• Sabbatical: A Puddle A Day #23

    Da wir heute noch ins Kino gehen werden, hier ein Pfützenfoto vom Cinema aus dem Archiv.

  • Sabbatical: A Puddle A Day #22

    Die Kurt-Haertel-Passage (DER Weg, wenn man von der Hackerbrücke zur Theresienwiese will) eignet sich auch immer wieder für Pfützenreflexionen, wenn sie auch ein wenig betonlastig und grau ist…

  • Sabbatical: A Puddle A Day #21

    Hurra, es hat geregnet! 😀 Da bin ich doch nach einem Arzttermin gleich – in einer Regenpause – nach München reingefahren und an der Hackerbrücke ausgestiegen. Die macht sich einfach schon sehr gut doppelt…

  • Sabbatical: A Puddle A Day #20

    Heute bin ich mal meine Pfützenfotos von München (2022-heute) durchgegangen, um irgendwann endlich mal die wirklich besten Fotos für ein Portfolio zusammenstellen zu können. Da bin ich über dieses Fotos von der Bayerischen Staatsoper gestoßen, das ich bis dato gar nicht bearbeitet hatte. Ich glaube, mich hatten die Autos gestört und, dass die Spiegelung nicht ganz klar ist aufgrund des fallenden Regens. Heute finde ich es gar nicht so schlecht!

  • Roadtrip 2024: Oregon Coast

    Los geht’s auf dem Pacific Coast Highway.

    Ich habe ja schon 2016 sehr geschwärmt von der Küste in Oregon, insbesondere von den Stränden Crescent Beach und Indian Beach. Diesmal dachte ich, wir sollten diese beiden Strände auslassen und dafür diesmal Cannon Beach aufsuchen, damit ich den Haystack Rock diesmal von der Nähe sehen und fotografieren könnte. Hat es sich gelohnt? Sagen wir es so: Ich war zwischenzeitlich sehr frustriert, weil ich kein besonders spannendes Foto hinbekam und der Strand auch ansonsten viel weniger an Felsen im Wasser zu bieten hatte, als die beiden oben genannten Strände.

    An zwei Fotos vom Haystack Rock habe ich mal zumindest versucht, etwas interessantes in der Nachbearbeitung draus zu machen.

    Selbst nachdem die Sonne etwas rauskam, war ich irgendwie unzufrieden, was mich gleichzeitig auch geärgert hat, weil das doch Jammern auf sehr hohem Niveau war…

    Selbst eine Art Pfützenfoto wollte mir nicht so recht gelingen…

    Aber ich habe mich angesichts soooo vieler toller anderer Anblicke schnell von der Frustration dieses Tages erholt. Zum Beispiel – noch am selben Tag – dieser hier:

    Übrigens habe ich 2016 genau von derselben Stelle aus ein Foto gemacht (allerdings offenbar bei Ebbe) – schaut doch nochmal in meinen Oregon Coast #3-Beitrag nach. 🙂

    Ein paar weitere Impressionen von diesem Tag:

    Nach einem kurzen Umweg nach Corvallis, wo wir meinen Bekannten Nancy und Sam (Freunde von Ruth) einen Kurzbesuch abgestattet haben, ging es am nächsten Tag unter anderem zum Leuchtturm Yaquina Head, den ich auch schon 2016 – bei ganz anderem Wetter! – besucht hatte. Hier gibt es neben dem Leuchtturm auch sehr viele Seevögel und Seelöwen zu sehen.

    In Newport haben wir uns dann nur den historischen Hafen angeguckt.

    Die Yaquina Bay Bridge:

    Aber am witzigsten – und am lautesten! – waren die Seelöwen… 😀

    Dann ging es weiter Richtung Süden, denn am nächsten Tag wollten wir die Oregon Sand Dunes besuchen. Das Wetter wurde etwas nebliger…

    Auch der nächste Tag bei den Oregon Sand Dunes fing zunächst sonnig an, wurde aber später neblig – ich fand das eine wunderbare Stimmung!

    Die wenigen Menschen, die auch mit am Strand waren, verschwanden bald im Nebel… Wir fühlten uns völlig allein mit dem Meer – von Strandläufern und Möwen mal abgesehen. Es war soooo toll!!!

    Ein Pfützenbild konnte ich auch noch machen. 🙂

    Doch irgendwann mussten wir uns wieder durch die Dünen zurückkämpfen (stundenlang auf Sand zu laufen, insbesondere in den Dünen, wenn der Sand weich ist, ist echt anstrengend).

    Für die Nacht hatten wir noch keine Unterkunft, also fuhren wir erstmal weiter…

    Dann fuhren wir an einer Bucht am Ende des Örtchens Port Orford vorbei, die mir ganz besonders ins Auge sprang – und so haben wir tatsächlich bei nächster Gelegenheit (unter Protest des Stepnwolfs) umgedreht und sind zurückgefahren:

    Und was für ein Glück – direkt gegenüber des Parkplatzes gab es ein Motel mit Restaurant, wo wir ein süßes Zimmer und ein leckeres Abendessen (samt jeder Menge Info vom Besitzer des Motels) bekommen haben.

    Eine wertvolle Info war, wo wir für den Sonnenuntergang hinfahren sollen, denn am Strand des Battle Rock City Parks würde die Sonne hinter Felsen verschwinden. Ich habe das kurz überprüft…

    … und dann sind wir zu Paradise Point gefahren. Der Name ist durchaus Programm, auch wenn leider ein Wolkenband auf dem Meer lag, sodass die Sonne dahinter verschwand – aber die Pastellfarben waren trotzdem wunderschön.

    Mond-Suchbild:

    Bei der Arbeit:

    Foto @derStepnwolf

    Am nächsten Morgen zog es schon wieder etwas zu, was aber übrigens gar keine Kritik sein soll! Wir liebten das Wilde der Küste Oregons, und dazu gehört auch das etwas unbeständige Wetter (aber leider ohne Regen 😉 ).

    Battle Rock am Morgen.

    Nun noch ein paar Impressionen von der letzten Etappe in Oregon.

    Weniger schöne Anblicke (alle Fans des Horrorgenres sollten die Anspielung verstehen…):

    Sisters Rocks:

    Kissing Rock:

    Cape Sebastian Viewpoint (wahrscheinlich):

    Da „durfte“ ich nur kurz aussteigen, sonst wären wir einfach nicht weitergekommen – so viel Schönheit um jede Ecke!

    Arch Rock State Park:

    Bye-bye, Oregon!

  • Sabbatical: A Puddle A Day #19

    IMMER NOCH KEIN TROPFEN REGEN HIER IN OBERFRANKEN!!! Dann eben nochmal ein Pfützenbild von Anfang August, als die Welt (für eine Pfützenjägerin) noch besser aussah.

    Ja, OK, das ist schon wieder mit quasi Color Key – die einen freut’s, die anderen rollen vielleicht mit den Augen…
  • Sabbatical: A Puddle A Day #18

    Als ich das PfützenSommerfest im Olympiapark besuchte, kam ich auch an der BMW Welt vorbei.

    Oben oder unten? 🙂
  • Sabbatical: A Puddle A Day #17

    Kein brandneues Pfützenfoto, aber immerhin relativ frisch bearbeitet. Die Sendlinger Straße im Juli.

  • Sabbatical: A Puddle A Day #16

    Beim Frühstück (auf der Terrasse meiner Schwester in meiner oberfränkischen Heimat) hat es tatsächlich heute mal kurz geregnet, aber nicht so, dass dadurch Pfützen entstanden wären. Also geht’s weiter mit Pfützenbildern aus dem Archiv.

    Durch Fotos, die ich v.a. auf der „foto App“ bei anderen sehe, die sich auf Streetfotografie spezialisiert haben, versuche ich jetzt auch immer wieder mal, Menschen im Stadtbild in meine Pfützenfotos miteinzubeziehen (siehe auch #13, #11 oder #10). Das sind dann allerdings ganz häufig auch Glückstreffer, so wie bei diesem Bild, in dem ich im richtigen Moment (am Handy) auf den Auslöser gedrückt habe, um diese zufällige Farbsynchronität zu erreichen.

    Der fehlerhafte untere Rand des Bildes ist beim Hochladen auf Twitter/X entstanden. Da ich hier das Foto über den Link zum Bild auf Twitter/X eingefügt habe, ist er hier auch zu sehen. Bitte nach Möglicheit ignorieren (ich will Einzelbilder häufig über Link einbinden, wenn ich sie schon anderweitig veröffentlicht habe, um Speicherplatz zu sparen). 😉
  • Sabbatical: A Puddle A Day #15

    Bei diesem Pfützenbild habe ich mal ein bisschen mit Color-Key gespielt (sehr umständlich mit der App Snapseed am Handy erstellt – im Herbst fang ich mit Lightroom an, ich schwör! 😀 ), weil ich die Farbe dieses Hauses in Planegg einfach so toll finde.