• Fotografie: Lieblingsmotive #13 (Stars auf Conventions)

    Ja, ich weiß, wir sind schon in KW 14… Ich habe es letzte Woche einfach nicht geschafft, Fotos zusammenzusuchen. Und da ich nun am Wochenende auf der Sense8Con3 in Paris war, schiebe ich nun einfach das Lieblingsmotiv „Stars auf Conventions“ nach. Das sind nun in den wenigsten Fällen richtig gute, superscharfe Bilder, weil man auf diesen Cons nicht mit Blitz fotografieren darf und dabei meistens die Bühne zusätzlich nicht gut ausgeleuchtet ist (vielleicht mit Ausnahme der großen Cons (Magiccon/Fedcon). Dazu kommt diese dumme Angewohnheit, dass Schauspieler*innen sich beim Reden ständig bewegen – Frechheit!

    So richtig Spaß macht mir das Fotografieren auf Cons erst, seitdem ich meine Lumix habe – aus früheren Jahren habe ich kaum Fotos, die auch nur annähernd etwas taugen. In den Nuller-Jahren habe ich noch analog fotografiert – und da hatte ich ja nicht mal die Möglichkeit zu checken, ob das Bild was geworden war. Entsprechend viel Ausschuss habe ich da – und da ich so super organisiert und ordentlich bin 🙄 , habe ich auf die Schnelle auch nicht alle CDs mit den digitalisierten Bildern gefunden. Hier ein paar wenige Bilder von der Ring*Con 2005.

    Und mit meiner ersten kleinen digitalen Kodak-Kamera hatte ich kaum Zoom und war so auf die Monitore angewiesen.

    2016 war ich dann das erste Mal mit meiner ersten Lumix auf Conventions. Zuerst auf der Prophecy (Buffy & Angel). Da hatten sie zwar eine stimmungsvolle Beleuchtung, aber dadurch war es für die Gesichter nicht hell genug. Irgendwie mag ich die Bilder trotzdem.

    Darauf folgten die ersten German Comic Cons – in Berlin (Oktober 2016) und München (Mai 2017). Bei beiden Cons war es zwar insgesamt heller, aber es war trotzdem nicht einfach, gute Portraits zu schießen, auch weil ich nicht so nah dran war, wie gewünscht. In München war es etwas besser (auch die ganze Veranstaltung bzw. die Technik bei den Panels, aber das ist ein anderes Thema…)

    GCC Berlin

    GCC München

    Die Sherlocked war dann im Herbst 2017 – und hier gab es das wunderbarste Bühnenbild, das ich bisher auf einer Con erlebt habe.

    Dafür war die Bühne bei der Walker Stalker Con (März 2018) richtig hässlich und ich war viel zu weit hinten, um die Stars aus The Walking Dead gut einzufangen… Außerdem habe ich wohl noch nie so leger gekleidete Gaststars auf der Bühne gesehen. 😀 Die Käppis fand ich aber eher nervig…

    Chronologisch käme jetzt die Sense8Con2 (März 2019), ich würde aber gerne die beiden Sense8Cons zusammenfassen. Deswegen kommen jetzt wohl meine besten Fotos, die ich mit der Kamera meines Bruders (eine Canon EOS 80D) geschossen habe, als ich diese ein paar Monate zur Probe hatte. Ich könnte mir – beim Ansehen der Fotos – jetzt noch in den A*sch beißen, dass ich ihm die Kamera nicht abgekauft habe. 😥 Ja, ja, ich habe keine Lust auf ständige Objektivwechsel, aber wer sagt, ich kann nicht zwei Kameras haben?!? Damn…

    Deswegen hier ein paar mehr Bilder vom Lucifer-Cast auf der MagicCon 2019 – ich LIEBE diese Fotos!!!

    Last, but most definitely not least, kommen nun die beiden Sense8Cons, die intimsten Conventions, auf denen ich je war. Ich warne vor: Da kommen nun etwas mehr Fotos – einfach weil ich den Cast dieser Serie so liebe. ❤

    Bei der Sense8Con2 gab es immerhin noch eine kleine Bühne, wenn ich mich recht erinnere…

    Bei der Sense8Con3 machte mir der Hintergrund etwas zu schaffen, weil er so gar nicht neutral war…

    Das waren natürlich bei weitem nicht alle Conventions, auf denen ich war – z. B. habe ich von der Lunar Eclipse 2014 überhaupt keine Fotos gefunden – , aber, wie gesagt, so richtig Spaß macht das Fotografieren auf solchen Veranstaltungen erst seit 2015.

    Und nun bin ich wieder auf euer Feedback gespannt – gibt es einzelne Shots, die euch ganz besonders ansprechen? Ich bin ja z. B. in die Bilder von Tina Desai mit dem bunten Jenga-Turm ganz verliebt… Allerdings war es gerade bei ihr sehr schwierig, scharfe Fotos zu bekommen, weil sie so quirlig ist (I love her. ❤ )

  • Der Zwetschgenmann führt seit 2020 ein Twitter-Fotoprojekt weiter, das 2014 von dem Twitter-Account @quergerade ins Leben gerufen worden war, später von @kermitnrw weitergeführt wurde, bis eben der Zwetschgenmann übernahm. Bei diesem Projekt bekommen die Teilnehmer*innen wöchentlich ein Thema auf Twitter gestellt, zu dem sie dann ein Foto schießen können, was sie dann unter dem Hashtag #JedeWocheEinFoto mit der Angabe der Kalenderwoche und dem Thema auf Twitter posten. Archivbilder sind verboten (mit einer Ausnahme dieses Jahr bei KW 03), es ist wirklich als Anregung dazu gedacht, sich zu einem neuen Foto inspirieren zu lassen.

    Seit Anfang des Jahres mache ich nun dort mit, und ich dachte, ich lasse euch in einem monatlichen Rückblick dann an meinen Beiträgen auf Twitter teilhaben.

    Hier könnt ihr frühere Beiträge ansehen: KW 01-04, KW 05-08

    KW 09/22: Unüberwindlich

    The Albert Pub (errichtet 1862) ist das einzige Gebäude, das noch von der 1. Phase der Victoria Street übrig ist. Selbst im 2. WK war es „unüberwindlich“.

    KW 10/22: Frühlingserwachen

    KW 11/22: Friedlich

    KW 12: Umweltschutz in den eigenen vier Wänden

  • Fotografie: Lieblingsmotive #12 (Der Mond – am Tag)

    In letzter Minute ist mir eingefallen, wie ich diese gewaltige Menge an – auch wirklich sehenswerten! – Fotos vom Mond irgendwie bewältigen kann, ohne euch völlig zu erschlagen und mich hier noch Stunden sitzen zu lassen: Ich teile meine Mondbilder in mehrere Beiträge auf – verdient hat der Mond es allemal, so besessen ich von ihm bin… 😎

    Und so gibt es heute Bilder vom Mond bei Tage und während des Sonnenuntergangs. Bevor ich wusste, wie ich den Mond auch bei Nacht mit Kratern & Co einfangen kann, hatte ich tatsächlich schwerpunktmäßig den Mond bei Tageslicht und in der Dämmerung fotografiert. Natürlich habe ich das auch noch nicht aufgegeben, aber inzwischen gibt es noch viel, viel mehr Fotos des Mondes bei Nacht. Die zeige ich euch ein andermal… 😉

    Bei blauem Himmel…

    Eher grau…

    Zum Sonnenuntergang mit Pastellfarben…

    Nanu, das sind ja nun vergleichsweise wenige Fotos! 😳 😀 Aber – wie gesagt – ihr dürft euch in diesem Jahr noch auf mindestens einen weiteren Mond-Beitrag freuen. 🙂

    Wie immer, bin ich darauf gespannt, was ihr zu dieser Auswahl sagt und ob ihr ein Lieblingsbild habt!

  • Fotografie: Lieblingsmotive #11 (Street Art / Graffiti)

    Wenden wir uns nach dem bunten Rausch der Natur der bunten Vielfalt von Street Art im städtischen Raum zu. Ich habe auch hier ein wenig eingeschränkt und zeige euch heute nur Graffiti & Co, die offenbar nicht auftragsmäßig entstanden sind. Ich habe auch noch eine ganze Menge Bilder von Wandgemälden oder ganzen Häuserfassaden, die bemalt worden sind (z. B. in Halle, als Teil des Projektes „All You Can Paint“ 2012); die werde ich euch aber ein andermal vorstellen. Trotzdem muss ich gestehen, dass vielleicht durchaus auch hier Auftragsarbeiten dabei sind – nicht immer ist das klar festzumachen.

    Ich finde Graffiti eine wunderbare Form der Kunst – wenn nicht einfach aus Lust an Vandalismus Häuserwände oder historische Gebäude mit einem Schriftzug oder ähnlichem beschmiert werden. Auf meinem Blog habe ich auch schon immer wieder mal Beiträge zum Thema gebracht, heute dann einmal gebündelt und komprimiert, nach den Städten geordnet, in denen ich die Graffiti gefunden habe. Und schon jetzt habe ich übrigens das Gefühl, irgendwelche besonders tollen Exemplare vergessen zu haben (z. B. auch weil ich sie mit dem Handy aufgenommen haben), aber das ist eigentlich bisher bei jedem Beitrag so gewesen… 😉

    Halle (Saale)

    München

    Paris

    London – Leake Tunnel (2020 & 2022)

    Na, welche Stadt gewinnt den Preis für die schönste Street Art? 😉 Gibt es Motive, die euch hier besonders ansprechen? Ich bin gespannt auf eure Favoriten. 🙂

  • Fotografie: Lieblingsmotive #10 (Blumen – Nahaufnahmen)

    1297 Elemente habe ich in meinem zusammengesuchten „Blumen“-Ordner auf dem Laptop 😮 – da musste ich doch noch etwas einschränken, und so soll heute die einzelne Blume (manchmal auch eine Gruppe) im Mittelpunkt stehen. Diejenigen die nun erwarten, dass ich jeweils dazuschreibe, um welche Blume es sich handelt, muss ich leider enttäuschen – ich bin da keine große Expertin, insbesondere was exotischere Blumen (aus botanischen Gärten, z. B.) und Sorten von Rosen oder Seerosen, beispielsweise, angeht. Deswegen werde ich die Blumen lieber nach Farben gruppieren als nach Blumenarten…

    Ich denke, so langsam freuen sich alle auf den Frühling – hier also schon mal ein Vorgeschmack! 🙂

    So, ich hoffe, ich habe nun ordentlich eure Vorfreude auf den Frühling geschürt! 🙂 Aus dieser Menge an Fotos ein Lieblingsbild auszuwählen, ist wahrscheinlich schwer – aber habt ihr den prinzipiell eine Lieblingsfarbe bei Blumen oder eine Lieblingsblume, die ich auch abgelichtet habe? Ich freue mich auf euer Feedback! ❤

  • Fotografie: #JedeWocheEinFoto (KW 05-08)

    Der Zwetschgenmann führt seit 2020 ein Twitter-Fotoprojekt weiter, das 2014 von dem Twitter-Account @quergerade ins Leben gerufen worden war, später von @kermitnrw weitergeführt wurde, bis eben der Zwetschgenmann übernahm. Bei diesem Projekt bekommen die Teilnehmer*innen wöchentlich ein Thema auf Twitter gestellt, zu dem sie dann ein Foto schießen können, was sie dann unter dem Hashtag #JedeWocheEinFoto mit der Angabe der Kalenderwoche und dem Thema auf Twitter posten. Archivbilder sind verboten (mit einer Ausnahme dieses Jahr bei KW 03), es ist wirklich als Anregung dazu gedacht, sich zu einem neuen Foto inspirieren zu lassen.

    Seit Anfang des Jahres mache ich nun dort mit, und ich dachte, ich lasse euch in einem monatlichen Rückblick dann an meinen Beiträgen auf Twitter teilhaben. KW 01-04 findet ihr HIER.

    KW 05/22: On the Road Again (hatte ich mit einem Fragezeichen auf Twitter ergänzt)

    KW 06/22: Lichtvariation

    KW 07/22: 180 Grad

    KW 08/22: Streetart

  • Fotografie: Lieblingsmotive #9 (Pfützenspiegelungen)

    Auf Pfützenjagd gehe ich wirklich noch nicht lang, weswegen ich eigentlich noch ein wenig warten wollte, bis ich euch dieses Lieblingsmotiv vorstelle. Da mir aber das regnerische Wetter in London („endlich“ mal so, wie man es sich gemeinhin vorstellt…) in der vergangenen Woche so einiges geboten hat, was Pfützen und komplett von einem Wasserfilm überzogene Plätze, Gehsteige und Straßen anbelangt, stelle ich euch doch heute schon meine neue Leidenschaft für Pfützenspiegelungen vor. 😎

    Das Essentielle bei der „Pfützenfotografie“ ist ja, dass man sich wirklich auf die Ebene der Pfütze hinunterbewegen muss, um eine gute Spiegelung einzufangen. Das habe ich erst so im Herbst bzw. Winter letzten Jahres so richtig kapiert – und als ich dann die Ergebnisse gesehen habe (und auch weitere Beispiele auf Twitter), reifte in mir der Wunsch, mal explizit nach solchen Pfützenspiegelungen zu suchen. Meine ersten Pfützenbilder stammen aus Halle: diesen Baum am Rande der Hafenbahntrasse habe ich im Herbst zufällig mit Pfütze entdeckt – das Bild daneben stammt dann aus dem „Winter“, als ich bei unserer Runde schon gehofft hatte, dass es wieder eine Pfütze dort geben würde. Man sieht schon, dass ich mich bei dem SW-Bild noch weiter runter auf die Ebene der Pfütze begeben habe, sodass es noch mehr Spiegelung gibt.

    Hier noch weitere Pfützenbilder aus Halle. Die Nachtbilder entstanden, als ich tatsächlich das erste Mal in der Hoffnung losgezogen bin, vor dem Abholen meines Freundes von der Arbeit vielleicht ein paar Pfützen zu entdecken. Gar nicht so schlecht fürs erste Mal!

    In München-Pasing bin ich dann eines Abends auch extra losgezogen, um Spiegelungen in Pfützen einzufangen (habe ich euch schon mal vorgestellt). Das funktioniert übrigens auch mit Pfützen auf Tischen o. ä.!

    Und dann kam London – und hat mir sehr viel Übungsmaterial gebeten, schon allein auf meinen Wegen vom Hotel zu den Theatern. Hier erstmal mein Hotel (und Pub): The Wellington gleich an der Waterloo Station.

    Mein Weg führte mich fast immer über die Jubilee Bridge – mit vorherigem oder anschließendem Blick auf das London Eye.

    Ein paar Theater habe ich auch mit Pfütze einfangen können (im NT habe ich diesmal kein Stück gesehen, musste aber natürlich mal vorbeigehen 😉 ).

    Auch Pubs – und sogar Graffiti im Leake Tunnel – machen sich gut gespiegelt in Pfützen.

    Die South Bank habe ich nur wenig einfangen können.

    Dafür hätte ich jetzt zum Schluss für euch noch Spiegelungen vom verregnetsten Tag (Dienstag), und zwar vom Leicester Square, Piccadilly Circus und Trafalgar Square.

    Es ist wirklich unglaublich, wie viel schöner und farbenfroher Regen die Stadt nachts machen kann! ❤

    Na, wie gefallen euch diese Pfützenspiegelungen? Gibt es ein Foto, das euch besonders gefällt? Ich freue mich auf eure Kommentare! 🙂

  • Fotografie: Lieblingsmotive #8 (Säugetiere)

    Passend zu unserem Zoobesuch gestern (Zoo Leipzig) bekommt ihr heute eine geballte Ladung „Flausch & more“. Da ich doch eine SEHR große Sammlung an Tierbildern habe, habe ich das Motiv „Tier“ nochmal in Unterkategorien aufgeteilt. Selbst der „Best of“-Ordner zum Thema „Mammals“ wartet mit 136 Fotos auf – da muss ich wohl nochmal auswählen…

    Beginnen wir mit dem Zoobesuch gestern, auf den ich mich ja soooo gefreut hatte, weil ich endlich Capybaras live sehen würde, und auch meine Eintrittskarte hat das noch in Aussicht gestellt – doch dann war das Gehege einfach nur verwaist… 😥 😥

    Die Erdmännchen haben mich ein bisschen über die Enttäuschung hinweg getröstet.

    Und Menschenaffen sind ja immer besonders fotogen.

    Und nun noch ein paar weitere Zootiere.

    Als Kontrast gibt es als nächstes Haus- und Nutztiere:

    Wildtiere im Wald & anderswo

    Eichhörnchen & Co

    Den krönenden Abschluss bilden natürlich die marmots – das sind die Murmeltiere, in die ich mich 1994 im Mount Rainier NP Hals über Kopf verliebt habe.

    Und, was sind eure Lieblingstiere? Habe ich sie auch abgelichtet? Ein Traum von mir ist ja tatsächlich, vielleicht doch noch irgendwann eine Safari in Afrika zu machen, um Elefanten, Zebras, Raubkatzen & Co einmal in freier Wildbahn zu erleben. Wäre das auch etwas für euch?

    Ich freue mich auf eure Kommentare!

  • Fotografie: Lieblingsmotive #7 (Wolkenkratzer)

    Vorbemerkung: Vielleicht sind nicht alle der Hochhäuser, die ich euch heute hier präsentiere, tatsächlich „Wolkenkratzer“ im engen Sinn (Höhe ab 100 bzw. 150 Metern), aber der bildliche Begriff gefällt mir trotzdem besser als „Hochhaus“.

    Mein „erster Kontakt“ mit einer umwerfenden Anzahl an tatsächlichen „Skyscrapern“, war 1992 – wo sonst, als in New York City. Bei meiner zweiten USA-Reise (die erste war 1990, wo ich mit meinem Bruder zwar in den Großstädten Los Angeles, Las Vegas, Denver und Houston war, jedoch kann ich mich da kaum an nennenswerte Wolkenkratzer erinnern; Fotos habe ich auch keine) haben mein damaliger Freund und ich außerdem noch das wunderschön am Lake Michigan liegende Chicago und Miami besucht. Leider habe ich meine Dias von dieser Reise noch nicht digitalisieren lassen, und so kann ich euch leider keine Bilder von Chicago zeigen, einer Stadt, die mir wahnsinnig gut gefallen hat – und wir sahen dort auch das zum damaligen Zeitpunkt höchste Gebäude der Welt (Sears Tower, inzwischen umbenannt in Willis Tower, 441 m). Das war schon atemberaubend – und seitdem faszinieren mich hohe Gebäude.

    Ich werde euch nun einige Exemplare und Skylines aus verschiedenen Großstädten präsentieren – den Anfang macht…

    NEW YORK CITY

    Fotos, die mir noch immer einen Stich ins Herzen geben: Das World Trade Center 1994 – und der Blick von selbigem. Die Bilder habe ich mit einem SEHR simplen Diascanner mal eingescannt – die Qualität ist eher bescheiden.

    Und dann der erste Besuch nach dem 11. September 2001 – erst im Jahre 2015:

    Der Blick vom Empire State Building zum Sonnenuntergang (leider sehr diesig/smoglastig):

    VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA (KANADA) 2011

    Auf dieser Reise mit meiner amerikanischen Freundin Ruth habe ich mit einer kleinen Digicam und noch mit meiner analogen Spiegelreflexkamera (auf Dia) fotografiert. Ich denke, ihr findet das eine analoge Bild, das ich versteckt habe… 😉 In die Stadt und ihre Skyline habe ich mich auf den ersten Blick verliebt. Da muss ich unbedingt nochmal hin!!!

    SEATTLE, WASHINGTON (2016)

    PORTLAND, OREGON (2016)

    SAN FRANCISCO, CALIFORNIA

    FRANKFURT a. M. (Kurztrip 2018)

    Ich finde tatsächlich den Kontrast von altem Häuserbestand und dem hochmodernen Bankenviertel äußerst reizvoll! Der Kurztrip von 2018 mit Adoring Audience gab nicht genügend Zeit her für ein intensives Erkunden mit Kamera…

    WIEN (Klassenfahrt 2018)

    Hier gibt’s hauptsächlich ein paar Hochhäuser auf dem UNO-Gelände, aber auch ein paar weitere Häuser ragen aus den anderen heraus…

    LONDON (2014-2020)

    Das war, also, ähm, meine „kleine Auswahl“ an Wolkenkratzern und anderen Hochhäusern. In dem Bereich möchte ich auf jeden Fall auch noch kreativer werden, was die Art und Weise, wie ich solche Bauwerke fotografiere, anbelangt. Wie gut, dass ich immerhin demnächst wieder in London bin – mal sehen, was mir da so zum Thema einfallen wird…

    Wie steht ihr zu dieser Art der Architektur? Verschandelung von alter Bausubstanz – oder doch spannende Gegensätze? Ich freue mich auf eure Meinung!

  • Fotografie: Lieblingsmotive #6 (Bäume)

    Ich habe mir ja mit diesem wöchentlichen Projekt ganz schön viel Arbeit gemacht – vor allem weil ich an mich den Anspruch stelle, dass ich aber auch wirklich jedes einzelne bemerkenswerte Exemplar des gewählten Motivs aus meinem Archiv „rausgekitzelt“ habe. Das bedeutet für jeden Beitrag stundenlanges Stöbern und Aussortieren – richtig zufrieden bin ich am Ende nie, weil immer das Gefühl in mir nagt, doch noch irgendein tolles Foto vergessen zu haben.

    Bei den Bäumen erging es mir kaum anders. Gut, immerhin habe ich mich jetzt „nur“ auf die Bäume konzentriert, die ich unter dem Stichwort „Solitäre“ zusammengefasst habe – also einzeln stehende Bäume (oder kleinere Baumgruppen), die im Fokus stehen, damit es nicht so ist, dass ich vor lauter Wald die Bäume nicht mehr sehe… 😉 Im „Best of“-Ordner befinden sich nun rund 100 Fotos – die letzte Auswahl erfolgt nun, auch wenn mich das dumpfe Gefühl, dass mir da noch das ein oder andere Exemplar fehlt, nicht ganz loslässt… Ich lass mich überraschen – ihr euch auch?!

    Bäume in den USA & Kanada

    Bäume auf Wiesen und Hügeln

    Bäume in Parks

    Bäume auf Feldern und am Wegesrand

    Bäume mit Sonne(nuntergang) oder Mond

    Bäume in schwarz-weiß

    Bäume im Winter

    Lieblingsbäume

    Tja, ich glaube, es ist gerechtfertigt zu sagen, dass Bäume zu meinen Lieblingsmotiven gehören, oder was meint ihr? 😀 Gibt es Bäume, die euch besonders ins Auge stechen?