• Ähm. Ja. Also, ich gehe jetzt mit den Likes-Zahlen nochmal etwas runter, weil ich zunächst nur 12 Fotos rausgesucht hatte. 😳 Offenbar dachte ich schon an einen Jahreskalendern mit 12 Monaten, anders kann ich mir das nicht erklären… 😀

    Pasing (210 Likes)

  • Da hier auf dem Blog schon wieder fast zwei Monate nichts passiert ist, habe ich mich jetzt kurzfristig dazu entschlossen, euch hier zumindest einen Adventskalender – oder eben Blogventskalender (Copyright by Der Stepnwolf) – zu bieten, wenn schon meine weiteren Beiträge zu unserem Westcoast-Roadtrip noch auf sich warten lassen.

    Um das nun auf die Schnelle auf die Reihe zu bekommen, habe ich mir der Einfachheit halber das Thema „Best of Twitter/X 2024“ ausgewählt. Ich werde euch also jeden Tag ein Foto zeigen, das auf Twitter (ich mag immer noch nicht „X“ sagen…) besonders viele Likes bekommen hat, und zwar mit aufsteigenden Zahlen, sodass das Foto mit den meisten Likes dann an Heiligabend zu betrachten sein wird.

    Heute starten wir mit einer Collage, die 277 Likes bekommen hat.

  • Roadtrip 2024: Mount Rainier

    Wer meinen Blog schon länger verfolgt, der weiß, was mir dieser Berg bedeutet – er kam bei den Lieblingsorten und Lieblingsmotiven vor, ich habe 1994 dort Ruth kennengelernt, als ich einen Sommer lang in der Snack Bar des Hotels gearbeitet habe, und war 2016 mit ihr gemeinsam auch das für sie letzte Mal in Paradise. Damals übernachtete ich zweimal, sodass es sogar noch je einen Beitrag zu Tag 2 und Tag 3 gibt. Ihr könnt also die Fotos, die ich diesmal gemacht habe, mit vielen anderen Beiträgen vergleichen, wenn ihr wollt. 😉

    Doch zunächst ein paar Fotos von unserer Autofahrt von Auburn zum Mt. Rainier NP.

    Inzwischen muss man übrigens während der Sommermonate im Voraus einen Time-Slot buchen, wenn man in den Nationalpark möchte, um das Verkehrschaos etwas einzudämmen. Zum Glück hatte ich davon über Twitter erfahren, sodass wir das auch getan hatten. Dafür erwischten wir einen „No fee day“ und mussten keinen Eintritt für den Park bezahlen.

    Im Park angekommen, hielten wir an ein paar Stellen an, an denen ich auch bei früheren Besuchen war. Zum Beispiel auch 2016 an Tag 3 (s.o.). Natürlich „musste“ ich auch wieder die Wurzel fotografieren – und nachdem ich zunächst vergessen hatte, das Capy mitzunehmen (war ja auch verboten 😉 ), bin ich sogar extra, als wir wieder am Auto waren, nochmal runter ins Flussbett, um noch hübsche #CapyOnTour-Fotos zu machen. 🙂

    Von der Brücke muss ich auch jedesmal ein Foto machen (lassen) – auch in Erinnerung an das Foto, das ich von Ruth dort gemacht habe.

    Weiter ging es zu zwei Wasserfällen, die an der Straße liegen. Zunächst:

    Christine Falls

    Dazwischen ein Blick auf das Wenige, das vom Nisqually Glacier übrig ist:

    Dann: Narada Falls

    Inklusive Regenbogen. 🙂

    Trotz der Beschränkung der Besucher war der Parkplatz in Paradise schon überfüllt als wir dort ankamen. Aber da wir ohnehin noch nicht in unser Zimmer konnten, sind wir einfach nochmal weggefahren, und zwar Richtung Reflection Lakes. Auf dem Weg konnten wir immer wieder den Blick auf Rainier genießen und ich habe sogar einen ganz neuen Blick von oben auf Narada Falls entdeckt (auf dem zweiten Bild links unten).

    Leider war wieder zu viel Wind, um eine klare Reflexion bei den Reflection Lakes zu bekommen.

    Aber schön ist es trotzdem – so schön, dass wir dann sogar spontan noch den Lakes Trail, von dem aus man den Louise Lake schön von oben sehen kann, gewandert sind.

    Dann ging’s ins Hotel und zum Abendessen. Danach noch ein paar Eindrücke vom Sonnenuntergang. Da Paradise sozusagen am Südhang des Mt. Rainier liegt, haben wir auf dem Berg selbst keine Abendfarben gesehen (Wolken waren ja auch keine da), dafür wurde die Tatoosh Range schön angestrahlt.

    Links das Paradise Inn, rechts eins der Häuser, in denen die Angestellten wohnen (dort habe ich auch 1994 gewohnt).

    Als es dann richtig dunkel wurde, wollte ich unbedingt nochmal raus, um den Astromodus meines Pixel 8 zu testen. So ganz hab ich den Dreh noch nicht raus (bzw. mir fehlt ein Stativ fürs Handy), aber hier ist das Ergebnis:

    Die nächsten zwei Bilder waren, glaub ich, nur mit Nachtmodus. Weiß nicht, ob ihr da überhaupt was erkennen könnt…

    Am nächsten Tag, an dem wir ja auch schon wieder abreisten, sind wir noch den Golden Gate Trail und einen Teil des Skyline Trails gelaufen – und da ist uns doch als allererstes gleich das erste marmot (Murmeltier) entgegengekommen. Direkt auf dem Weg! ❤ Offenbar war es frisch geduscht und wollte sich dann aber zum Trocknen ins Geröll kuscheln… (Spoiler: Es sollte nicht das letzte bleiben! 🙂 )

    Erster Stopp: Myrtle Falls – das Postkartenmotiv schlechthin. Leider war auf den Wanderwegen oberhalb von Paradise ziemlich viel „Verkehr“, sodass ich die Brücke nicht ohne Menschen ablichten konnte.

    Es folgen einige Impressionen vom ersten Teil unserer Wanderung.

    Dann entdeckten wir noch weitere marmots. ❤

    Hach, ich hatte noch nie vorher so viele auf einer Wanderung gesehen! Ich war glückselig! 🙂 Dabei hatte ich ja auch ein Capybara dabei… 😉

    Ich kann mich an diesem Berg einfach nicht satt sehen…

    Doch auch der Blick in die andere Richtung lohnt sich. Hier sieht man z. B. Mount St. Helens.

    Die Tatoosh Range und rechts der Blick auf Paradise.

    Neben den auf Mt. Rainier wenig schreckhaften Murmeltieren, gibt es auch noch die zutraulichen bis aufdringlichen Kaskaden-Goldmantelziesel – die wissen, wie man für die Kamera posiert! ❤ Aber eigentich wollen sie nur etwas zu essen… 😉 Von uns haben sie nichts bekommen.

    Einer meiner Lieblingsorte auf diesem Wanderweg ist der folgende – die Vegetation ist hier so bunt und „saftig“ – wie eine kleine Oase inmitten der Felsen.

    Ein Blick zurück auf die Oase und auf den Berg, der für immer mein Mount Rainier sein wird. ❤

  • Eigentlich hatte ich ja als nächstes den Mount Rainier angekündigt, aber nun finde ich doch, dass das tolle Konzert im White River Amphitheatre auch einen kleinen Beitrag verdient, auch wenn ich dort jetzt nicht gerade hochwertige Bilder geschossen habe.

    Wir hatten ja tatsächlich zuerst die Tickets für das Konzert in Auburn, WA, am 3. August gebucht, und dann unseren Urlaub drum herum gebaut. 🙂

    Erster Pluspunkt der Location also: Mount Rainier im Hintergrund, zumindest auf dem Gelände – im Amphitheatre selbst war er natürlich nicht zu sehen… 😉 Was man hier auf dem Bild auch schon angedeutet sieht: Es gab eine Unmenge an Ständen mit verschiedenem Essen und Getränken. Das war wirklich fast wie ein kleines Festivalgelände. Es gab auch Stellen, wo man Leitungswasser abfüllen konnte; überhaupt war alles gut organisiert und es herrschte eine sehr relaxte Stimmung.

    Wir waren bereit für Alanis. ❤ 🙂

    Zuerst aber spielte die uns unbekannte Morgan Wade, die durchaus den ein oder anderen Song dabei hatte, der uns mitreißen konnte. Beim Stepnwolf könnt ihr mal in ein Lied reinhören.

    Dann heizten uns eine Stunde lang Joan Jett and the Blackhearts ein – wow, was für eine Power diese Grande Dame des Rock’n’Rolls da auf der Bühne entfesselt hat!

    Als ich danach nochmal die reichlich vorhandenen Toiletten aufsuchte, erwartete mich dieser Himmel draußen.

    Dann kam pünktlich Alanis Morissette mit Band auf die Bühne – und es war einfach grandios. Alanis ist so ein Wirbelwind auf der Bühne, läuft ständig von einer Seite der Bühne zur anderen…

    Einen Teil des Konzerts haben sie mitten im Publikum abgehalten – ein Glück für diejenigen, die direkt dort ihr Sitzplätze hatten!

    Wir waren am Ende des Konzerts vollends glücklich und zufrieden – da konnte es unsere Laune auch kaum trüben, dass wir erstmal gut 45 Minuten unseren (schwarzen!) Mietwagen auf der „Park-Wiese“ gesucht haben und dann nochmal eineinhalb Stunden im Auto saßen, ohne dass irgendwas passierte. Ich glaube, wir waren irgendwann um 2 Uhr im Bett… Aber egal – es war ein ganz, ganz toller Abend! Bin sehr glücklich, dass ich solche Momente mit meinem Freund erleben darf. ❤ 🙂

  • Roadtrip 2024: Seattle #4: Von oben

    In meinem letzten Beitrag zu Seattle gibt es jetzt noch einige Aufnahmen von der Skyline – von oben gesehen.

    Schon seit ein paar Jahren folge ich einer Frau auf Twitter, die regelmäßig sensationelle Fotos von der Skyline (manchmal mit, manchmal ohne Mount Rainier im Hintergrund) teilt. Und so wollte ich unbedingt diesmal ein zumindest ähnliches Foto. Nach etwas Recherche habe ich herausgefunden, dass man wohl einen sehr schönen Blick von Kerry Park aus hat, gerade auch zu Sonnenuntergang. Also ging es am Abend des ersten vollen Tags in Seattle nach Queen Anne Hill, wo sich der genannte Park befand.

    Doch leider, leider hatte sich Mount Rainier an diesem Tag bedeckt gehalten – er sollte eigentlich ungefähr in der Mitte zwischen der Space Needle und dem rechten Bildrand stehen. Nichtsdestotrotz war der Blick auf Seattle vor und nach dem Sonnenuntergang wunderschön.

    Man beachte hier den Unterschied zwischen dem Foto, das ich mit meiner Lumix gemacht habe, und dem, das ich mit dem Pixel 8 geschossen habe:

    Ich hatte noch eine zweite Chance, um meinen Mt. Rainier (auch Tahoma genannt) von Seattle aus zu sehen, denn für den nächsten Abend hatten wir die Fahrt auf die Space Needle gebucht.

    Wenn ihr ganz genau hinseht, könnt ihr ihn auch auf dem rechten Bild sehen. 😉 Aber keine Sorge, er kommt noch etwas klarer in späteren Fotos raus. Aber erstmal noch ein paar andere Fotos von oben.

    Mein Capybara war auch mit auf Tour und hat sich – im Gegensatz zu mir – auch auf den Glasboden getraut. #CapyOnTour

    Auch hier blieben wir zum Sonnenuntergang… Nun auch mit Mt. Rainier. ❤ 🙂

    Trotzdem war die andere Richtung farblich etwas interessanter – ich bin ständig von einer Seite zur anderen gelaufen.

    Das Aussichtsdeck ist ringsum verglast, mit kleinen Streifen dazwischen, die frei von Glas waren. Also hat der Stepnwolf für mich an einer solchen Spalte die Stellung gehalten, damit ich, wenn ich von der Mount-Rainier-Seite zurückkam, wieder die Sonne im Blick hatte.

    Ein letzter Blick zurück…

    Das war’s von Seattle, nächster Stopp Mount Rainier. 🙂

  • Am Freitag Abend habe ich auf dem Heimweg von einem Besuch bei einer ehemaligen Kollegin kurz am Straßenrand angehalten, um die Aral-Tankstelle in Gräfelfing endlich mal bei Nacht in einer Pfütze festzuhalten. Das Ergebnis habe ich Freitag Nacht unter meinem Hashtag #APuddleADay gepostet.

    So weit, so normal. Doch dann ist dieses Foto regelrecht viral gegangen! Stand heute (17:00): 62.572 Impressions, 3.422 Likes, 131 Retweets und 112 Kommentare. Ich hatte bis dahin noch nie mit einem Tweet vierstellige Likes erhalten! 😳 😎 Außerdem bin ich jetzt bei 2.112 Follower*innen. DAS habe ich wirklich nicht erwartet.

    Auch das gestrige #APuddleADay aus München hat weitaus mehr Resonanz bekommen, als normalerweise bei mir üblich: über 10.000 Impressions und über 500 Likes.

    Mal sehen, ob ich meine neuen Follwer*innen bei der Stange halten kann… 😉

  • Roadtrip 2024: Seattle #3 (Innenstadt)

    Heute geht es endlich weiter mit meiner Reihe. Zwei Beiträge zu Seattle habe ich noch für euch – zunächst nehme ich euch mit auf einen Spaziergang durch Seattles Innenstadt – vom Lumen Field Stadion über altehrwürdige Bahnhöfe und Chinatown bis zu den Amazon Spheres ist hier der klare Fokus auf der jeweiligen Architektur. Natürlich waren wir auch kurz am Hafen und im Pike’s Place Market. Mein letzter Beitrag zeigt dann Seattle von oben.

    Lumen Field (Stadion der Seattle Seahawks (American Football), Seattle Sounders FC (Männerfußball), Seattle Reign FC (Frauenfußball)

    Einmal mit meiner Lumix im normalen Format…
    …, einmal mit der Weitwinkelfunktion meines Pixel 8.

    Von dort aus hat man auch einen tollen Ausblick.

    Über die Fußgängerbrücke Weller Street Bridge über die Bahngleise, die zur King Station führen (zum Bahnhof später mehr) ging es Richtung International District / Chinatown. Die Südseite der Brücke wurde von zwei Künstlerinnen (Nanda D’Agostino and Valerie Otani) zu einer Bridge between Cultures gestaltet:

    Inspired by the area’s historical and ongoing cultural connections, the artists created 40 hand-cut paper pieces with images of trade, salmon, sports, music, trains, navigation, and immigration—and those images were then laser-cut into the steel latticework on the south side of the bridge. As light passes through the metal—day and night—it casts shadows like a set of theatrical gobos, transforming the bridge into a dreamlike lantern. Quelle: https://www.4culture.org/public_art/bridge-between-cultures/

    Im International District bzw. in Chinatown haben wir uns nicht allzu lange aufgehalten, obwohl es dort auch einiges zu entdecken gegeben hätte.

    Hier haben wir den ersten Tesla Cybertruck gesehen, ein monströses Gefährt.

    Ich wollte unbedingt die King Street Station und die Union Station besichtigen. Die King Station fiel schon immer wieder durch ihren hübschen Turm auf.

    Aber noch beeindruckender war die Bahnhofshalle von innen.

    Die Union Station war so gut wie ausgestorben und im vorderen Teil der Bahnhofshalle gab es eine Ausstellung, sodass ich leider nicht die ganze Halle in ihrer Schönheit auf Foto bannen konnte.

    Nun aber – als Kontrasprogramm – einige Impressionen von Downtown (nicht zwingend in der Reihenfolge, in der wir die Straßen abgelaufen sind).

    Die Kontraste zwischen alt und neu fand ich wieder einmal faszinierend. In den Bildern unten sieht man z. B. einen Teil von The Rainier Club (fertiggestellt 1904) und den F5 Tower (fertiggestellt 2017) im Hintergrund. Mir gefällt beides!

    An dieser Stelle noch ein paar Bilder aus dem Viertel Pioneer Square.

    Doch nun geht es wieder eher zu modernen Gebäuden.

    2020 wurde der Rainier Square Tower fertiggestellt, das zweithöchste Gebäude in Seattle..

    Besonders gespannt war ich auf die Seattle Central Library – und sie hat mich nicht enttäuscht, weder von außen…

    … noch von innen.

    Blick nach oben,…

    … Blick nach unten:

    Und dazwischen:

    Sehr cool! Und jeder kann hinein und sich z. B. einfach etwas ausruhen und seine Geräte aufladen.

    Und dann wollte ich auch noch zu den Amazon Spheres, die Teil eines ganzen Blocks von Amazon-Gebäuden waren. Dies gehörte z. B. alles dazu:

    Doch nun zu den Spheres, wo es jeden Tag „Community Bananas“ gibt – für Amazon-Mitarbeiter*innen und alle, die vorbeikommen. Wir haben uns auch zwei geholt. 🙂

    Natürlich ging es auch ans Wasser, und von dort aus dann Richtung Pike’s Place Market.

    Auf dem Weg zu Pike’s Place Market kamen wir ungeplant durch die Gum Wall in der Post Alley. Ich habe mir das mit einer Mischung aus Faszination und Ekel (letzteres insbesondere durch den süßlichen Geruch dort) angesehen. Farblich auf jeden Fall toll! 😀 Ach so: Ja, das sind alles Kaugummi…

    Pike’s Place Market ist immer einen Besuch wert, auch wenn es beim Fischmarkt nicht viel Action gab. Lauter Touristen, und alle guckten nur und kauften nichts. Dann können sich die Verkäufer auch keine Fische zuwerfen…

    Ich habe hier nicht wirklich viel fotografiert, weil ja immer Menschen im Bild waren – außer hier.

    Ein Besuch beim Golden Age Collectibles Store ist seit meinem ersten Seattle-Besuch Pflicht. 😎

    So, das war’s auch „schon“ – fast! Zu guter Letzt noch die wenigen Pfützenfotos, die ich in Seattle machen konnte.

    Ich muss wirklich lernen, noch viel mehr auszusieben, tut mir leid für den Overkill! 😳 Ich hoffe, ihr habt trotzdem Spaß an den Bildern gehabt und könnt vielleicht ein wenig verstehen, warum Seattle eine meiner Lieblingsstädte ist.

  • Roadtrip 2024: Seattle #2 (Chihuly Garden and Glass)

    Wenn man die Auffahrt auf die Space Needle online im Voraus bucht, wird einem angeboten, dass man ein Kombi-Ticket kauft, mit dem man dann auch in Chihuly Garden and Glass gehen kann. Ich habe das mal mehr oder weniger auf gut Glück getan – und was für ein Glück war das!!! Hier verdient jede fotografierte Glasskulptur von Dale Chihuly, der in Tacoma, WA, geboren und aufgewachsen ist, im Grunde genommen eine eigene Seite. Ich empfehle zumindest, diesen Beitrag nicht nur auf dem Handy anzusehen.

    Winter Brilliance

    Schon bei dieser ersten Installation entfuhr mir ein „Wow!“

    Im Raum danach befanden sich verschiedene kleinere Glasgefäße, die mich (im Vergleich) nicht so vom Hocker gerissen haben, doch dann trat ich an den Durchgang zum nächsten Raum (Sealife Room) – und mir stockte der Atem.

    Sealife Tower

    I’ve made a Sealife Tower 20 feet high and it includes a lot of sea creatures in hopes that people will enjoy identifying them. – Dale Chihuly

    Es gab hier außerdem noch kleine Skuplturen mit Getier des Meeres.

    Doch im Grunde genommen war das alles erst der Anfang! Weiter ging es in den Raum mit der Persian Ceiling. Hier ein paar Ausschnitte aus der Decke – so viele Details!

    Und dann wiederum der Blick in den nächsten Raum – ein einziger Farbenrausch!

    Mille Fiori

    I’ve been inspired by so many things, one of which was growing up in a garden that my mother had. She had beautiful rhododendrons and azaleas and I would get to play in the garden and be around all these beautiful, natural forms. It also had a big influence on me, I think, in terms of color. Many of the installations are on black Plexiglas; a reflective surface. I love to work with reflective material. It gives a totally different dimension to the work, and the perspective changes as you move around the piece. – Dale Chihuly

    Farbenfroh und mit tollen Reflexionen auf schwarzem Plexiglas ging es weiter:

    Ikebana and Float Boat

    I’ve always loved the water. I was raised in Tacoma, Washington on the water in the Pacific Northwest. As a little kid we’d beachcomb and find Japanese fishing floats and when we went to Finland I had the opportunity to throw the glass into the water and then we’d retrieve the glass in these Finnish rowboats like you see here. – Dave Chihuly

    Es gab auch einige Zeichnungen/Gemälde von Chihuly zu sehen, aber ich möchte mich hier auf seine Glaskunst beschränken.

    Chandeliers

    Macchia Forest

    It was the late 70s when we first found the German colors – that is, the German manufacturers of colored glass that was primarily produced for the stained glass industry, and we were able to incorporate it into our use for making studio glass here in America. Up to that point we had all made our colors ourselves and so consequently it was rather rudimentary, not a big palette of colors to work with, and all of a sudden “boom,” there was like three or four hundred colors that became available. I think the excitement of all of the sudden having this huge palette of colors to work with was an incredible thing, and Dale just had this idea – “I want to capitalize on this and put all this color to use,” and hence the concept or the idea for the Macchias came along. – Ben Moore, Glaskünstler

    Bevor es hinaus in den Garten ging, kamen wir durch das Glasshouse, das auch Chihuly designt hat. Man kann das auch für (große) Hochzeiten oder Firmenevents mieten! ❤ Die einzigartige Aussicht von dort auf die Space Needle könnt ihr im gleichnamigen Beitrag genießen.

    Nun noch einige Impressionen aus dem Garten – auch hier habe ich ein paar Glaskugeln, in denen sich die Space Needle spiegelt, schon im anderen Beitrag gezeigt.

    Die Blume ist echt. 😉

    Also, solltet ihr jemals nach Seattle kommen, lasst euch dieses Museum nicht entgehen! Es ist auf den Fotos wirklich kaum rüberzukriegen, wie beeindruckend schön diese Kunst ist. Man muss davor stehen und staunen.

    Und dem Capybara (#CapyOnTour) hat’s auch gefallen! 🙂

  • Roadtrip 2024: Seattle #1 (Space Needle)

    Um euch nicht mit riesigen Fotobeiträgen zu erschlagen (naja, wir werden sehen, ob das klappen wird 😳 ), werde ich versuchen, jeweils kleinere Häppchen zusammenzustellen. Ich fange mal mit dem wahrscheinlich kürzesten Beitrag an, denn so viele Millionen Fotos von Seattles Wahrzeichen habe ich gar nicht… 😉

    Manchmal sieht sie doch recht winzig aus.

    Hier auf dem Weg zur Space Needle gewinnt sie schon etwas an Höhe…

    Ganz nah dran…

    Ich habe es sogar geschafft, sie in zwei Pfützen zu packen!

    Auch vom benachbarten Chihuly Garden und Glass aus – dazu gibt es viele farbenfrohe Fotos im nächsten Beitrag – kann man die Space Needle sehen. Entweder sehr offensichtlich (aber mit interessanter Kulisse)…

    … oder als winzige Reflektion in Glaskugeln. 🙂

    Besonders hübsch ist sie natürlich im Abendlicht anzusehen (mehr Bilder wird es auch dazu noch geben in einem Beitrag zu Seattle von oben).

    Ich hoffe, mein kleiner Beitrag macht Lust auf mehr?! 🙂 Dann bleibt dran! In der Zwischenzeit könnt ihr beim Stepnwolf nachlesen, wie’s ihm so in Seattle gefallen hat und was wir so dort gemacht haben.

  • Heute haben wir nicht mehr allzu viel unternommen, außer ein sehr ausgiebiges spätes Frühstück mit Pancakes zu verspeisen, noch ein paar letzte Souvenirs im Seaport Village zu kaufen und gute zwei Stunden die USS Midway zu besichtigen. Von der USS Midway gibt es sicher zu einem späteren Zeitpunkt noch Bilder zu sehen. Hier mal ein kleines Detail aus dem Unterdeck.

    Mein #APictureADay ist aber von der riesigen Skulptur „Unconditional Surrender“ von Seward Johnson, die ganz in der Nähe des USS Midway Museum steht.

    Ein Pfützenfoto konnte ich heute auch noch schießen:

    Danke euch fürs Reinschauen und Mitverfolgen unseres tollen Roadtrips! ❤