Nach unserem Ausritt (knapp 1 1/2 Stunden) über Stock und Stein sind wir noch die Scenic Road durch den Red Rock Canyon gefahren – Wandern haben wir uns noch gespart, denn es hat hier ja um die 40° Celsius (kein Wunder, dass die Vegas-Besucher alle in den Casinos abhängen 😉 ). Aber natürlich haben wir bei fast jedem Overview angehalten. Folgendes Foto ist meiner Meinung nach das beste:
Fotografierende Lehrerin
Mit dem Fotoapparat unterwegs – in der Heimat und in der Ferne
- Sabbatical: Sydney (27.-30.03.2026)
- Sabbatical: Sydney in puddles
- Sabbatical: Butterfly Garden, Singapore Changi Airport
- Sabbatical: New Zealand aka Middle-earth #5 (Drehorte und Wētā Workshop in Wellington)
- Sabbatical: New Zealand aka Middle-earth #4 (verschiedene Drehorte zw. Queenstown und Glenorchy)
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Es wird für mich immer seltsamer, hier auf Deutsch zu schreiben, weil meine Nichte und ich nämlich fast ausschließlich Englisch reden (IHR Wunsch! 🙂 )… So don’t be surprised if at some point I’ll write in English… 😉
Wir haben heute nicht viel gemacht, es hat ja allein schon zwei Stunden gedauert, bis wir in Las Vegas unseren Mietwagen hatten… 😦 ABER: Wir bekamen ein Upgrade (again!), weil kein Midsize-Auto reinkam. Es ist ein Mazda 5 – da könnten wir noch 4 Anhalter mitnehmen (, wenn wir kein Gepäck hätten)… 🙂
Aber nun zum Highlight des heutigen Tages (einen herzlichen Dank an Peter, der mir den Tipp gegeben hat!!! Am liebsten würde ich gleich die nächste Show buchen! 🙂 ) :
Die absolut umwerfende Cirque du Soleil-Show „Mystère“ – BREATHTAKING!!!
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Ein bisschen verspätet, mein Bild vom letzten Tag in San Francisco, aber vielleicht verständlich, wenn man bedenkt, dass wir gestern (Montag) um 3:00 Uhr (a.m.!) aufgestanden sind, um Same Day Tickets für Alcatraz zu bekommen (erfolgreich – nur fünf Leute waren noch vor uns da…), und heute schon wieder um 4:00, um rechtzeitig am Flughafen zu sein. Da hieß es: Licht aus um 21:00!
Das Bild, das ich ausgewählt habe, ist fotografisch nichts Besonderes, aber es zeigt, in welch beengten Zellen die Inmates damals ihr Dasein fristen mussten. Muss echt die Hölle gewesen sein! Einmal eingezogen, durften sie zwar ihre Zelle etwas „personalisieren“, aber diese Enge blieb ja… :-$
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Dieser Eintrag ist mein erster über Tablet, sozusagen die Übung für den USA-Urlaub, von dem ich hoffe, euch nahezu täglich ein „Picture of the Day“ präsentieren zu können (ohne große Erklärungen).
Letzten Donnerstag waren wir in Garmisch-Partenkirchen, mein Freund zum Gleitschirmfliegen, ich zum Wandern – auf dem Berg sollte es ja deutlich kühler sein. Ähm, ja, schon, aber auf meinem Weg von der Bergstation Kreuzeck (1.638 m) zur Bergstation Osterfelderkopf (2.033 m) habe ich mächtig geschwitzt! Es gab auch außer mir kaum jemand, der sich das angetan hat. Nun, gutes Training für die Nationalparks im Südwesten der USA. 😉
Hier also ein paar Impressionen.

Mein Freund beim Abheben 
Auch mein Freund, diesmal vom Osterfelderkopf gestartet Nachdem ich auch wieder zum Kreuzeck zurückgewandert und mit der Bahn runtergefahren bin, sind wir noch einen kleinen Umweg nach Österreich gefahren und haben uns im Plansee erfrischt – wunderschöner See, und schön kühl, ohne zu kalt zu sein.
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Nun, „& More“ heißt in diesem Fall, dass man von München aus schon eine gute Stunde fahren muss, um einen Schnupperkurs im Bogenschießen bei der Bogensport-Schule in Peißenberg zu belegen.
Ich muss sagen, nach dem Kurs heute bewundere ich Legolas, Katniss, Hawkeye und Arrow umso mehr. 😉 Auf der einen Seite habe ich zwar feststellen dürfen, dass mit der richtigen Anleitung so ein Pfeil mit ganz schön Speed – und überraschend weit – fliegt, aber ein Ziel dabei zu treffen, gestaltete sich doch etwas schwieriger…
Zunächst wurde ja nur auf eine Wand geschossen, dann sollte man einen darauf angebrachten Streifen Papier treffen (WEIT gefehlt), und auch als es ans „3D-Schießen“ auf verschiedene Tiere (keine echten 😉 ) ging, schoss ich meistens am Ziel vorbei – mal knapp, mal weniger knapp. Immerhin habe ich dann doch mal dem Wildschwein in die Flanke geschossen. (Das klingt jetzt echt recht brutal – ich habe KEINE Ambitionen, das am lebendigen Tier auszuprobieren, mal davon abgesehen, dass in Deutschland die Jagd mit Pfeil und Bogen verboten ist.)
Mein
größterwitzigster Coup war es allerdings, dem 27 Meter entfernten Bär direkt von der Seite ins Maul zu schießen, sodass es eher so aussah, als habe der Bär den Pfeil mit der Schnauze gefangen. Perfekte Teamarbeit zwischen mir und dem Bär also. 😀
Reizen würde es mich ja schon, meine Bogenschieß-Künste noch etwas zu verbessern, damit ich mal den Coolness-Faktor von oben genannten Figuren erreiche *hüstl*, mal sehen, ob sich mal wieder die Gelegenheit ergibt.






















