• Roadtrip 2024: Seattle #2 (Chihuly Garden and Glass)

    Wenn man die Auffahrt auf die Space Needle online im Voraus bucht, wird einem angeboten, dass man ein Kombi-Ticket kauft, mit dem man dann auch in Chihuly Garden and Glass gehen kann. Ich habe das mal mehr oder weniger auf gut Glück getan – und was für ein Glück war das!!! Hier verdient jede fotografierte Glasskulptur von Dale Chihuly, der in Tacoma, WA, geboren und aufgewachsen ist, im Grunde genommen eine eigene Seite. Ich empfehle zumindest, diesen Beitrag nicht nur auf dem Handy anzusehen.

    Winter Brilliance

    Schon bei dieser ersten Installation entfuhr mir ein „Wow!“

    Im Raum danach befanden sich verschiedene kleinere Glasgefäße, die mich (im Vergleich) nicht so vom Hocker gerissen haben, doch dann trat ich an den Durchgang zum nächsten Raum (Sealife Room) – und mir stockte der Atem.

    Sealife Tower

    I’ve made a Sealife Tower 20 feet high and it includes a lot of sea creatures in hopes that people will enjoy identifying them. – Dale Chihuly

    Es gab hier außerdem noch kleine Skuplturen mit Getier des Meeres.

    Doch im Grunde genommen war das alles erst der Anfang! Weiter ging es in den Raum mit der Persian Ceiling. Hier ein paar Ausschnitte aus der Decke – so viele Details!

    Und dann wiederum der Blick in den nächsten Raum – ein einziger Farbenrausch!

    Mille Fiori

    I’ve been inspired by so many things, one of which was growing up in a garden that my mother had. She had beautiful rhododendrons and azaleas and I would get to play in the garden and be around all these beautiful, natural forms. It also had a big influence on me, I think, in terms of color. Many of the installations are on black Plexiglas; a reflective surface. I love to work with reflective material. It gives a totally different dimension to the work, and the perspective changes as you move around the piece. – Dale Chihuly

    Farbenfroh und mit tollen Reflexionen auf schwarzem Plexiglas ging es weiter:

    Ikebana and Float Boat

    I’ve always loved the water. I was raised in Tacoma, Washington on the water in the Pacific Northwest. As a little kid we’d beachcomb and find Japanese fishing floats and when we went to Finland I had the opportunity to throw the glass into the water and then we’d retrieve the glass in these Finnish rowboats like you see here. – Dave Chihuly

    Es gab auch einige Zeichnungen/Gemälde von Chihuly zu sehen, aber ich möchte mich hier auf seine Glaskunst beschränken.

    Chandeliers

    Macchia Forest

    It was the late 70s when we first found the German colors – that is, the German manufacturers of colored glass that was primarily produced for the stained glass industry, and we were able to incorporate it into our use for making studio glass here in America. Up to that point we had all made our colors ourselves and so consequently it was rather rudimentary, not a big palette of colors to work with, and all of a sudden “boom,” there was like three or four hundred colors that became available. I think the excitement of all of the sudden having this huge palette of colors to work with was an incredible thing, and Dale just had this idea – “I want to capitalize on this and put all this color to use,” and hence the concept or the idea for the Macchias came along. – Ben Moore, Glaskünstler

    Bevor es hinaus in den Garten ging, kamen wir durch das Glasshouse, das auch Chihuly designt hat. Man kann das auch für (große) Hochzeiten oder Firmenevents mieten! ❤ Die einzigartige Aussicht von dort auf die Space Needle könnt ihr im gleichnamigen Beitrag genießen.

    Nun noch einige Impressionen aus dem Garten – auch hier habe ich ein paar Glaskugeln, in denen sich die Space Needle spiegelt, schon im anderen Beitrag gezeigt.

    Die Blume ist echt. 😉

    Also, solltet ihr jemals nach Seattle kommen, lasst euch dieses Museum nicht entgehen! Es ist auf den Fotos wirklich kaum rüberzukriegen, wie beeindruckend schön diese Kunst ist. Man muss davor stehen und staunen.

    Und dem Capybara (#CapyOnTour) hat’s auch gefallen! 🙂

  • Roadtrip 2024: Seattle #1 (Space Needle)

    Um euch nicht mit riesigen Fotobeiträgen zu erschlagen (naja, wir werden sehen, ob das klappen wird 😳 ), werde ich versuchen, jeweils kleinere Häppchen zusammenzustellen. Ich fange mal mit dem wahrscheinlich kürzesten Beitrag an, denn so viele Millionen Fotos von Seattles Wahrzeichen habe ich gar nicht… 😉

    Manchmal sieht sie doch recht winzig aus.

    Hier auf dem Weg zur Space Needle gewinnt sie schon etwas an Höhe…

    Ganz nah dran…

    Ich habe es sogar geschafft, sie in zwei Pfützen zu packen!

    Auch vom benachbarten Chihuly Garden und Glass aus – dazu gibt es viele farbenfrohe Fotos im nächsten Beitrag – kann man die Space Needle sehen. Entweder sehr offensichtlich (aber mit interessanter Kulisse)…

    … oder als winzige Reflektion in Glaskugeln. 🙂

    Besonders hübsch ist sie natürlich im Abendlicht anzusehen (mehr Bilder wird es auch dazu noch geben in einem Beitrag zu Seattle von oben).

    Ich hoffe, mein kleiner Beitrag macht Lust auf mehr?! 🙂 Dann bleibt dran! In der Zwischenzeit könnt ihr beim Stepnwolf nachlesen, wie’s ihm so in Seattle gefallen hat und was wir so dort gemacht haben.

  • Heute haben wir nicht mehr allzu viel unternommen, außer ein sehr ausgiebiges spätes Frühstück mit Pancakes zu verspeisen, noch ein paar letzte Souvenirs im Seaport Village zu kaufen und gute zwei Stunden die USS Midway zu besichtigen. Von der USS Midway gibt es sicher zu einem späteren Zeitpunkt noch Bilder zu sehen. Hier mal ein kleines Detail aus dem Unterdeck.

    Mein #APictureADay ist aber von der riesigen Skulptur „Unconditional Surrender“ von Seward Johnson, die ganz in der Nähe des USS Midway Museum steht.

    Ein Pfützenfoto konnte ich heute auch noch schießen:

    Danke euch fürs Reinschauen und Mitverfolgen unseres tollen Roadtrips! ❤

  • Ich habe Capybaras gesehen!!! Und davon drei „Capybabys“! ❤ ❤ ❤ Hier sind zwei davon. Im Gegensatz zu ihren Eltern, die meist nur herumlagen, sind sie zumindest ein bisschen rumgelaufen. Aber ins Wasser sind sie leider nicht gegangen… Ich will endlich mal welche schwimmen sehen!

    Ich konnte nicht umhin, in der „Zootique“ noch etwas zu eskalieren… 😳 😎

    Nach diesem beglückenden, aber auch anstrengenden Tag im Zoo, sind wir abends nochmal ins Gaslamp Quarter gegangen. Dort habe ich tatsächlich ein paar kleine Pfützen (nicht von Regen) gefunden.

  • Heute war ich nach 10.000 Schritten in San Diego erstmal so platt, dass wir im Hotel eine längere Pause eingelegt haben. Es lag bestimmt an dem wenig reichhaltigen „Frühstück“, was wir hier im Hotel bekommen… 🙄

    So viel haben wir also noch gar nicht gesehen, und fühlten uns eh recht allein auf weiter Flur, da wirklich nur sehr wenige Menschen in den Straßen herumliefen. Links im Bild übrigens das Convention Center, in dem auch immer die San Diego Comic Con stattfindet.

    An den Sunset Cliffs, zu denen wir dann nach Powernap und Abendessen beim Mexikaner fuhren, waren dann zum (sehr unspektakulären) Sonnenuntergang allerdings doch ganz schön viele Menschen. Unter anderem auch zwei Klippenspringer. Hier ist einer:

    Wenn ihr lesen wollt, was wir so in San Francisco unternommen haben, schaut doch beim Stepnwolf vorbei – er hat einen neuen Beitrag aus seiner Sicht geschrieben. 🙂

  • Heute sind wir die letzte Etappe des Pacific Coast Highway 1 gefahren. 😥 Vorbei an berühmten Stränden, wie dem Malibu Beach. Angehalten haben wir dann doch in Santa Monica am Pier und sind dann runter zum Venice Beach gelaufen.

    Diesen letzten Abschnitt werden wir sicher kein zweites Mal fahren – es hat ewig gedauert, bis wir aus L.A. „raus“ waren (eigentlich ging sozusagen ein Beach in den anderen über, mit jeder Menge Verkehr am Sonntag Spätnachmittag). Immerhin kam dann der Mond raus und hat mir als Beifahrerin die Fahrt versüßt.

    Die nächsten Fotos habe ich aus dem fahrenden Auto durch die Windschutzscheibe gemacht.

  • Letzte Zwischenstopp vor San Diego (Los Angeles lassen wir nämlich links liegen): Carpinteria, kurz nach Santa Barbara (, das uns zu teuer war). Endlich Sonnenuntergang am Pazifik, wobei die Sonne auch hier nicht im Meer, sondern hinter Bergen untergegangen ist. Trotzdem wunderschön! ❤

    Und in der anderen Richtung stand der Mond, umgeben von Pastellfarben.

  • Um zu erklären, warum der heutige Tag ein wenig enttäuschend war, bräuchte ich mehr Worte als ich jetzt (Ortszeit 00:09) noch fähig bin zu schreiben. Nur so viel: wir hatten nicht gewusst, dass morgen (heute) das Monterey Motorsports Festival stattfindet… Es waren sooo viele Autos und Menschen unterwegs, dass wir den 17-Mile-Drive zwar gefahren sind, aber dann Carmel so „schnell“ (im Stau durch das Örtchen) wie möglich verlassen haben.

    Immerhin haben wir lecker an Fisherman’s Wharf gegessen…

    … und die „Lone Cypress“ gesehen.

  • Oops, gestern Abend ganz vergessen, noch den Beitrag zu machen. Jetzt sind wir schon auf dem Sprung zurück auf den Highway 1, um weiter in den Süden zu fahren. Deswegen einfach nur drei Bilder aus San Francisco, die ich auf Twitter zu den Themen #APictureADay, #APuddleADay und #Fensterfreitag gepostet habe.

    #APictureADay (The Painted Ladies, diesmal mit dem Blick auf die Stadt)

    #APuddleADay

    #Fensterfreitag (aus Haight-Ashbury)

  • 20.000 Schritte. Keine Kraft mehr für Worte… 😉