Ohne Worte. ❤

Mit dem Fotoapparat unterwegs – in der Heimat und in der Ferne
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Ohne Worte. ❤


Früher waren Türen eins meiner Lieblingsmotive – und eine Zeit lang dachte ich, sie hätten ihren Zauber für mich ein wenig verloren. Aber die alte Liebe flammt immer wieder mal auf – so auch in Quedlinburg, wo es reichlich Auswahl an alten, schiefen, kleinen, großen, bunten, grauen, hölzernen Türen gibt.






Fenster können auch mal als Motiv herhalten…
Und hier noch ein paar weitere Details:


Und dann gab es da noch dieses Gebäude, von dem wir dachten, es sei die St. Wiperti-Kirche, zu der wir aber keinen Zugang fanden. Nun, nach meiner Google-Suche heute stellt sich heraus: Das war gar nicht die Kirche! 😀 Es ist ein ehemaliges Gutshaus, das auch eine Zeit lang als Fachschule für Gartenbau genutzt wurde. Nun scheint es langsam aber sicher zu verfallen…

Es gibt ja unterschiedliche Ansichten darüber, ob der Sonntag der erste oder letzte Tag der Woche ist. Für die Kalenderwoche 30 definiere ich jetzt einfach mal, dass die letzten Sonntag schon begonnen hat… Da war ich mit meiner Kamera mal wieder im Pasinger Stadtpark unterwegs – ausnahmsweise mal ohne Kameratasche, und ohne vorher den Akkustand gecheckt zu haben. Und so musste ich auf mein Handy umsteigen, um eines meiner beliebten Motive – Strommasten, sehr gerne auch mit Getreide im Vordergrund – im Gegenlicht zu fotografieren.




Ich schulde euch – oder vielmehr: mir – noch so viele Fotobeiträge von den Pfingstferien mit dem Stepnwolf… Jetzt, nach Abgabe der (Fach-)Abikorrekturen, fühle ich mich endlich etwas freier im Kopf und kann euch die Bilder von meinem Geburtstagsgeschenk – zwei Tage und zwei Nächte in Quedlinburg – zeigen. Mein Freund hat sich extra diese Welterbestadt für mich herausgesucht, weil er wusste, dass ich als Hobby-Fotografin meine wahre Freude daran hätte.
Mit einem historisch bebauten Stadtkern, der sich über mehr als 80 ha erstreckt, gehört Quedlinburg zu den größten Flächendenkmalen in Deutschland.
Sein geschlossener mittelalterlicher Stadtgrundriss und sein riesiger Bestand an Fachwerkhäusern dokumentieren mehr als sechs Jahrhunderte Fachwerkbau in einer einzigartigen Qualität und Quantität. Bauten aus allen Stil- und Zeitepochen machen Quedlinburg zu einem Musterbeispiel der Entwicklung des Fachwerkbaus schlechthin.
Quelle: https://www.quedlinburg.de/de/unesco-welterbe/unesco-welterbe-quedlinburg-20000065.html
Er hatte Recht. 🙂 ❤ Ich habe so viele Bilder zusammenbekommen, dass ich sogar nach den Aussortieren noch so viele übrig habe, dass ich die nicht alle in einen Beitrag stopfen will.
Deswegen hier zunächst ein paar Eindrücke von unserem Hotel.


Der Schlossberg von unten


Quedlinburg von oben

Die letzten Blicke waren vom Schlossberg aus. Leider wurden Schlossmuseum und Stiftskirche St. Severus gerade restauriert, weswegen ich auf dem Schlossberg selbst nicht viel fotografieren konnte.
Vielleicht könnt ihr mir bei dem nächsten Bild nachhelfen – es hat sich uns einfach nicht erschlossen, wofür diese Konstruktion gut sein sollte…


Time flies. Schon wieder zwei Wochen kein Himmel-Bild. Aus KW 28 habe ich auch keines, deswegen gibt es zwei Fotos vom 11. Juli, mit ca. 20 Minuten Abstand aufgenommen.



Es ist beschämend – schon drei Wochen keine Himmel-Fotos. 😳 😥 Nun, dann bekommt ihr heute drei auf einmal. 🙂




Oops – ich habe vor lauter Vor-Geburtstagsfreude und Geburtstagfeiern letzte Woche gar kein Himmel-Bild veröffentlicht. Nun, ich habe auch tatsächlich diesbezüglich kein tolles Foto gemacht. Deswegen nachgereicht ein Foto aus meinem USA-Archiv (Monument Valley 2015) – sorry, wenn das zu Fernweh führen sollte. Da müsst ihr genauso durch wie ich… 😥 😉


Liebe Leser*innen,
❤ -lichen Dank für eure Glückwünsche*! ❤ 🙂 ❤ 🙂 Ihr habt mir damit sehr große Freude bereitet. 🙂

Ich hab euch alle mitgenommen auf den Geburtstags-Kurztrip nach Quedlinburg, den mir mein liebster Stepnwolf geschenkt hat. Wir wohnen markgräflich im Schlosshotel,

und morgen werden wir die Welterbestadt bei angesagten 29° erkunden – ich werde meine Kamera dabei non-stop im Anschlag haben. 🙂

* Die Ziehung der Gewinner*innen wird erst in ein paar Tagen stattfinden, weil es vielleicht noch ein paar Nachzügler gibt.

Früher war ich häufiger im Forstenrieder Park mit den Inline-Skates unterwegs. An Pfingstsamstag waren mein Freund und ich das erste Mal zu Fuß dort spazieren. So konnten wir vom geteerten Hauptweg abweichen – wodurch wir prompt eine deutlich größere „Zwangsrunde“ gemacht haben (fast 14.000 Schritte). Das Wetter war nicht so ideal zum Fotografieren, wodurch ich nicht so viele Bilder gemacht habe, und meine Highlights – die Wildschwein Frischlinge – kennt ihr schon, wenn ihr meinen ersten Tiere-Beitrag angeschaut habt.

Die Wildschweine müsst ihr euch nochmal ansehen… ❤
Den „Baumfriedhof“ habe ich versucht, in schwarz-weiß einzufangen:


