• Thank God it’s Friday! 🙂

    In diesem Sinne: Sex, Drugs & Bacon Rolls! 😀

    http://www.godsownjunkyard.co.uk/

    Man darf dort nicht mit „echter Kamera“ fotografieren, sondern nur mit dem Smartphone. Deswegen musste ich auf mein altes iPhone 3Gs zurückgreifen.

    Ich wünsche euch ein bunt leuchtendes Wochenende! ❤ 🙂

  • Ich hatte eine Phase, in der ich total verrückt auf Türen war, was Fotomotive anbelangt. Das war so bekannt, dass mir manche Freunde dann auch schon entsprechende Postkarten aus ihrem Urlaub geschickt haben.

    Diese Manie ist so ein klein wenig abgeklungen, aber gerade an alten, womöglich leicht ramponierten Türen kann ich immer noch schwer vorbeigehen. Und auch da interessiert mich oft das Detail mehr als die Tür in ihrer Ganzheit.

    London, April 2017
  • Heute scheint hier die Sonne und es ist endlich ein bisschen wärmer. Drum braucht es heute keine Blume, um dem Alltag zu entfliehen.

    Vielmehr stimme ich mich schon wieder auf die Großstadt London mit ihrem Mix aus alten und modernen Gebäuden ein, indem ich euch ein weiteres Lieblingsbild von meinem letzten London-Trip zeige. Große Bürogebäude aus viel Glas faszinieren mich immer wieder – da konnte ich nicht vorbeigehen, ohne meine Kamera zu zücken 🙂 :

    Mein nächster Trip beginnt ja schon wieder in einem Monat (am 9.6.) – für den 10.6. suche ich noch eine Begleitung fürs Theater! 🙂

  • Das Bloggen fehlt mir einfach. Ihr fehlt mir einfach. Ich habe einfach keine Zeit für längere Texte (also Reviews zu meinen letzten Theaterbesuchen z. B.) – und kurz halten kann und mag ich mich nicht. Deswegen versuche ich jetzt, euch – und mich – durch eine neue Fotobeitragsreihe bei Laune zu halten. 🙂

    In Ermangelung eines Instagram-Accounts teile ich hier jeden Tag (hoffentlich) ein Foto (z. B. von meinen letzten London-Trips) mit euch, das mir am Herzen liegt und ein bisschen vom Alltag ablenken kann.

    Hier mein erstes Bild aus dem „Great British Garden“ im Queen Elizabeth Olympic Park (London, 22. April 2017). Eigentlich schien der Garten gar nicht so great auf den ersten Blick – und doch ist mir hier ein, wie ich finde, sehr schönes Frühlingsbild gelungen. Ich liebe eben das Detail. Jede einzelne Blume und Blüte zählt! 🙂

  • Mit dem Fotoapparat unterwegs #26: Verregnete Ostern

    Ich wünsche euch ein frohes Osterfest – auch wenn es vielleicht etwas nasser ausfällt als erwünscht (so zumindest hier in München)! 🙂

    Aber irgendwie passt der Regen auch zum Fest der Auferstehung, denn Pflanzen und Blumen können ja nur mit Wasser „auferstehen“. Und als Hobby-Fotografin schätze ich natürlich Wassertropfen auf Blüten und Blättern als ein besonders reizvolles Motiv! Mein absolutes Lieblingsbild am Schluss! ❤

     

  • USA 2016: Portland, OR #1 (Skyline)

    Ähm, ja, ich habe es tatsächlich 2016 nicht mehr geschafft, alle Bilder aus dem USA-Urlaub des letzten Jahres mit euch zu teilen. 😮 Höchste Zeit, diese Beitragreihe mal zu einem Abschluss zu bekommen.

    Ich war drei Tage in Portland, Oregon, einer Stadt, in der tatsächlich viel für die Fußgänger getan wird und wo z. B. eine mehrspurige Straße entlang des Willamette River zurückgebaut wurde, um Fußgängern oder Fahrradfahren die Möglichkeit zu geben am Ufer entlang zu gehen bzw. fahren. Außerdem gibt es klare Regelungen dazu, wie hoch Hochhäuser höchstens sein dürfen, denn es soll keine Häuserschluchten geben, in die kein Sonnenlicht fällt.

    Trotzdem gibt es natürlich eine Menge an Hochhäusern zu sehen:

    Auffällig ist das Convention Center auf der Ostseite des Willamette River:

    Von oben sieht man, wie grün Portland ist:

    Ein paar weniger modern wirkende Häuser gibt es dann doch auch:

    Das Pioneer Courthouse am Pioneer Courthouse Square
    Arlene Schnitzer Concert Hall (gebaut 1927): Hier spielt das Portland Symphony Orchester

    Zuletzt noch das Portland Building, mitsamt der überaus imposanten Portlandia-Statue (installiert 1985 von Raymond Kaskey): Sie ist knapp 11 Meter hoch und wiegt 5.900 kg und ist damit die zweitgrößte aus Kupfer gefertigte Plastik in den USA (nach der Freiheitsstatue). Wenn sich die Frau aufrichten würde, wäre sie 15 Meter hoch. Auf Schlüsselanhängern, Tassen, T-Shirts etc. sucht man dieses Motiv umsonst: Der Künstler verbietet die Verwendung seines Kunstwerkes für solche Zwecke.

     

  • Gestern bekam ich von WordPress die Glückwünsche zum 4. Geburtstag meines Blogs – wow, schon vier Jahre! Oder: erst? Auf jeden Fall kann ich mir „ein Leben ohne Blog‟ schon gar nicht mehr so recht vorstellen. Sucht oder Leidenschaft?

    Dabei fing alles so harmlos an. Ich hatte eine Art Tagebuch über die Proben zu Herr der Ringe – Live to Projection geführt und wollte dies nun auch irgendwie mit den anderen Chormitgliedern teilen, statt es „nur‟ im Forum von herr-der-ringe-film.de zu veröffentlichen, wie ich das in kürzerer Form bei meiner ersten Teilnahme an HdR – Live to Projection (2011) gemacht hatte. Der Plan, per Rundmail die ca. 100 Sängerinnen und Sänger an meinen Erlebnissen teilhaben zu lassen, ging dann allerdings nicht auf, da der organisatorische Leiter der Meinung war, dass solche Interna eher nicht verbreitet werden sollten. Zugegebenermaßen schwärmte ich nicht nur in den höchsten Tönen (pun intended!) von den Proben (und später Aufführungen), sondern ließ auch Kritik durchblicken. Ich habe trotzdem meine Erfahrungen dort veröffentlicht, beginnend mit der ersten Probe .

    Es war mir von vornherein klar, dass ich aber auf meinem Blog nicht nur von meinen musikalischen Aktivitäten (= SINGENDE Lehrerin) berichten würde, sondern auch Reviews zu Filmen und Serien posten würde, die ich bis dato z. B. bei den Münchner Singles im Forum mit anderen geteilt hatte. Daher also der Untertitel: „Tagebuch einer singenden, film- und serienverrückten Lehrerin‟. Dieses Bedürfnis, Filme, die ich gesehen habe, auch zu bewerten, geht zurück bis in meine frühe Teenie-Zeit, als ich einen Schnellhefter führte, in den ich ausgeschnitttene Bilder aus der Fernsehzeitschrift einklebte und das Gesehene mit Sternchen bewertete (Bestnote: ***). Meine erste Kritik auf meinem Blog ging über die Mini-Serie Parade’s End und wurde am 28.4.2013 veröffentlicht. Erst am 6.6. gab es dazu einen Kommentar – von schauwerte 🙂 ! Und warum das Outing als Lehrerin? Nun, ich hatte schon vor Eröffnung meines Blogs englische Stilblüten von meinem Vater illustrieren lassen (für den Einsatz im Unterricht bzw. für den Jahresbericht der Schule) und plante nun, diesen auch auf meinem Blog ein Forum zu geben. So gab es gleich im März einen ersten Eintrag dazu.

    Was ich anfänglich NICHT wollte, war es, andere Blogs zu lesen. Ich wollte einfach nur schreiben und veröffentlichen. Was interessierten mich schon andere Blogs? Doch spätestens nach der ersten Teilnahme an einer Blogparade im Februar 2014 (bei Wortmans Serien-Highlights) war mir klar, dass es zum einen Spaß macht, auch andere Blogs zu entdecken und dass es zum anderen mehr Leser zu mir lockt, wenn ich auch mal einen Kommentar bei anderen Blogs hinterlasse. Oder eben bei Blogparaden oder beim wöchentlichen Media Monday von Wulfs Medienjournal-blog (mein „erstes Mal‟ war #141 vor fast genau 3 Jahren) mitmache.

    Und auch wenn ich immer noch nicht die fleißigste Kommentatorin der Blogosphäre bin, habe ich durch diese Kontakte Blogs und Blogger/innen gefunden, die mir sehr am Herzen liegen. Und ich kann mit Stolz und voller Freude davon berichten, dass ich 11 Blogger/innen bereits persönlich kennengelernt habe. In chronologischer Reihenfolge sind dies (ich hoffe, ich kriege das richtig hin):

    – Nummer Neun: Gemeinsamkeit: (u.a.) München/Star Trek/Fantasy Filmfest → Treffen am FFF München
    – Zirkusmanege: Gemeinsamkeit: (u.a.) Großraum München → Treffen zu zwei NT Live-Übertragungen im Cinema
    – schauwerte: Gemeinsamkeit: (u.a.) Fan von Benedict Cumberbatch/Sherlock/englischem Theater → gemeinsam zu The Ruling Class mit James McAvoy in London, seither fast schon unzählige weitere gemeinsame Theatertrips nach London und ein Besuch meinerseits bei ihr im Ruhrgebiet
    – butmadnorth: Gemeinsamkeit: (u.a.) Liebe zum englischsprachigen Theater → frühes Frühstück in München, bevor sie wieder nach Wien zurückfuhr, seitdem weitere Treffen in München und London
    – KirstenSE: Gemeinsamkeit: (u.a.) Liebe zum englischen Theater und zum „Stagedooring‟ → Treffen zu The Moderate Soprano und anschließend Hamlet mit Benedict Cumberbatch in London, seither weitere, zufällige (unabhängig gebuchte Reisen) Treffen in London
    – friedlvongrimm: Gemeinsamkeit: (u.a.) Briefeschreiben/Fan von britischen Schauspielern wie Domhnall Gleeson → Treffen in Berlin zur German Comiccon inkl. Übernachtung bei ihr
    – Shalima: Gemeinsamkeit: (u.a.) Star Trek/Comic Con → kurzes Treffen mit Hindernissen auf der Comiccon in Berlin
    – An: Gemeinsamkeit: (u.a.) Fan von Sherlock/Schauspielerei generell/London, wäre fast mit mir in die USA geflogen → 2x Treffen in London zum Quatschen und 1x gemeinsamer Musical-Besuch
    – iwishyoumuchmirth: Gemeinsamkeit: Liebe zum englischsprachigen Theater, Schwester von butmadnorth → Treffen in London zum Frühstück (mit Schwester)
    – pimalrquadrat: Gemeinsamkeit: (u.a.) Liebe zu Tolkien, Patrick Rothfuss, Buffy → Treffen einfach so in Stuttgart mit…:
    – Zeilenende: Gemeinsamkeit: (u.a.) Star Trek-Fan, Fotografie → Treffen in Stuttgart einfach so mit pimalrquadrat

    Das hätte ich wirklich nie erwartet, so viele tolle persönliche Real-Life Kontakte durch das Bloggen zu bekommen! Ich bin wirklich sehr dankbar dafür, euch alle kennengelernt zu haben ❤ – und hoffe auf noch weitere Treffen. Wir müssen das bayerische (vielleicht erweitert auf „süddeutsch‟, dann können Zeilenende und pimalrquadrat auch dabei sein) Blogger-Treffen endlich mal hinkriegen (u.a. mit Wortman, bullion, mwj und Gina Dieu Armstark)! 🙂

    Nun noch ein paar statistische Daten zu dem, wie sich mein Blog in vier Jahren entwickelt hat.

    Veröffentlichte Beiträge:

    Insgesamt habe ich mindestens 905 Beiträge seit März 2013 gepostet, da ich ein paar Beiträge aus dem Schulalltag vor ein paar Wochen gelöscht habe und die Seiten (Why I love, A frelling fangirl’s experiences) nicht dazugezählt werden, sind es wahrscheinlich an die 920.

    Top 10 der am meisten aufgerufenen Einzelbeiträge:

    1. Blogparade: 6×6 – Die Top Sex der erotischsten Szenen (über 3.000)
    2.  Why I Love… #4: James McAvoy (889)
    3. Blogparade: 10 Best Villains
    4. The Revenant – Kurzreview
    5. Blogparade: Best Heroines
    6. Blogparade: „Sie mag Musik nur, wenn sie laut ist‟
    7. Blogparade: Best On-Screen Chemistry
    8. Captain Fantastic Review
    9. Blogparade: Die 10 besten Vorspanne
    10. Blogparade: Marry me! 

    Es ist wenig erstaunlich, dass die Blogparaden-Artikel die meisten Klicks erhalten haben, erweitern sie doch jeweils sehr meinen Stammleserkreis.

    Aufrufe der Seite:

    Insgesamt gab es bis heute ca. 77.800 Aufrufe meiner Seite, laut WordPress waren das ca. 24.540 Besucher. Hier das Ganze nach Jahren aufgeschlüsselt:

    2013: 2.238 (Mitte März bis Dezember)
    2014: 13.552
    2015: 26.538
    2016: 30.077
    2017: 5.392 (Januar bis Mitte März)

    Seit 2015 ist der Zuwachs also eher gering (die Zahlen für 2017 sind bisher sogar eher rückläufig), obwohl ich in diesen Jahren stetig an Followern gewonnen habe. Allerdings habe ich gerade sehr viele sehr stille Follower (keine Likes, keine Kommentare), bei denen mir oftmals überhaupt nicht klar ist, warum sie mir überhaupt folgen, wenn ich mir die Themen ihrer eigenen Blogs ansehe.

    Kommentare:

    Insgesamt gab es bisher 10.639 Kommentare, was lt. WordPress einem Durchschnitt von 284 pro Monat entspricht, von denen natürlich ein Großteil auf meine Kappe geht, weil ich versuche, immer das letzte Wort zu habenjeden Kommentar auch zu beantworten. Auch hier gehen die meisten Kommentare auf das Konto der Blogparaden: Es führt interessanterweise die Blogparade: Gegen den Strom – 10 unbekannte oder unbeliebte Lieblingsfilme mit 125 (!) Kommentaren vor Best On-Screen-/Page Chemistry mit 120. Mein erfolgreichster Artikel, die 6×6-Blogparade zu den erotischsten Szenen, liegt mit 74 Kommentaren nur auf Platz 10. Das liegt bestimmt daran, dass einfach viele Googler durch ihre Suchanfrage nach erotischen Filmen oder Szenen auf diesen Beitrag gestoßen sind (und es nahezu täglich tun). Tja, Sex sells, aber drüber reden will man dann doch nicht… 😉

    Die derzeitigen (basierend auf den letzten 1000 Kommentaren) fleißigsten Kommentatoren (neben mir mit 410 😉 ) sind:

    – bullion (76)
    – pimalrquadrat (65)
    – Wortman (61)
    – friedlvongrimm (60)
    – Zeilenende (35)
    – wordBUZZz (31)

    Danke an euch – und alle anderen, die mir Kommentare da lassen und somit meinem Blog Leben einhauchen! ❤

    Follower:

    Ich habe inzwischen tatsächlich 226+ (das + steht für diejenigen, die mir auf anderem Wege folgen, also nicht in der WordPress-Statistik auftauchen) Follower, was mir vor vier Jahren unvorstellbar war. Tausend Dank für das Interesse!!! ❤ ❤ ❤ Und vergebt mir, dass ich nicht allen „zurückfolge‟. Das übersteigt mein Zeitlimit einfach… 😳

    An dieser Stelle möchte ich meine treuesten (3+ Jahre) noch aktiven Follower (unter BloggerkollegInnen, die reinen E-Mail-Follower lasse ich mal außen vor) einmal herausstellen:

    • Meine zweite Followerin EVER, die auch immer noch aktiv ist UND mit der mich nun auch eine Freundschaft verbindet (sag ich jetzt mal so 😉 ) ist *trommelwirbel*: schauwerte! ❤ Du folgst mir seit 3 Jahren und 9 Monaten, also fast von Anfang an! Schön, dass du schon so früh „mein Potential erkannt‟ hast, auch wenn das jetzt sehr cheesy klingt! 🙂
    • Loretta Cosgrove (seit 3 Jahren) ist zwar nicht mehr so aktiv, aber von ihr habe ich damals auch gute Anregungen bekommen, was Benedict Cumberbatchs Werk anbelangt – danke!
    • mwj folgt mir auch schon seit 3 Jahren – toll! Über ihn weiß ich auch schon einiges, z. B. dass er Tilda Swinton und Lisa Gerrard liebt und mit dem MCU hart ins Gericht geht. Wird Zeit, dass unser bayerisches Blogger-Treffen endlich mal klappt! 🙂
    • Filmschrott gehört auch zu denjenigen, die mir schon seit 3 Jahren folgen – und ich „rühme‟ mich damit, dass ich eine der ersten war, die seinem filmschrott-Blog gefolgt sind. Auch wenn wir gegenseitig nicht mehr so viel kommentieren, schätze ich ihn doch sehr und bin gespannt, wann seine Karriere als Autor Marcel Michaelsen abhebt.

    Was mich nun wirklich mal interessieren würde, ist es, wie ihr auf meinen Blog gestoßen seid! Wisst ihr das noch? Dann teilt das doch mit mir! 🙂 Zeilenende und pimalrquadrat habe ich schon bei unserem „flotten Dreier‟ dazu befragt, und letzterer konnte mir auch eine konkrete Antwort darauf geben (persönliche Empfehlung durch tinatainmentia – danke!).

    Ich freue mich auf eure „Enthüllungen‟! 🙂

  • Ich wünsche euch ein spannendes und entspannendes, erfolgreiches und reiches (ob an Geld oder Erfahrungen)  Jahr 2017 voll Gesundheit, Liebe und tollen Begegnungen – virtuell und real!

    Gleichzeitig möchte ich mich bei euch, meinen Leserinnen und Lesern, Bloggerkolleginnen und -kollegen von Herzen für euer Interesse an meinem Blog bedanken! ❤ Ich habe jetzt fast 200 Follower – das hätte ich mir im Leben nicht erträumt, dass mein Blog einmal solch eine Resonanz bekommen würde. Verglichen mit manch anderen Blogs sind das immer noch Peanuts – ich bin jedoch sehr glücklich darüber und hoffe weiterhin auf eure Kommentare, Teilnahme bei Blogparaden (nicht die aktuelle 6×6-Blogparade vergessen! 😉 ) und einfach euer Interesse an meinen meist recht emotional eingefärbten Beiträgen! 🙂

    Für euch (und ja, auch ein bisschen für mich 😉 ) war ich an den zwei letzten Tagen des vergangenen Jahres mit dem Fotoapparat und habe meinem Vater nachgeeifert, was das Thema Raureif anbelangt. Enjoy! 🙂

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  • Die Nachrichten der letzten Tage stimmen ja nicht gerade froh und glücklich – von dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin bis hin zu der Nachricht heute morgen, dass Carrie „Princess Leia“ Fisher auf dem Flug von London nach L.A. einen Herzinfarkt erlitten hat und nun auf der Intensivstation liegt.

    Vielleicht zieht es mich auch wegen solcher dunklen Stunden immer wieder zu fotografischen Motiven, die zeigen, wie das Licht die Dunkelheit durchbricht, was ja letztlich auch der Weihnachtsbotschaft entspricht.

    Deswegen teile ich heute als virtuelle Weihnachtskarte ein Bild mit euch, das ich schon einmal hier veröffentlicht habe, weil hier die Natur so leuchtet wie Weihnachtskerzen am Weihnachtsbaum.

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    Lasst euch von der Weihnachtsbotschaft anstecken – egal, welchen Glaubens ihr seid oder ob ihr an keinen Gott glaubt. Es geht darum, das Licht im Dunkel zu entdecken, die Hoffnung am Leben zu erhalten, dass Frieden auf Erden möglich ist, Nächstenliebe zu leben.

    Außerdem wünsche ich euch etwas Zeit zum Durchatmen nach einer für viele doch recht stressigen Zeit. Zeit für Familie und Freunde, Zeit zum Lesen und Spielen, Zeit zum Filmeschauen und Bloggen, Zeit für innere Einkehr und Zeit zum Feiern.

    Eure Singende Lehrerin ❤

  • Na, ob ich das noch schaffe, bis Ende des Jahres meine Fotobeiträge zu meiner USA-Reise im Sommer abzuschließen? Ich versuche es zumindest.

    Heute zeige ich noch ein paar weitere Eindrücke von meiner Fahrt auf dem Highway 101 entlang der Küste von Oregon.

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    Das Foto habe ich erst kurz vor Verlassen des 101 geschossen – gerade noch war es mir eingefallen!

    Nach meinen Besuchen an Crescent Beach und Indian Beach hatte ich bis zur meinem Motel noch gut 100 Meilen zu fahren, weswegen ich es mir nur noch selten erlaubte, anzuhalten. Einen kurzen Blick habe ich dann doch nochmal auf den Cannon Beach gewagt:

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    Hier noch ein paar weitere Eindrücke auf der Fahrt Richtung Süden:

    Überall an der Küste gab es Hinweisschilder, die die Fluchtwege im Fall eines Tsunamis anzeigten.

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    Somewhat unsettling. Aber es ist wohl tatsächlich so, dass die Wissenschaftler erwarten, dass es irgendwann in der nahen Zukunft zu einem riesigen Erdbeben mit folgendem Tsunami im pazifischen Nordwesten kommen wird. Ich zitiere aus einem Artikel von CBS:

    Seventy miles off America’s Pacific Northwest — from Northern California To Vancouver Island — is the fault line known as the Cascadia Subduction Zone, where the Oceanic Plate is slowly being forced beneath the North American Plate.

    „It buckles upward and it gets pushed backward like a spring until eventually, after a few hundred years, it just has to let go,“ Oregon State earthquake geologist Chris Goldfinger explains.

    For 25 years, Goldfinger has warned of the possibility of disaster. He and other scientists have been collecting core samples of sediment from the ocean floor.

    They’ve discovered that major earthquakes happen here an average of every 240 years. The last major Cascadia earthquake was 315 years ago.

    The „Big One,“ scientists say, is overdue.

    Dieses Auto fand ich ganz lustig; voll hippiemäßig – mushrooms included! 😀

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    Hach, irgendwie erinnert es mich daran, dass wir unseren VW Käfer damals bemalt haben. Nicht ganz so auffällig, aber immerhin…

    In Depoe Bay kam ich dann erst im Dunkeln an, deswegen sah ich erst am nächsten Morgen, wie dort die Küste aussah.

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    Ach, so ein Häuschen direkt an der Klippe mit täglichem Ausblick aufs Meer – das hätte schon was! 🙂

    Leider, wie ihr schon sehen könnt, war der zweite Tag neblig und zum Teil auch etwas regnerisch, sodass an manchen Viewpoints tatsächlich nur grau in grau zu sehen war. Aber ein paar schöne Ansichten und Aussichten habe ich trotzdem noch mitnehmen können.

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    Die Sicht verschlechterte sich immer mehr – da passte es ganz gut, dass der nächste Aussichtspunkt „Cape Foulweather“ hieß. 😉

    Nächster Punkt auf meiner Fahrt war Otter Rock mit „Devil’s Punchbowl“ – immerhin war die Punchbowl von oben zu erkennen:

    Auch hier gab es eine recht wilde Küste, zumal es ohnehin recht windig war.

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    Ich erwähnte bereits, dass ich Leuchttürme mag – und so habe ich noch einen Abstecher zur Yaquina Head ‚Outstanding Natural Area‘ gemacht.

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    Neben dem Leuchtturm gab es hier auch viel Wildlife zu entdecken – wenn es auch mit bloßem Auge etws schwierig war, zumal bei diesen Wetterverhältnissen.

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    In Newport musste ich dann den Highway 101 verlassen, um landeinwärts zu fahren. Zuvor musste ich aber noch einen kurzen Blick auf die Yaquina Bay Bridge und den nahegelegenen Leuchtturm werfen. Der Leuchtturm war eher unspektakulär:

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    Dafür war die Brücke traumhaft schön!

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