederum, dass der Karikaturist absolut Recht hat – die Leute wissen einfach nicht, was „recycled“ bedeutet!

    Hier die „Lowlights“ („Highlights“ scheint mir heute irgendwie zu positiv… 😉 ):

    recycled_toilet_paper_1471945
    Quelle: jantoo.com

     

    I think the cartoonist wants to show the people that everything, even toilet paper, can be recycled and reused. […] The sign with „recycled toilet tissue“ on it means that it is very thin paper…

    One woman is mentioning that her Eric… wouldn’t use fancy toilet paper that’s been used before. […] With this picture the cartoonist wants to criticize that society is so focused on „going green“ that they establish more and more fancy and useless things to protect the environment.

    The cartoonist wants to make fun of the fact that recycling is important to reduce CO2 emissions, There’s such a hype about recycling and that we should save the planet that we maybe have to use recycled toilet paper.

    The cartoonist wants to point out that people actually want to protect the environment, but they are also too noble to use – like in this case – used toilet paper.

    In my opinion the cartoonist wants to question the new trend of recycling. […] I mean, who wants to use used toilet paper?

    Indeed, auch ich bin mir zu fein und möchte kein gebrauchtes Toilettenpapier verwenden! :-/

  • Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt und mir damit etwas Arbeit abgenommen. Trotzdem ein paar eigene Worte, die über die bloßen Statistiken hinausgehen.

    Insgesamt war dieses Blogger-Jahr für mich weitaus erfolgreicher als 2013, was sicherlich mit daran liegt, dass ich seit dem 10. März 2014 am Media Monday des Medienjournals von Wulf teilnehme und dadurch, sowie durch die Teilnahme an einigen Blogparaden, mehr Leute auf meine Seite aufmerksam wurden. Verglichen mit anderen, etablierten Seiten ist die Anzahl der Besucher und Follower (37 hier Eingetragene plus ein paar, die über andere „Kanäle“ folgen) sicher noch bescheiden, aber ich hätte mir nicht erträumt, überhaupt einmal so viel Feedback zu bekommen. Darum ein wirklich von Herzen kommendes DANKESCHÖN an alle Follower, „normale“ Besucher und Kommentatoren!!! Es erfüllt mich mit tiefer Zufriedenheit, dass meine Artikel nicht nur gelesen werden, sondern ihr euch auch Zeit nehmt, euch dazu Gedanken zu machen. Diesbezüglich bin ich besonders begeistert von eurer Resonanz zu meinen Freitagsfragen. Schön, dass ich mich nicht mit mir allein unterhalten muss! 🙂

    Ein ganz besonderes, persönliches Dankeschön geht an meine häufigsten Kommentatoren!

    Bullion, manchmal hab ich schon gedacht, du kannst Zeitreisen, so schnell, wie du auf meine Beiträge reagierst. 😉 Du hast immer ein „Like“ und einen Kommentar auf Lager – und es immer wieder schön zu sehen, wie ähnlich wir in mancher Hinsicht denken (z. B. bzgl. Joss Whedon und „Moulin Rouge!“). Ich bin mir sicher, ich verdanke deinem Blog und deiner Teilnahme an meinen Blogparaden auch weitere Leser – herzlichen Dank! 🙂

    Libertarian Anonymous, du bist ja der einzige fleißige Kommentator unter den Lesern hier, die mich persönlich schon vor Erstellung des Blogs kannten. Außerdem kommentierst du völlig ohne „Hintergedanken“ an „Leserfang“, da du ja keinen eigenen Blog hast. Sehr schön finde ich es immer, wenn du gleich zu von mir angesprochenen Themen den Hintergrund recherchierst (wie zuletzt bei dem BARF-Hundefutter), auch wenn du weißt, dass ich mich dann manchmal „belehrt“ fühle. Muss ich aber durch! 😉 Danke! 🙂

    Mwj, du folgst mir schon seit 10 Monaten und bereicherst auch durch deine Kommentare schon seitdem meinen Blog – dankeschön! Ich empfinde es auch nicht als „Leserfang“, wenn du hin und wieder auf deine Kritiken auf kino.vieraugen.com hinweist, denn deine Kritiken sind ja sehr lesenswert! 😉 Schön finde ich es, schon so ein paar deiner „Vorlieben“ zu kennen, wie z. B. Tilda Swinton! 🙂

    Oldboyrap, in letzter Zeit kamen kaum mehr Kommentare von dir, weiß gar nicht, ob du noch rumschwirrst… Ich gebe zu, dass ich mit deinen Kommentaren nicht immer klar komme, weil du schon recht provozierend schreibst und vieles ablehnst, das ich liebe (z. B. die englische Sprache), trotzdem danke für das Interesse, das du meinem Blog gezeigt hast! 😉

    Wortman, uns verbindet die Liebe zu Herr der Ringe. Das ist schon mal was. 😉 Außerdem habe ich das Gefühl, dass wir uns Humor-mäßig ganz gut verstehen. Danke für deine oft recht witzigen Kommentare! 🙂

    Zuletzt möchte ich noch dir, Schlopsi, danken. Du hast es in knapp vier Monaten auch schon zu einer ordentlichen Anzahl von Kommentaren geschafft, bist in der aktuellen, auf den letzten 1000 Kommentaren basierenden Statistik auf Platz 6. Danke, dass ich mit dir über so ähnliche Dinge (und Personen) in Verzückung geraten kann, wie z. B. über NT Live-Aufführungen u. ä.! 🙂

    Was ich auch fantastisch finde, ist, dass ich im letzten Jahr zwei „fellow bloggers“ persönlich kennenlernen durfte: Nummer Neun und Zirkusmanege! Und im Februar werde ich ja mit schauwerte, die mir schon seit eineinhalb Jahren folgt – DANKE, James McAvoy in London auf der Bühne bewundern. Ist doch toll, wenn sich solche RL-Kontakte durch die Bloggerei ergeben!

    Noch eine Bemerkung zu den erfolgreichsten Artikeln. Einer taucht in der Statistik nicht auf (, wohl weil es eine Seite und kein Beitrag ist,), der aber tatsächlich auf Platz 1 stehen müsste: Why I love… #4: James McAvoy wurde seit dem 27.8. 205 mal aufgerufen, häufig wohl von Leuten aus dem Ausland, weil er ja auf Englisch verfasst wurde. Das freut mich sehr, weil ich sehr viel Zeit in diesen Artikel investiert hatte.

    Ich danke nochmal allen, die mich dazu anspornen, direkt oder indirekt, meinen Blog regelmäßig mit Rezensionen, Fundstücken, Freitagsfragen und Stilblüten zu füttern!

    Und nun die Details aus der WordPress.com-Statistik:

    Hier ist ein Auszug:

    Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 13.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 5 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

    Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

  • Ein spannendes und friedliches 2015!

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    So, wenigstens zum Jahreswechsel kann ich euch nun eigene winterliche Fotos präsentieren, aus dem Westpark in München (gestern und heute aufgenommen).

    Ich wünsche euch für 2015

    spannende Filme und süchtig-machende Serien

    gemütliche Abende auf der Couch und adrenalin- oder endorphinausschüttende Aktivitäten

    erreichte Ziele und neue Pläne

    Gesundheit und Glück

    Motivation, Muße und Muse

    Freundschaft und Liebe

    … und: ein bisschen Frieden! 🙂

    Winter Westpark 3

     

  • So viel hat es von Sonntag Abend bis heute Mittag geschneit.
    So viel hat es von Sonntag Abend bis heute Mittag geschneit.