• Roadtrip 2024: Astoria, OR

    Tja, letztes Jahr um die Zeit waren wir schon durch Oregon durchgefahren und in California. Es ist mir unfassbar peinlich, dass ich meine Reiseberichte (mal wieder, siehe die Polenreise 2023, wo ich auch nur bis Wrocław gekommen bin 😳 ) nicht zu Ende gebracht habe – ich bin nur bis zum Mount Rainier gekommen… Bevor es also nach Island geht, möchte ich versuchen, zumindest noch einige Beiträge nachzuliefern – ob es alle werden, mal sehen…

    Das Wichtigste (und da muss ich mich schon mal üben für Island und – noch essenzieller wird es für Neuseeland) für mich: ICH MUSS NOCH MEHR AUSSORTIEREN! Mal sehen, wie gut das bei Oregon klappt. Übrigens hat der Stepnwolf zumindest ein paar Worte über die Oregon Coast HIER verloren. Ich selbst werde mich wahrscheinlich (eher: hoffentlich) bei den noch folgenden Beiträgen auch eher kurz halten, schon alleine, weil ich bei etlichen Bildern von der Küste nicht mehr genau zuordnen kann, wo das war (das muss ich auch noch besser machen!).

    Erster Anlaufpunkt, um uns auf den Pacific Coast Highway zu schwingen, war Astoria, ein überaus hübsches Örtchen an der Mündung des Columbia Rivers, in das ich mich 2016 verliebt hatte, und zwar als erstes in die Astoria-Megler-Bridge, aber auch in die Uferpromenade und überhaupt in dieses Miniatur-San-Francisco. Zunächst waren wir beim Laufen entlang des Ufers, hin zur Brücke, die natürlich mein erstes Ziel war, etwas schockiert, wie viel Leerstand es dort gab. Besonders ich habe schon fast getrauert, weil das Leben komplett zu fehlen schien.

    Aber dann fiel mein Blick auf die Astoria-Megler Bridge – und das war wieder ein erhabenes Gefühl.

    Als wir dann zurück zu unserem Hotel liefen – dasselbe, in dem ich schon 2016 übernachtet hatte, allerdings hat es seitdem etwas an seinem Charme verloren; da wurde einfach zu wenig gemacht in den acht Jahren -, haben wir erleichtert gesehen, dass es doch noch recht hübsch im Zentrum ist und keineswegs ganz heruntergewirtschaftet.

    Und am späten Abend haben wir dann auch noch sehr lecker, in tollem Ambiente und mit fantastischem Ausblick im Fort George Brewery & Public House Pizza gegessen.

    Hier noch ein paar weitere Eindrücke von oben, als wir am nächsten Tag bei Astoria Column waren. Hier hatten wir das erste Mal Probleme ohne Bargeld, denn der Parkplatz war kostenpflichtig (kassiert wurde bei der Einfahrt) und man konnte nur bar bezahlen. Aber nach etwas Hin und Her haben wir dann doch noch an der Kasse im Souvenirshop mit Karte gezahlt…

    Und bevor wir Richtung Süden auf den Pacific Coast Highway fahren konnten, musste ich unbedingt diesmal einmal über die Astoria-Megler Bridge rüber nach Washington State fahren – bzw. ich habe den Stepnwolf fahren lassen, sodass ich Fotos machen konnte.

    Richtung Norden…

    Die Sicht war leider schlecht vom anderen Ufer des Columbia River:

    Und Richtung Süden…

    Und nach der Rückkehr nach Oregon ging es über die nächste Brücke und somit auf die erste Etappe Pacific Coast Highways in Oregon.

    Fortsetzung folgt!

  • Sabbatical: A Puddle A Day #14

    So. Immer noch kein Regen. Dann mache ich jetzt mal mit ein paar Pfützenbildern aus dem August weiter. Am 1. August waren wir – zur Feier des Beginns meines Sabbatjahres 🙂 – erst im Kino (THE FANTASTIC FOUR: FIRST STEPS – leider sehr enttäuschend) und dann in der Hamburgerei (durchaus lecker). Dazwischen hat es ganz schön geregnet, sodass ich meine neue Kamera gleich mal getestet habe (das Foto von A Puddle A Day #2 ist auch an diesem Abend mit der Canon EOS R10 enstanden).

    Das folgende Lampengeschäft (Ecke Brienner Str. / Augustenstr.) wollte ich schon des öfteren in einer Pfütze einfangen, aber irgendwie hatte es nie passende gegeben. Diesmal habe ich – sehr nah, eigentlich fast zu nah am Schaufenster – eine kleine gefunden! 🙂 Da mein Google Pixel 8 oft besser ist, wenn ich sehr nah ran muss und bei sehr kleinen Pfützen, und der Nacht-Modus auch ziemlich cool ist, habe ich mal die Probe aufs Exempel gemacht und sowohl mit dem SCN-Modus für Nachtaufnahmen ohne Stativ meiner Canon als auch mit dem Nachtmodus des Pixel Fotos gemacht. Ich habe auf verschiedenen Plattformen nachgefragt, welche Variante den Leuten besser gefällt, und es gab tatsächlich kein völlig eindeutiges Votum. Viele fanden, dass das Canon-Bild (Nr. 1) natürlichere Farben und mehr Tiefe hätte, andere fanden das Pixel-Bild spannender, weil mehr Details zu sehen sind. Tatsächlich ist dieses Geschäft nachts sehr hell beleuchtet, sodass die Wärme des Canon-Bilds eigentlich weniger authentisch ist – anders als viele das empfanden.

    Nun stelle ich euch die Frage: Welches Bild gefällt euch besser? Könnt ihr begründen, warum?

  • Da meine Panasonic Lumix DC-FZ 1000 II leider diverse Zicken in den letzten Monaten hatte (nicht auf Anhieb angegangen, zwischen Modi gesprungen, etc.) und im Fotogeschäft davon abgeraten wurde, das Teil zur Wartung einzuschicken, bin ich auf Anraten meines älteren Bruders auf eine CANON EOS R10 umgestiegen. Der Bridge-Kamera-Markt sieht nämlich aktuell nicht sehr gut aus, es gibt keine neuen Modelle, und die älteren, die es noch gibt, sind vergleichsweise teuer.

    Als Objektiv, das am ehesten meinen gewöhnten Brennwerten entsprach, hat er mir das SIGMA 16-300 empfohlen. Und das ist nun endlich an Foto Erhardt geliefert worden, wo ich es bestellt hatte. Also habe ich es heute abgeholt, und Leute, das ist ein Monster! 😮 😳

    Das ist nicht nur lang, sondern auch ordentlich schwer. Huch, das wird spannend! Da werde ich wohl doch des öfteren ein Stativ einsetzen müssen. Ich werde das mal ausgiebig testen die nächsten Tage und Wochen. Mein etwas kleineres Canon-Objektiv (18-150) werde ich aber wohl auf jeden Fall für die Pfützenjagd behalten.

  • (Dear English-speaking readers, please scroll a bit further down to the text in italics – the first part is mainly for my long-term German readers, but do feel free to comment on the theme as well. 😉 )

    Irgendwie hat mich mein altes Theme genervt – die Startseite mit den Fotos hat sich immer ultralangsam aufgebaut und war total unübersichtlich. Also habe ich mich jetzt für ein schlichtes Theme entschieden, auf dem, wie ihr sehen könnt, auch immer gleich der Beitragsinhalt (Text, Bilder) angezeigt wird. So könnt ihr dann auch besser meinen Reiseberichten aus Island und nächstes Jahr Neuseeland folgen, so ist auf jeden Fall meine Hoffnung.

    Dafür allerdings habe ich einige Dinge in der Sidebar weggelassen: Es gibt kein „Letzte Beiträge“ oder „Letzte Kommentare“, keinen Button zum Abonnieren (taucht aber als „Pop-up“ unten rechts beim Nach-oben-Scrollen auf), und auch keine Kategorien, nach denen man direkt filtern kann (geht natürlich noch über die Suche). Die Sidebar ist nämlich statisch im Browser, wenn ich mehr reinpacke, sieht man das erst, wenn man bei den Beiträgen ganz runtergescrollt hat.

    Und nun seid ihr gefragt: Fehlen euch die genannten Features auf diesem Blog? (Auf meinem Schwesterblog ist ja eh alles beim Alten, und da ist das mit den Kommentaren z. B. vielleicht auch interessanter?) Wie gefällt euch das Theme für das, was ich hier veröffentliche? Ich wäre für Feedback in den Kommentaren, oder auch bei BlueSky oder Twitter/X sehr dankbar.

    This brings me to another question to potential English-speaking readers, finding my blog via Twitter/X, BlueSky or the Foto app: Will you be interested in reading my content in English? Nowadays, with the help of DeepL it wouldn’t be a lot more effort for me to provide translations (of course I would check the translations before posting them). Please do reach out to me if you’d like that.

    Thank you so much!

  • Sabbatical: A Puddle A Day #13

    Mal wieder keine ganz leichte Auswahl aus den Pfützenfotos im Juli, aber ich habe mich für dieses Foto entschieden, das ich auf dem Heimweg vom Cinema mit meinem Google Pixel 8 im Nachtmodus geschossen habe.

  • Sabbatical: A Puddle A Day #12

    Am 26. Juni waren wir auf dem Tollwood Sommerfestival, um Melissa Etheridge und The Corrs zu hören und sehen. Kurz nachdem wir im Zelt angekommen waren, ging ein heftiges Gewitter über uns nieder, sodass das Gelände nach dem Konzert quasi von Pfützen übersät war. Ein Traum! Besonders attraktiv zeigte sich das Kunstwerk „Wooden Cloud“ von Martin Steinert, das immer unterschiedlich beleuchtet wurde.

  • Sabbatical: A Puddle A Day #11

    Im Mai habe ich seit langer Zeit wieder einmal das Sendlinger Tor in einer Pfütze gespiegelt! 🙂 Das ist schon ein sehr willkommenes Motiv…

  • Sabbatical: A Puddle A Day #10

    Wir bleiben auch im April in London, denn ich war tatsächlich Anfang März und Ende April in London. Ganz so, als müsste ich nicht für mein Sabbatjahr sparen… 😳 😉 😎 Hier habe ich – wie ich finde – aus der Not (endlos viele Passanten in der Stadt) eine Tugend gemacht.

  • Sabbatical: A Puddle A Day #9

    Huch, fast hätte ich jetzt noch vergessen, ein Pfützenbild aus dem Monat März zu posten! 😳 Hier habe ich mich für ein Foto aus London entschieden, genauer gesagt aus Richmond – aus der Gasse, in der Ted Lasso (in Staffeln 1-3 der gleichnamigen Serie) gewohnt hat. ❤

  • Sabbatical: A Puddle A Day #8

    Es ist ja tatsächlich gar nicht so einfach, jeweils nur ein Pfützenfoto pro Monat auszusuchen. Ich habe mich für dieses hier entschieden, weil es vielleicht doch eine etwas ungewöhnliche Position der Pfütze und damit Perspektive aufweist. Ihr dürft gerne raten, worauf sich diese Pfütze befindet! 🙂