Heute lasse ich die Bilder sprechen, denn mein Ellenbogen zickt gerade rum – nicht gut, wenn man eigentlich den ganzen Tag korrigieren will/muss… 😦




Mit dem Fotoapparat unterwegs – in der Heimat und in der Ferne
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Es regnet gerade in Strömen. Doch ich hatte gestern Abend und heute Nachmittag Glück, als ich mit der Kamera unterwegs war und habe mich mal wieder austoben können, was Nahaufnahmen von Blüten anbelangt.
Für euch heute der erste Teil – passend zum Pfingstwochenende: Pfingstrosen!
(Auf meinem Netbook sehen die Bilder wieder nicht ganz scharf aus – falls ihr auch den Eindruck habt, Fotos einzeln anklicken!)
Nachdem ich nun schon mehrere Male auf dem Weg zur Schule an einem Blumenmeer aus Margeriten und Mohnblumen vorbei geradelt bin, habe ich heute endlich meinen Fotoapparat mitgenommen und auf dem Heimweg ein paar Fotos gemacht. Nachteil: Es war Mittagszeit, nicht gerade die beste Zeit für stimmungsvolle Bilder mit satten Farben. Das ausgesuchte Foto hat aber trotzdem irgendwas – ich finde, man könnte ein wundervolles Aquarell (o. ä.) daraus malen.
Das ist Sommer:
Puh, langsam gerate ich ins Schwitzen… Diese Reihe aufrechterhalten UND lange Artikel schreiben UND mir was für Twitter einfallen lassen… Aber bis zu den Ferien muss die Reihe auf jeden Fall noch laufen – in den Ferien muss ich dann ja nicht so sehr dem Alltag entfliehen. 😉
Heute Abend hat es endlich auch hier gewittert (nur mäßig), sodass nun ein bisschen Kühle in die Wohnung kommt. Ich war grad auch nochmal kurz draußen – Müll rausbringen – und fand diese feuchte Luft total angenehm. Deswegen gibt es heute ein Bild mit Regentropfen (aber leider kein „frisches“).
(Bei mir in der Vorschau erscheint das Bild mal wieder nicht ganz scharf – sollte das bei euch auch so sein, Bild bitte anklicken!)

So, weg von diesem Fangirl-Kram! 😉
Irgendwie passend zu dem, was ich heute Abend auf DVD geguckt habe (Supernatural, Season 11, Episode 10)… Es handelt sich um ein Detail der „Angel Wings“ bei The Angel, Islington (London), aufgenommen kurz vor Einbruch der Dunkelheit (die Flügel werden angestrahlt).

Was kann man sich besseres vorstellen (neben Theatertrips nach London 😉 ), um dem Alltag zu entfliehen, als einen Besuch auf der German Comic Con?! 😉 Erstmalig findet eine Comic Con in München statt – die erste Convention, nach der ich in gut 20 Minuten wieder zu Hause war. Schon cool!
So konnte ich schon mal die besten Aufnahmen von heute sichten. 🙂 Aber da es vielleicht sowieso noch einen ersten Artikel heute geben wird, hier quasi nur ein Teaser-Foto:
Ich habe es doch tatsächlich nicht geschafft, jemals einen Bericht über das Konzert Star Trek: The Ultimate Voyage in der Royal Albert Hall (Herbst 2015!!!) zu verfassen. 😳 😥
Deswegen bekommt ihr heute ein Bild der Decke dieser wunderschönen Halle, das auch in meine Reihe „Blau“ passt (mein Traum wäre es, einmal eine Art Postkartenbuch „herauszugeben“, in dem möglichst einfarbige Fotos gesammelt sind).
Heute war Towel Day, der in Gedenken an den genialen Douglas Adams, Schöpfer des Hitchhiker’s Guide to the Galaxy, auf der ganzen Welt von Fans begangen wird.
Ich habe also mein Handtuch mit aufs Alan Parsons Project Live Konzert im Circus Krone, München, genommen. 😀
Da das Bild mit Handtuch nicht viel vom Circus Krone, geschweige denn vom Konzert, zeigt, gibt es heute als Bonus noch ein paar Bilder vom Konzert.
Kennt ihr (noch) Bob Ross und seine Sendung „The Joy of Painting“? Ich habe das früher oft mitten in der Nacht im Fernsehen angeschaut, wenn ich gerade aus der Disco gekommen war. Perfekt zum Runterkommen vorm Einschlafen! 🙂 Und dabei jedesmal wieder so unglaublich, mit welchen simplen Techniken er in einer knappen halben Stunde Bilder von Bergen, Seen und – vor allem! – Bäumen gemalt hat, die an Realismus kaum zu übertreffen waren. Nun kann man sich trefflich darüber streiten, ob das Kunst oder eher Handwerk war, und auch, ob wir in der heutigen Zeit der Fotografie wirklich naturalistische Malerei brauchen, aber die Tatsache bleibt: Ross‘ Technik ist erstaunlich effektiv und die Ergebnisse sind vielleicht etwas kitschig-schön, aber so ist nun mal die Natur in den USA häufig.
Heute musste ich mit Schrecken feststellen, dass meinem Freund der Name Bob Ross gar nichts sagte – das musste ich ändern, und so habe ich ihm eine Folge gezeigt (auf Amazon Prime inklusive). Er bewunderte nicht nur Bob Ross‘ Frisur! 😀 Unter anderem zeigte Bob Ross, wie man ganz einfach Spiegelungen von Bäumen in einem See malen kann…
Lange Vorrede für das heutige Foto, das einem Bob Ross-Gemälde entsprungen sein könnte (oder ist es umgekehrt? 😉 ). Es zeigt „meinen“ Mt. Rainier, den ich, seitdem ich dort 1994 einen Sommer lang gejobbt hatte, insgesamt viermal besucht habe und der mich immer wieder umhaut.
