• Da heute hier im Süden so schön die Sonne scheint und heute in einem Monat mein nächster Londontrip schon wieder fast vorüber sein wird, ein weiteres Foto von meinem Spaziergang durch die Kensington Gardens im August (siehe auch #28).

    Es zeigt ein Detail der Bronze-Skulptur „Physical Energy“ von George Frederic Watts.

  • Heute habe ich wieder ein ganz frisches Foto für euch, von meiner „Kurz-vor-Sonnenuntergang-Kurztour“ gerade eben, die mich erst durch den westlichen Teil des Westparks geführt hat, und dann raus auf die Autobahnbrücke (Westendstraße), da im Park die Sonne schon verschwunden war.

    Ich kann gar nicht so genau sagen, warum es mir dieses Bild angetan hat. Vielleicht wisst ihr es?! 😉

    Warten an der Tram – in the evening sun
  • Kurz habe ich überlegt, ob ich ein Bild aus Las Vegas posten soll, anlässlich der schlimmen Nachrichten (Massaker mit 50 Toten bei einem Open Air Country-Konzert), die uns heute erreichen, doch ich bleibe dem Motto dieser Reihe (Dem Alltag entfliehen) treu und teile ein ganz anderes Bild mit euch. In den Kensington Gardens leben einige Papageien, die sich vornehmlich offenbar auf einem bestimmten Baum aufhalten. Sie sind ziemlich zahm, weil sie gerne von den Besuchern gefüttert werden. Sind auf Grund ihrer Färbung gar nicht so leicht zu entdecken!

  • Leider ist es heute ziemlich grau draußen, weswegen die Fotos auf meiner „Frische-Luft-ist-gut-bei-Erkältung“-Runde durch den Westpark farblich nicht so intensiv geworden sind, wie erhofft. Dieses Foto hier gefällt mir aber trotzdem ganz gut:

  • Prima, nun hat mich doch noch eine Erkältung erwischt! 😦 Und ich dachte noch, ich komm drum rum…

    Deswegen ohne weitere Vorrede ein Bild aus meinem USA-Urlaub 2016: Was sieht man hier?

  • Der Alltag hat mich ganz schön in seinen Klauen. Längere Reviews zu schreiben, überfordert mich gerade etwas. Hinzu kommt, dass ich meinen guten Vorsätzen bisher treu bleibe: Ich fahre jeden Tag nach der Schule zu mir, um dort erst etwas zu relaxen (vorzugsweise mit Parks and Recreation 😀 ) und dann meine Unterrichtsvorbereitungen und Korrekturen in meinem Arbeitszimmer zu erledigen, bevor ich dann am Abend zu meinem Freund fahre. Mit Ausnahme von zwei Abenden innerhalb der letzten zwei Wochen, habe ich dann tatsächlich meinen Computer bei meinem Freund nicht mehr ausgepackt.

    Auf der einen Seite gefällt mir das sehr, weil ich damit tatsächlich sowas wie einen Feierabend habe, andererseits setze ich mich eben auch zum Bloggen nicht wieder an den Computer. Das Ergebnis seht ihr ja: Einziger Beitrag, auf den regelmäßig Verlass ist, ist der Media Monday, ansonsten gibt es gerade nicht viel bei mir zu lesen. Blöd. :-/

    Deswegen muss ich meine „Dem Alltag entfliehen“-Fotoreihe wieder beleben! So hört ihr wenigstens zwischendurch auch mal von mir und ich kann euch hoffentlich mit ein paar schönen Aufnahmen erfreuen. 🙂 Ich hoffe, dass sich das in nächster Zeit wieder etwas einpendelt und ich auch wieder Kritiken verfasse – genügend Stoff läge dafür eigentlich schon auf Halde…

    Hier nun ein Bild aus meinem letzten London-Aufenthalt: Nur, was ist das eigentlich?

    Schönes Wochenende! 🙂

  • Mein Wahllokal ist umgezogen, was mir die Gelegenheit zu einem kleinen Spaziergang durch den Pasinger Stadtpark und ein Stück Wohnsiedlung westlich der Würm gegeben hat. Da ich mir in diesem Schuljahr den Job der „Schulfotografin“ mit einer Kollegin teile, hatte ich mir übers Wochenende mal die Kamera (Nikon D3100 + Objektiv Nikon DX 18-55mm) ausgeliehen und habe nun ein paar Fotos auf dem Weg zum Wahllokal geschossen.

    Ich fremdele noch etwas mit dieser Spiegelreflex, vor allem mit dem Objektiv, da ich durch meine Panasonic Lumix gerade gewöhnt bin, einen tollen Zoom zu haben, was mir hier fehlt. Gut, in der Regel ist es vermutlich auch nicht so wichtig ein Teleobjektiv zu haben, um bei Schulveranstaltungen zu fotografieren, aber so richtig glücklich bin ich eben mit dem kleinen Spielraum, den ich bei diesem Objektiv habe, nicht.

    Hier trotzdem ein paar Fotos von dieser Foto-Wählen-Tour:

  • Schon lange hatte ich vor, mal eine Fototour zu machen, in der es nur um U-Bahn-Stationen in London geht. Die ein oder andere Station hatte ich schon mal kurz fotografisch festgehalten, jedoch ohne mir zu merken, welche es war. Dazu gehört z. B. auch dieses Bild:

    Diesmal habe ich mir vor meinem kleinen Trip (ich bin noch längst nicht bei allen Stationen gewesen, die ich ablichten will) ausgegoogelt, welche Stationen lohnenswert zu sein scheinen. Fangen wir doch gleich mal mit „meiner“ Haltestelle an: Earl’s Court.

    (Ich habe wieder mal das Problem, dass auf meinem Computer nach dem Veröffentlichen auf dem Blog die Fotos nicht scharf erscheinen. Ich hoffe, bei euch ist das nicht so. Falls doch: Bilder einzeln anklicken, dann bekommt ihr eine scharfe Version.)

    Besonderheiten hier die Tardis links im Bild, an der ich lange vorbeigelaufen bin, ohne sie zu bemerken (tja, bin halt auch kein Whovian…) und die Tatsache, dass die korrekte Schreibweise der Station mit Apostroph (Earl’s Court) ist, während man den Bezirk wohl ohne Apostroph schreibt, auch wenn Wikipedia das nicht so sieht.

    Ich fahre meistens mit der Piccadilly Line, dabei ist der Blick auf die Gleise der District Line viel schöner.

    Nächste Station der Piccadilly Line Richtung Osten ist Gloucester Road, bei der ich gleich wieder aussteige, denn hier soll es Kunst an den Gleisen geben. Diese ist wiederum bei den Gleisen der District Line zu finden.

    Etwas enttäuscht bin ich schon, dass über das jeweilige Kunstwerk immer der Wochentag, für den es stehen soll, gedruckt ist. Finde ich irgendwie widersinnig…

    Dann ging es weiter bis zu King’s Cross / St. Pancras, zwei große Bahnhöfe, von denen nicht nur lokale U-Bahnen abfahren, sondern auch Fernverkehrzüge. Ich habe mich auf zwei Orte an King’s Cross konzentriert: Faszinierend war der 90 Meter lange Tunnel (Allies & Morrison) mit LED-Leuchten in der Wand, in den man von One Pancras Square aus über eine Rolltreppe nach unten zum Untergeschoss kommt. Die Farben haben sich ständig verändert. Neben den Farben finde ich aber auch das Design insgesamt, etwa wie der Tunnel geschwungen ist, toll.

    Vom Untergeschoss aus Richtung Rolltreppe:

    Vom Ende der Rolltreppe aus gesehen:

     

    Und dann gibt es da noch diese wundervolle große Bahnhofshalle, die 2012 restauriert wurde und seitdem so aussieht:

     

    Wow!

    Vor lauter Begeisterung habe ich nicht daran gedacht, dass es ja hier auch das Gleis 9 3/4 gibt…

    Da die Zeit bis zu einem Treffen mit einer Kollegin, die auch gerade in London war, knapp war, fuhr ich nun nur noch Tottenham Court Road an, das an der Central und Northern Line liegt. Dort gibt es Mosaik zu bewundern.

    Endstation auf dieser Tour:

    Genau: Baker Street

    Beim nächsten Trip möchte ich folgende Tube Stations fotografieren: Westminster, Southwark, Canada Water, Canary Wharf. Habt ihr darüber hinaus Tipps?

  • Es gab zwar schon einige Fotobeiträge zum Thema London, aber ich möchte das jetzt ein bisschen systematisieren und beginne von daher eine neue Fotoreihe.

    Den Regent’s Canal habe ich bei meinem letzten Trip das erste Mal für mich entdeckt, weil ich nach Aktivitäten in Islington gesucht habe. Dort sahen wir uns am Freitag Abend das neue Theaterstück Against mit Ben Whishaw an, und da meine Begleitung erst mittags in Heathrow landete, hatten wir bis dahin gar nicht so viel Zeit, da wir auch noch etwas essen wollten.

    Also haben wir in der Nähe der Tube Station Angel den Weg zum Regent’s Canal gefunden, der unter Islington durchgeführt wird und dann hier wieder ins Freie tritt:

    Was ich gar nicht erwartet hatte, weil mir diese Art des Lebens irgendwie total fern ist, waren die vielen Hausboote, die hier anlagen. 25 Pfund kostet ein Anliegeplatz pro Tag – das scheint hoch, aber bei den hohen Preisen für Wohnungen in London ist das vielleicht gar nicht so viel…

    Eine junge Frau zog ihr Boot gerade vom Ufer aus den Kanal entlang – wohl zu ihrem Anlegeplatz:

    Für mich als Hobbyfotografin waren diese Boote natürlich ein Fest, wäre ich alleine unterwegs gewesen hätte ich vermutlich noch mehr Bilder gemacht. Farben, Alltagsgegenstände, Türen…

    Und dann ist das Wasser des Kanals auch so still, dass es tolle Spiegelungen darin gibt.

    Das war wirklich nur ein ganz kurzer Abschnitt dieses Kanals – ich bin mir sicher, ich werde bei einem meiner nächsten Trips ihn noch weiter erkunden! Geheimtipp für alle, die abseits der Touri-Pfade wandeln wollen: Hier trifft man fast ausschließlich auf Einheimische.

  • Ich schwärme ja immer so vom Himmel im Südwesten der USA – aber manchmal kann auch der südbayrische Himmel einiges! 🙂

    Acker zwischen Taufkirchen und Unterhaching

     

    Von der Fußgängerbrücke zum Westpark am Ende der A96 Richtung Westen

     

    Von der Fußgängerbrücke zum Westpark am Ende der A96 Richtung Osten