• Fotografie: Lieblingsorte #21

    Viele Besucher dieses Lieblingsortes in San Francisco beschweren sich ja darüber, dieses Monument wegen Nebels gar nicht zu Gesicht bekommen zu haben – ich dagegen wünsche mir fast, beim nächsten Besuch auch etwas Nebel dabeizuhaben – denn bei strahlendem Sonnenschein haben meine Nichte und ich sie 2015 schon erlebt. 😎

    Ihr kennt ja bereits mein Faible für Brücken – und so war ein Besuch der Golden Gate Bridge eines der Highlights beim Erkunden von San Francisco (was ja schon als Ganzes ein Highlight (von vielen) der Reise mit meiner Nichte war). Wir haben sie an einem Tag von der Ostseite erkundet und sind etwa bis zur Hälfte der Brücke gelaufen – für mich die Möglichkeit, die Brücke „up close and personal“ einzufangen.

    Die Aussicht ist auch nicht zu verachten:

    An einem anderen Tag haben wir dann von Baker Beach aus die Brücke von Westen in ihrer ganzen Pracht gesehen.

    Nochmal getoppt wurde dieser Anblick allerdings vom Sonnenuntergang… ❤

    Da kam ich ins Träumen…

    Wiederholung spätestens 2025, denn glücklicherweise ist auch mein Freund verliebt in die Stadt San Francisco und will ihr mindestens alle 10 Jahre einen Besuch abstatten. 🙂 ❤

  • Fotografie: Lieblingsorte #20

    Da mir die letzten Tage eine Ankündigung zu einem Theaterstück (The Tragedy of Macbeth) mit James McArdle und Saoirse Ronan (im Almeida Theatre) im Herbst dieses Jahres in mein E-Mal-Postfach geflattert ist, bin ich wieder im Theaterfieber – vielleicht kann ich es als bis dahin ja zweifach Geimpfte ja doch wagen, wieder in mein geliebtes London zu fliegen?!? ❤

    Deswegen habe ich für heute einen Lieblingsort in London ausgesucht, der meine Theaterleidenschaft entfacht hat: Das National Theatre.

    Als ich über NT Live 2011 die ersten Stücke live aus dem National Theatre oder anderen Theatern im Cinema München sah (das erste war das Musical Fela!, danach folgte mit King Lear aus dem Donmar Warehouse die Produktion, die mich von einem Tag auf den anderen zum Shakespeare-Fan werden ließ, und dann kam schon Frankenstein), war es um mich geschehen. Nach Jahren, in denen ich mich immer eher als Filmfan, denn als Theaterfan sah, hat es mich so richtig erwischt – und spätestens nach Coriolanus mit Tom Hiddleston (über NT Live, aber wieder aus dem Donmar Warehouse) war mir klar: Mir reicht NT Live im Kino nicht – ich muss nach London und das auch vor Ort sehen. Insofern ist es dem National Theatre zu verdanken, dass ich auch zum London-Fan geworden bin.

    Nun ist das Gebäude des National Theatre an der South Bank von außen nicht unbedingt eine Schönheit – insbesondere tagsüber ist es halt einfach ein ziemlicher Betonklotz.

    Aber sein Anblick ist immer eine wahre Freude, nicht nur weil ich dort so viele tolle Theatermomente in den drei Sälen Olivier, Lyttleton und Dorfman erlebt habe, sondern weil ich mich auch gerne im Foyer aufhalte, mir aus dem Café etwas Leckeres hole, im Book Shop stöbere, oder im Außenbereich auf die Themse blicke.

    Außerdem verbinde ich natürlich jede Menge schöne Begegnungen an der Stage Door mit dem NT – nicht nur mit Schauspieler*innen, sondern auch mit Gleichgesinnten. So habe ich mit Jochen immer noch Kontakt, und ich glaube, ich habe auch Elisabeth dort kennengelernt, und Agata und ich haben uns beim Warten auf Olivia Colman so gut unterhalten, dass die Zeit wie im Flug verging, und nachdem Olivia dann endlich – nach über einer Stunde – rauskam und so unglaublich nett zu uns war, haben wir uns ohne Zögern voller Glück fest umarmt.

    Das National Theatre zieht mich immer wieder magisch an – ein wahrer Lieblingsort in einer meiner Lieblingsstädte. ❤

  • Fotografie: Lieblingsorte #19

    Meinen heutigen Lieblingsort dürft ihr auf dem ersten Bild erstmal suchen. 😎

    Na?

    Na gut, vielleicht so:

    Genau – es ist die Space Needle in Seattle. Als ich 1994 das erste Mal in Seattle war, bevor ich zu meiner Arbeit am Mount Rainier aufgebrochen bin, habe ich mich gleich in die Stadt verliebt – und in ihr Wahrzeichen. Das ist so spannend, wie klein der 184 m hohe Turm manchmal aussehen kann, und wie es manchmal scheint, dass er alles überragt.

    Ich war inzwischen dreimal in Seattle, allerdings habe ich jetzt von 1994 und 2003 keine Fotos parat, weil ich da vorwiegend Dias gemacht habe, die ich (noch) nicht digitalisiert habe. (Die Digitalisierung meiner Fotos sollte wirklich mal ein Projekt werden…) Deswegen bekommt ihr leider nur Fotos von 2016 zu sehen, die diejenigen, die mir schon länger folgen, schon von einem extra Reise-Fotobeitrag zur Space Needle kennen.

    Bei meinem nächsten Seattle-Aufenthalt muss ich unbedingt herausfinden, wo man sich hinstellen muss, um die Space Needle inmitten der Stadt im Vordergrund und den Mount Rainier im Hintergrund (natürlich bei entsprechend gutem Wetter und am besten entweder zu Sonnenaufgang oder -untergang) sehen kann. DAS muss ich noch erleben!!! ❤

  • Fotografie: Lieblingsorte #18

    Als mein älterer Bruder und ich 1990 das erste Mal den Bryce Canyon erblickten, war es Liebe auf den ersten Blick (Fotos von meinem Bruder):

    Ich habe mir immer vorgestellt, wie Gott (oder wahlweise Slartibartfast) in seinem Sandkasten mit Wasser und Sand diese Türmchen geformt hat – so wie wir das früher am Meer getan haben. Es ist einfach unfassbar, welch eine Variation an Farben und Formen dieser National Park zu bieten hat. Dabei hatten wir damals nur einen kurzen Rundweg (ca. 1,3 Meilen) gewählt (im Bild rechts bin ich zu sehen), doch der hat gereicht, damit sich der Bryce Canyon einen festen Platz in meinem Herzen erobert hat.

    25 Jahre später war ich dann mit meiner Nichte in Utah unterwegs – und diesmal wollte ich eine längere Route wandern: Es wurde der Fairyland Trail, mein heutiger Lieblingsort. Dass es mir dieser NP besonders angetan hat, zeigt auch die Tatsache, dass ich ihm 2015 fünf Einzel-Fotobeiträge gewidmet habe. Entsprechend kann es auch sein, dass er hier noch ein zweites Mal auftaucht… 😉

    Die Wanderung auf dem Fairyland Trail war auch deswegen so einzigartig, weil wir die ersten 90 Minuten wirklich völlig allein unterwegs waren und keiner Menschenseele begegnet sind. Wir sind ja direkt nach Sonnenaufgang und Frühstück losgezogen. Das war absolut magisch, diese Welt komplett für uns zu haben…

  • Fotografie: Lieblingsorte #17

    Da ich mich nur langsam von den Impfreaktionen (gestern Erstimpfung mit AstraZeneca) erhole, heute auf die Schnelle mit Verweis auf den bereits bestehenden Beitrag zur Fernwärme Wien. Dort schrieb ich u. a.:

    Obwohl ich auch ein Fan von klaren Linien und kühlen, schlichten Strukturen bin, hat es mir Hundertwasser auch irgendwie angetan. Ihm war es u. a. ein Anliegen, dass auch Mietwohnungen in Wohnblocks individuell gestaltet werden dürfen. So hatte er z. B. die Idee, dass es jedem Mieter erlaubt sein sollte, die Hauswand um seine Fenster herum – soweit man mit den Armen hinkommt – selbst zu bemalen. Nun hat sich diese Ansicht, wie jeder, der sich in Großstädten umsieht, weiß, nicht durchsetzen können. Interessanterweise faszinieren mich als Hobby-Fotografin monotone Hochhäuser genauso wie individuell gestaltete Häuser. Um Hundertwasser Architektur anzusehen, fährt man wohl am besten nach Wien. Und da gefällt mir einfach die Fernwärme am besten, weil sie zeigt, dass auch ein Industriegebäude verspielt, bunt und einzigartig an jeder Ecke sein kann – und fast wie ein Schloss aussehen kann.

    Als ich das letzte Mal auf Klassenfahrt in Wien war, habe ich für meine Klasse eine Führung gebucht – und so haben wir auch ein wenig darüber gelernt, wie hier aus Müll Fernwärme entsteht. Das war vielleicht nicht für alle superinteressant, aber so konnte ich mir wenigstens mal das Innere dieses Hundertwasser-Gebäudes ansehen.

    Hundertwasser spaltet sicher – und viele seiner Ideen sind vielleicht auch etwas over-the-top gewesen – , aber er hat sich ja auch sehr für die Umwelt eingesetzt und in dem Fall der Fernwärme Wien auch erst dann zugestimmt, das Gebäude zu gestalten, als er die Zusicherung bekommen hat, dass spezielle Filter eingebaut werden, damit – nicht wie früher – die Umgebung nicht die ganzen Abgase abbekommt.

  • Fotografie: Lieblingsorte #16

    Den heutigen Lieblingsort musste ich nach der Trennung und Scheidung von meinem Ex-Mann quasi wieder für mich neu definieren – nicht nur als Sehnsuchtsort von dem damaligen „uns“, sondern auch als Sehnsuchtsort ganz für mich. Es handelt sich um den Strand von Westerland – das erste Stück von Sylt, das ich 1994 mit meinem damaligen Freund bei unserem ersten Kurztrip kennen- und sogleich liebenlernte.

    Es war damals so, dass der Wohlfahrtsverband, bei dem mein Vater Geschäftsführer war, Kinder zur Kur nach Westerland verschickte (es handelte sich zum Teil um Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten). Diese wurden mit dem Zug dorthin begleitet, und im Jahr 1994 erstmalig auch von mir und meinem Freund. Wir hatten nur drei Kinder zu betreuen auf der langen Zugreise, bekamen dafür eine (oder waren es zwei?) Übernachtungen in Westerland gesponsert. Und wir haben uns Hals über Kopf in diese Insel verliebt, kehrten viele Male wieder zurück – für immer längere Aufenthalte.

    Dabei war immer Westerland unsere Anlaufstelle (praktisch auch, weil wir immer mit dem Zug anreisten); und somit habe ich mich auch 2013 – beim ersten Aufenthalt nach der Trennung im Jahr 2004 – wieder in unsere alte Unterkunft eingemietet (diesmal mit einer Freundin) und der erste Weg führte an den Strand von Westerland.

    Das Interessante an dieser Reise war, dass ich wirklich die Insel für mich zurückeroberte. Mit meiner Freundin, die das erste Mal auf Sylt war, konnte ich das irgendwie nicht, weswegen wir tagsüber dann jede ihr eigenes Ding machte und uns dann am späten Nachmittag auf einen Tee und/oder am Abend zum Abendessen trafen. (Dazu kam es auch deswegen, weil ich zu der Zeit Verdauungsbeschwerden hatte, die mich oft erst zwischen 3 und 4 Uhr morgens einschlafen ließen, während meine Freundin schon um 8 Uhr wach war.)

    Ich weiß, Sylt hat den Ruf, nur eine Insel der „Schönen und Reichen“ zu sein. Das mag für manche Bereiche durchaus stimmen. Trotzdem liebe ich sie. Und obwohl ich nun schon wieder acht Jahre nicht dort war, weiß ich, dass ich mich wieder wie in meiner zweiten Heimat fühlen werde, wenn ich die Insel erneut besuche – und diesmal werde ich meinen Freund mitnehmen (auch wenn er der Nordsee noch etwas skeptisch gegenüber steht) und ihm alle meine Lieblingsecken zeigen, beginnend mit dem Strand von Westerland. ❤ Wer weiß, vielleicht singt er danach auch mit Überzeugung: „Ich will zurück nach Westerland!“ 😉

  • Fotografie: Lieblingsorte #15

    Heute habe ich die traurige Nachricht erfahren, dass die großartige britische Schauspielerin Helen McCrory (vielleicht hierzulande am ehesten bekannt durch Harry Potter und die Serie Peaky Blinders) im Alter von 52 Jahren an Krebs gestorben ist. Ihr Ehemann Damian Lewis hat dies über Twitter bekanntgegeben – und mich hat die Nachricht fassungslos und furchtbar traurig gemacht. Helen McCrory war eine der besten Schauspielerinnen ihrer (tja, meiner!) Generation und ich hatte das große Glück, sie zumindest einmal live auf der Bühne zu erleben – bei Letters Live vor zwei Jahren. Ihr Mann saß mit den zwei Kindern zwei Reihen hinter Adoring Audience und mir… Was für ein Verlust!

    Wozu diese Einleitung? Nun, irgendwie war dann für mich klar, dass ich heute einen Lieblingsort aus London nehmen muss.

    Das ist Primrose Hill – ein beliebter Hügel nördlich des Regent’s Park, von dem aus man einen wundervollen Ausblick über die Stadt hat. Leider bin ich bisher meistens dort gewesen, wenn das Licht nicht so günstig stand (Sonne aus dem Süden), und so habe ich von bestimmt 4-5 Besuchen nur eine kleine Ausbeute an ganz netten Fotos. Irgendwann muss ich mal entweder sehr früh oder sehr spät dorthin. Dann ist er vielleicht auch nicht so überlaufen wie meistens. Der Hügel übt eine magische Anziehung auf mich aus (im Übrigen auch auf Riley aus Sense8 – dort wurde auch eine sehr schöne Szene gedreht).

    Hier also noch ein paar Bilder von diesem Lieblingsort in London, bzw. von der grandiosen Aussicht.

  • Fotografie: Lieblingsorte #14

    Es ist schon Samstag! Normalerweise veröffentliche meine Lieblingsorte ja immer freitags, aber diesmal hat es aus diversen Gründen nicht geklappt. Damit ich nicht viel Zeit verliere (muss heute noch von Halle zurück nach München fahren 😥 ), nehme ich heute den Ort, mit dem ich vor fünf Jahren meine erste Lieblingsorte-Reihe begann. Diese wurde ja leider nach zwei Beiträgen nicht mehr weitergeführt…

    Deswegen kann ich einfach heute noch einmal Den Norske Opera & Ballett in Oslo hernehmen.

    Das 2008 fertig gestellte Opernhaus (entwickelt von Snøhetta Arkitektur og Landskap, Projektleiter Tarald Lundevall) hat mich bei meinem zweiten Besuch in Oslo (2013) richtiggehend umgehauen. Entsprechend viele Fotos habe ich damals mit meiner kleinen Digitalkamera geschossen. Hier zeige ich nur eine Auswahl, wenn ihr mehr sehen wollt, klickt bitte auf den Link oben, der euch zu meinem alten Beitrag führt.

    Das Haus, dessen Fassade aus hochwertigem weißen Marmor, Granit und Glas besteht, ist einer treibenden Eisscholle nachempfunden. Die Spiegelungen, die sich dadurch ergeben, sind absolut faszinierend.

    Innen ist dafür viel mit Holz gearbeitet worden, was einen schönen Kontrast ergibt.

    Bild aus dem Foyer – im Saal selbst (ich habe eine Führung mitgemacht) durfte man keine Fotos machen, weil das Bühnenbild schon aufgebaut war.)

    Im Hafenbecken liegt die Skulptur Hun ligger/She lies von Monica Bonvicini, die den Eismassen auf dem Gemälde Das Eismeer von Caspar David Friedrich nachempfunden ist:

    Zuletzt noch ein Blick auf die modernen Hochhäuser hinter der Oper, die mir auch sehr gut gefallen. Ich kann es kaum erwarten, wieder dorthin zu reisen und zu sehen, was die Bauarbeiten noch für Veränderungen geschaffen haben!

  • Fotografie: Lost Places #6 – Verlassene Häuser in einem Bördedorf (Sachsen-Anhalt)

    So richtig „lost“, im Sinne von „aus den Augen verloren“ sind die Häuser, die ich am Ostersonntag fotografierte, nicht, denn sie stehen mitten in einem Dorf in Sachsen-Anhalt. Von daher passt hier der Begriff „abandoned places“, der in der „internationalen Szene“ verwendet wird, eigentlich eher: verlassen, nicht verloren.

    Das erste Objekt (ein früherer landwirtschaftlicher Hof) habe ich nicht so intensiv erkunden können, weil auf einer Seite die Türen versperrt waren (inklusive „Betreten verboten“-Schild), und sich auf der anderen Seite zwar ein offener Zugang befand, mir aber die Decke nicht sicher genug erschien, weswegen ich nur aus dem Türrahmen hineinfotografiert habe.

    Ein paar Details…

    Die andere Seite:

    Ein Blick in den Raum links des Turms:

    Daneben stand noch ein Haus, das offenbar früher zum Schulgelände (Schule schon lange abgerissen) gehörte.

    Anschließend haben wir noch eine Reihenhausreihe entdeckt, in der alle Türen offenstanden und einluden, sich das Innere anzusehen. Naturgemäß – bei offenen Türen – war allerlei Müll, alte Fernseher etc., dort abgeladen worden und ansonsten auch viel demoliert, aber ich fand es trotzdem reizvoll, mir vorzustellen, wie es mit den alten DDR-Tapeten und -Plastikdecken wohl vorher so ausgesehen haben muss. Es waren recht kleine Wohnungen mit ganz winzigen Bädern, die nur aus einem Waschbecken und einem Klo bestanden.

    Das Untergeschoss des ersten Hauses (hier etliche rein dokumentarische Bilder, ohne großen künstlerischen Anspruch):

    Hier wagten wir uns auch in den zweiten Stock:

    Hier fand ich die Wände, von denen die Tapeten abgezogen worden waren, fast attraktiver als diejenigen mit Tapete…

    Noch ein paar Highlights aus den Nachbarhäusern:

    Mein Lieblingsbild: ❤

  • Fotografie: Lieblingsorte #13

    Eigentlich wollte ich in der Woche, in der meine amerikanische Freundin Ruth ihren 92. Geburtstag gehabt hätte (sie ist 2017 verstorben – ich hatte ihr HIER einen Beitrag gewidmet), den Mount Rainier als Lieblingsort nennen, weil wir uns dort kennengelernt hatten. Aber da ich mir vorgenommen hatte, nicht zweimal ein ähnliches Motiv bei den Lieblingsorten zu nehmen, und ich letzte Woche das Walberla ausgewählt habe, kann ich nun nicht einen weiteren (wenngleich ein „bisschen“ größeren) Berg nehmen.

    Nun, dafür zeige ich euch heute einen Ort aus der kanadischen Stadt Vancouver, die ich 2011 zusammen mit Ruth besucht habe. Wir waren nur relativ kurz in Vancouver, auch weil Ruth nicht so eine Freundin von Großstädten war, und so gibt es bei einem weiteren Besuch sicher noch viel mehr zu entdecken, aber eine erste Anlaufstelle damals war Canada Place, von dem aus man einen tollen Blick auf Downtown Vancouver, auf die Straße von Georgia (Strait of Georgia), das Ufer gegenüber und die Berge im Umland hat.

    Hier ein Blick von oben:

    Was ganz interessant an meinem Bildmaterial ist, ist, dass ich damals noch parallel mit meiner analogen Spiegelreflex und einer einfachen kleinen Digicam fotografiert habe. So habe ich bei ein paar Bildern den direkten Vergleich zwischen analog und digital. Mein Eindruck: Die analogen Fotos wirken wärmer. Was gefällt euch besser?

    Hier noch ein Bild von Ruth und mir an Canada Place.