• Unser USA-Urlaub begann vor mehr als sechs Monaten mit einem Upgrade auf die Business-Class für unseren transatlantischen Flug von Kopenhagen nach San Francisco. Wir wurden also schon auf dem Flug nach Amerika gemästet – vor lauter Essen kamen wir kaum zum Filmeschauen, geschweige denn zum Schlafen:

    Prinzipiell muss ich sagen, dass wir wirklich auf unserer Reise meistens sehr gut gegessen haben! Wir haben Fast Food größtenteils gemieden, nur zu Wendy’s „musste“ ich mal aus nostalgischen Gründen. Mir fällt eigentlich nur ein einziges Abendessen ein, das wirklich unterdurchschnittlich war. Das war in Pangutich, Utah, an einem Sonntag. Im Mormonen-Land haben auch Restaurants sonntags geschlossen, so mussten wir das eine offene nehmen, das wir gefunden haben. Naja, besser als kein Essen und günstig, einmal kann man damit leben.

    In San Francisco musste ich unbedingt mal Surf&Turf (das beste Steak meines Lebens!!!) probieren:

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    Und noch mehr Seafood: Clam Chowder in essbarer „Brotschüssel“

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    Meine Nichte aß bei diesen beiden Gelegenheiten Folgendes:

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    Was ich absolut empfehlen kann, sind frittierte Süßkartoffeln – dazu gab es in dem Burgerladen im New York New York (Las Vegas) auch einen ausgesprochen leckeren Burger:

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    In Las Vegas waren wir auch in der Cheesecake Factory – und ich musste mich meinem Pecan-Caramel-Cheesecake (links im Bild) tatsächlich geschlagen geben und habe ihn nicht aufgegessen. Skandal!

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    Typisch für die USA sind ja die sogenannten food trucks. Wir haben nur einmal bei einem solchen etwas gegessen – er stand direkt bei unserem Motel in Big Water und hat reichliches und leckeres, frisch zubereitetes Essen aufgetischt:

    Noch ein paar weitere Mahlzeiten findet ihr hier:

    Und hier noch ein paar Impressionen zu ein paar unserer Unterkünfte (für genauere Informationen bitte die Bilder anklicken):

    So, das war dann mein letzter Beitrag zu meiner USA-Reise aus dem letzten Sommer. 😥 Ich hoffe, ihr habt ein bisschen mit- bzw. nacherleben können, wie sehr ich diesen Urlaub genossen habe! Danke für euer Interesse! 🙂

  • Langsam sollte ich mal fertig werden mit meiner USA-Nachlese, schließlich ist das Ende der Reise tatsächlich schon sage und schreibe sechs Monate her. Wahnsinn, wie schnell die Zeit verrinnt! 😮 Deswegen nun mein (wahrscheinlich 😉 ) vorletzter Eintrag, in dem ich euch noch ein paar typische Wahrzeichen (neben dem WTC und dem Empire State Building) – und was sonst zu keiner anderen Kategorie gepasst hat – zeigen möchte. Wir hatten ja nur drei Übernachtungen, d. h. im Grunde genommen nur zwei ganze Tage, weswegen wir vieles auslassen mussten, was ich zu anderer Gelegenheit schon einmal besucht hatte (Museum of Modern Art, Rockefeller Center, u.a.). Seid also beruhigt: viel kommt nicht mehr! 😉

    Aber die Freiheitsstatue muss natürlich schon sein, auch wenn wir sie nur vorbeifahrend bewundern durften:

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    Der Central Park ist mal wieder zu kurz gekommen – Donald Trump war schuld! Schade, denn es ist wirklich eine grüne Oase inmitten der Betonwüste:

    Und da wir ja auch schon die Golden Gate Bridge in San Francisco bewundert und (fast) überquert haben, wollten wir uns natürlich auch eine ältesten Hängebrücken (fertiggestellt 1883) in den USA nicht entgehen lassen – die Brooklyn Bridge:

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    Der Times Square darf als „Icon“ natürlich auch nicht fehlen – so viele Menschen auf einmal haben wir sonst kaum erlebt!

    Und nun noch ein paar weitere Bilder – die letzten aus NYC:

  • Den besten Blick auf die Skyline von Manhattan hat man – von unten – vom Boot aus. Im Sekundentakt hätte (und habe) ich auf unserer 1 1/2-stündigen Cruise die Skyline von Manhattan fotografieren können!

    Aber der „money shot“ wurde mir ermöglicht, als dieses Segelschiff ins Bild fuhr:

     

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    Nach der Bootsfahrt wollten wir Manhattan auch noch von oben sehen – vom Empire State Building. Wahnsinn, wie viel da oben los war – und dabei war die Sicht denkbar schlecht – es lag sehr viel Smog über Manhattan. Außerdem war mein Akku fast leer, sodass ich gar nicht so viel herumexperimentieren konnte. Trotzdem blieben wir bis zum Einbruch der Dunkelheit.

  • Das Wetter verhielt sich heute entgegengesetzt zu meinen Kopfschmerzen: Am Vormittag strahlender Sonnenschein (, den ich aber aufgrund meiner Schmerzen draußen lassen musste), am Nachmittag – als ich mich langsam besser fühlte – öde und grau. Irgendwie war das dann wiederum meiner ohnehin leicht gedrückten Stimmung nicht so förderlich, als ich mit dem Fotoapparat loszog… Viel Neues gab es ohnehin nicht zu entdecken, dachte ich mir. Aber als ich einen Drachen (keiner der Sorte, die Feuer speit 😉 ) im Baum hängen sah, wusste ich schon das Thema meiner Fototour: „Das gehört doch nicht hierher!“ Leider sind die Fotos von eben jenem Drachen nicht besonders schön geworden, weswegen der Auslöser für das Thema gar nicht dabei ist.

    Das erste Bild passt auf den ersten Blick nicht ganz zum Thema, aber da um die Blümchen herum alles nur braun und grau war, hatte ich eine ähnliche Reaktion.

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    Auch die nächsten Bilder haben mit der Natur zu tun.

    Und nun noch ein paar Graffiti und ähnliches, das mir ins Auge gefallen ist.

    Und hier mein Lieblingsbild des heutigen Tages:

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  • Am Wochenende war ich mal wieder in der Heimat, um in der Kirche Musik zu machen – und mit meinen Eltern wieder ein paar Runden Skat zu kloppen. Doch mein Elternhaus bietet mehr als das: rund ums Haus gibt es bei jedem Besuch Neues zu entdecken – zu allererst natürlich, was die Natur anbelangt.

    Nach dem Eintritt durchs Gartentürchen bot sich am Freitag Nachmittag dieser Anblick:

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    Als am nächsten Tag die Sonne den Garten noch heller erleuchtete, musste ich natürlich mit dem Fotoapparat durch den Garten streifen:

    Hier noch ein Rätsel: Was ist das?

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    Doch nicht nur an Natur hat das elterliche Grundstück viel zu bieten – es gibt auch jede Menge „Kunst & Krempel“ zu entdecken:

    Und so sieht einer Schuhe inzwischen aus, die ich euch im Oktober gezeigt habe:

    So sieht der Schuh, den ich

  • Wie in so vielen anderen Großstädten auch, wird im Big Apple überall gebaut, renoviert – oder anderweitig gearbeitet: Vom Straßenmusiker über die Taxifahrer bis hin zur Polizei, Restauratoren in Kirchen und Models. Und das bei Tag und bei Nacht – the city never sleeps indeed. Bei mir hat das allerdings eher zu Ermüdungserscheinungen geführt, auch was meine Fotografiererei anbelangte. Da NYC ja am Ende unserer Reise stand – und ich auch schon zweimal dort gewesen war -, habe ich nicht mehr an jeder Straßenecke bei jedem Motiv angehalten. So könnte ich mich im Nachhinein ärgern, dass ich keinen der Müllsackberge, die sich abends auf den Gehsteigen stapelten, fotografiert habe. :-/

    Trotzdem habe ich noch genügend Fotos für mindestens zwei weitere Beiträge!

  • Mit dem Fotoapparat unterwegs #9: Von wegen grau in grau!

    Heute Nachmittag ist es hier recht trist und grau und meiner Stimmung geht es ähnlich, denn trotz eines durchweg vergnüglichen Kinoabends gestern (Kritiken zu Deadpool und Hail, Caesar! demnächst) rückt das Ende der einen Woche Ferien unaufhaltsam näher – und es ist noch so viel vor Montag zu tun… :-/ Außerdem hat mir vorgestern sogar meine Physiotherapeutin gesagt, dass ich meine extremen Verspannungen ohne Hilfe nicht selbst in den Griff bekommen könne (nachdem ich mich selbst bezichtigt hatte, nicht genug gegen die Verspannungen zu tun) – dass das in Kopfschmerzen ausartet, wunderte sie nicht…

    Deswegen habe ich mir – trotz des engen Zeitplans – einen kleinen Spaziergang erlaubt, der mich wieder etwas erfrischt hat und währenddessen ich mir die kleinen Farbtupfer und Frühlingsboten,  die die Natur mir bot, etwas näher (mit der Kamera) ansah.

    Erst dachte ich, dass das nun noch folgende Bild nicht dazu passt, weil es hier um natürliche Farbtupfer geht, hier aber ein Vogelhäuschen im Mittelpunkt steht, aber die Farbe auf dem Häuschen ist ja auch Moos bzw. Flechte.

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  • Einen Vorteil muss die Korrigiererei (in diesem Fall von Cartoon-Beschreibungen) ja haben: Ich kann euch endlich mal wieder ein paar Schmankerl (für die Nicht-Bayern oder Nicht-Österreicher: Leckerbissen / Köstlichkeiten 😛 ) bieten, was die allzu direkte Übersetzung von deutschen Begriffen ins Englische anbelangt. Nicht immer wird wirklich die offensichtlich englische Übersetzung verwendet, trotzdem fühlen sich diese Beispiele für mich wie waschechtes Germanglish an. Ihr dürft gerne mitraten, welche deutschen Begriffe Pate standen – und wie man das im Englischen idiomatisch richtig ausdrückt.

    The other parent side of the babies…

    The man is looking very angrily at the animal and draws with his hand on it.

    He shows with his finger on a rabbit.

    The man gives the fault to the rabbits. […] the animals don’t have any fault on the overpopulation.

    Wer Hilfe braucht, findet den Cartoon HIER. 😀

  • Ach ja, wieder Himmel. Aber immer mit Dächern darunter! Diese Bilder stammen aus den letzten vier Wochen – und zugegebenermaßen war ich nicht immer „unterwegs“, um diese Bilder aufzunehmen. Manche entstanden vom Balkon oder Fenster in Sendling-Westpark, andere vom 4. Stock in Pasing.

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    Im Hintergrund die Alpen!

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  • Nach einem gut bürgerlichen Mittagessen im Gasthof Hinterbrühl (Essenspreise und Portionen OK, Getränke selbst für Münchner Verhältnisse teuer) am Hinterbrühler See bot sich ein Spaziergang an der Isar an. Dazu gingen wir entlang des Floßkanals Richtung Süden, vorbei am Flößerdenkmal:

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    Dann überquerten wir den Isarkanal, um dann zwischen Isar und Isarkanal gemütlich Richtung Großhesseloher Brücke zu spazieren.

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    Da es am Sonntag zwar sehr warm (an die 15°), aber bedeckt war, waren nicht so viele Menschen unterwegs wie sonst. Die meisten waren mit Hunden unterwegs.

    Die Großhesseloher Brücke (gebaut 1983-85) sah an diesem Tag irgendwie recht futuristisch aus:

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    Und das, obwohl die erste Brücke an dieser Stelle schon Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet worden war. Hier ein Bild von 1908:

    Quelle: Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=614157

    Traurige Berühmtheit erlangt die Brücke durch zahlreiche Suizidversuche: von der alten Brücke stürzten sich von 1877-1978 ca. 290 Menschen in die Tiefe. Deswegen ist der Fußgängerüberweg der neuen Brücke komplett vergittert.

    Man hat trotzdem eine schöne Aussicht in beide Richtungen:

    Wir überquerten also die Brücke und gingen dann auf der anderen Seite der Isar wieder zurück bis zur nächstmöglichen Brücke (Marienklausenbrücke).

    Ein sehr schöner Spaziergang – zur Nachahmung empfohlen!