Puh, der Jetlag macht mir ganz schön zu schaffen. Nachts mit Übelkeit aufgewacht, dann erstmal ne Weile wach gewesen, und dann erst nach 11 Uhr morgens aufgestanden, völlig gerädert nach anstrengenden Träumen. Den ganzen Tag kaum was gegessen… So krass hatte ich das noch nie. Naja, war ja auch noch nie so weit weg – und, wie meine Schwester vorhin beim Videocall (meine Mutter hat heute ihren 89. Geburtstag) meinte, ich bin halt auch nicht mehr die Jüngste. Mein Körper ist also ganz schön durcheinander, und so bin ich heute nur von Bondi Beach bis Gordons Bay, und nicht mehr ganz bis Coogee Beach wie geplant, gelaufen. Was gab es da? Steilküste und Buchten – und riesige Wellen! Irre hoch, irre laut, irre mächtig. Für diese Jahreszeit wohl sehr ungewöhnlich, hat mir ein Einheimischer erzählt.
Obwohl ich also fast nur ein Motiv hatte – Wellen, Wellen und nochmal Wellen – fiel es mir sehr schwer aus den über 700 Bildern (ich habe oft mit Serienbildaufnahme gearbeitet) EINES herauszusuchen. Die Wahl ist nun auf dieses hier gefallen, obwohl man darauf gar nicht die Felsen sieht, auf die die Wellen krachten (gegen Abend war das Licht noch schöner):
Dafür gibt’s als Zugabe noch Bewegtbilder auf Twitter/X:


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