• Großartiges Konzert von Alanis Morissette mit Support von Morgan Wade und Joan Jett & The Blackhearts! Fantastische Location (White River Amphitheater). Nur vom Parkplatz wieder runterzukommen gestaltet sich schwierig… (Noch vom Parkplatz gesendet)

  • On the Road in the USA #2: Seattle – Day 2

    Das Chihuly Garden and Glass hat uns umgehauen. Glaskunst von Dale Chihuly, die mir den Atem stocken ließ. Hierzu gibt es mit Sicherheit nach dem Urlaub einen extra Beitrag.

  • Endlich mache ich mir meinen Traum wahr, die (fast) gesamte Westküste der USA von Seattle nach San Diego abzufahren. 🙂 ❤ Und zwar mit meinem Freund, dem ich gestern und heute Seattle zeigen darf. Ich werde euch wieder mitnehmen, indem ich jeden Tag ein Foto des Tages teilen werde. Die Auswahl wird immer verdammt schwer sein, bei so vielen Eindrücken, sodass es manchmal vielleicht auch zwei werden… 😉 Für den ersten Tag gleich mal zwei Fotos, die euch einen guten Überblick über Seattle geben. Wir sind extra abends nochmal in die Stadt gefahren – und zwar zum Kerry Park, von dem aus man eigentlich einen perfekten Blick auf Downtown Seattle hat, inklusive Space Needle und – wenn er sich denn zeigt – Mount Rainier. Leider war er aber nicht zu sehen (stellt ihn euch einfach rechts im Bild vor) … 😥 Trotzdem ein fantastischer Blick auf diese wunderschöne Stadt, in der allerdings an allen Ecken und Enden auch enorm viel Armut zu sehen ist – Menschen leben auf der Straße, in bis oben vollgestopften Autos oder Wohnmobilen, die einfach in Wohngegenden am Straßenrand stehen, an der Bushaltestelle 3rd Ave / Pike St tummelten sich gestern Abend dutzende Obdachlose und/oder Drogenabhängige.

    Ich bin dennoch immer noch begeistert von Seattle.

  • Wrocław (Polen) #3: By day

    Nach den Nachtaufnahmen von Wrocław folgen nun die Fotos, die ich bei Tag gemacht habe. Das sind für einen ganzen Tag und zwei Stunden am nächsten Tag eigentlich gar nicht so viele, was aber auch daran liegt, dass ich wohl fast die meisten Fotos von den Zwergen gemacht habe, die hier jetzt nicht mehr auftauchen, weil sie ja schon ihren eigenen Beitrag hatten.

    Ich bin ja nicht wirklich „Reisefotojournalistin“, werde euch also nicht allerlei Hintergrundinformationen zu den gezeigten Gebäuden bieten. Ich bin ehrlich gesagt schon froh, wenn ich überhaupt nachrecherchieren kann, um welche Gebäude es sich jeweils handelt… 😳 😀 Einige der Fotos habe ich mit meinem Handy gemacht (damals noch das Nokia 8), weil ich vergessen hatte, den Akku meiner Kamera aufzuladen und ich auswählen musste, welche Motive mit der Kamera geschossen werden „mussten“.

    Erstmal unser Hotel, das Hotel Tumski (genauer Name: Great Polonia Wrocław Tumski), mit dem Schiff, in dem das Frühstücksbuffet stand. Es steht auf einer der Inseln, die nordöstlich der Altstadt in der Oder liegen.

    Von hier aus liefen wir Richtung Breslauer Dom (Kathedrale St. Johannes der Täufer) auf der Dominsel und kamen als erstes an der Martinskirche vorbei.

    Ungefähr von hier hatte man auch einen Blick auf den Turm der St.-Peter-und-Paul-Kirche, sowie – über die Oder – auf die sog. Sandkirche (auf der Sandinsel).

    Zur St.-Peter-und-Paul-Kirche, an der wir als nächstes vorbeiliefen, gehört offenbar auch dieses Gebäude rechts. Wenn Deepl.com recht hat, ist darin eine „Seelsorge für Gehörlose und Blinde“ .

    Die St.-Peter-und-Paul-Kirche ist schwer auf ein Foto zu bannen gewesen. Sie ist nach dem Dom die zweitgrößte Kirche auf der Dominsel.

    Vor der Kirche befindet sich das Denkmal für den Hl. Johannes von Nepomuk.

    Von hier aus hat man schon den Ausblick auf die Kathedrale St. Johannes der Täufer. Allerdings gestört durch einen weißen Lieferwagen…

    Den ganzen Dom habe ich bei Tag nicht in einer Pfütze einfangen können, aber diese Teilaufnahme ist eins meiner Lieblingsfotos von der Reise:

    Der Dom wurde gerade renoviert – aus dem Inneren habe ich im Grunde genommen nur ein Foto eines Kirchenfensters, das gelungen ist.

    Zurück ging es über die Dombrücke (Most Tumski), wo sich mein Blick erneut Richtung Dom wandte.

    Dann ging es über die Sandbrücke, die Richtung Altstadt führt und wir liefen am Ufer der Oder entlang, vorbei am Nationalmuseum bis zur Most Grunwaldzki.

    Blick auf ein weniger hübsches Gebäude (es gab mehrere davon – sie werden auch „Toilet Seat Buildings“ genannt 😀 ) – mir gefiel es gerade deswegen!

    Nun gingen wir stadteinwärts und sahen das Nationalmuseum noch einmal von vorne (das komplett begrünte).

    Außerdem hatten wir einen Blick auf das Woiwodschaftsamt Niederschlesien.

    Nun ging es ein Stück durch einen Park.

    Immer am Stadtgraben (mit Wasser gefüllt) entlang, kamen wir am Komödientheater und an der Oper (unten rechts) vorbei.

    Zuletzt noch ein paar Impressionen aus der Stadt.

    Bevor wir am nächsten Tag weiter nach Warschau reisten, fuhren wir noch zur Jahrhunderthalle – ein wahrlich beeindruckend großes Bauwerk, das zuletzt auch als Kulisse in dem Film THE HUNGER GAMES: THE BALLAD OF SONGBIRDS AND SNAKES diente.

    Innen war es nicht möglich, den ganzen Raum zu fotografieren.

    Die Kuppel ist riesig!

    Hinter der Halle befindet sich ein Park mit Teich und Springbrunnen, sowie einem japanischen Garten.

    Mir hat es sehr viel Freude gemacht, über die Fotos wieder etwas die schöne Zeit in Wrocław Revue passieren zu lassen. Eine wirklich schöne Stadt, die es auf jeden Fall wert ist, besucht zu werden. Großer Vorteil im Vergleich zu Prag zum Beispiel: Es sind einfach deutlich weniger Touristen unterwegs. Absolut empfehlenswert, etwa für ein verlängertes Wochenende! ❤

  • Idee von Norbert Eder.

    Meine „Zeitreise“ führte am Wochenende nach Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz. Neben der weithin bekannten Basilika, die sich im Grunde genommen auch für eine Zeitreise angeboten hat, habe ich in dem Ort auch diese Tür entdeckt, die auch schon mehr als ein Jahrhundert auf dem Buckel hat, wie man an der Inschrift darüber (und am Zustand der Tür) sehen kann.

  • Wrocław (Polen) #2: By night

    So, endlich mache ich mal mit meinen Reise-Fotoberichten weiter – ich sollte ja zumindest vor der nächsten großen Reise im Sommer fertig werden…

    Wir sind ja gegen Abend erst in Wrocław angekommen, und so bekommt ihr nun als erstes die Nachtbilder des ersten und zweiten Abends, bevor dann in einem dritten und letzten Beitrag noch ein paar Fotos bei Tageslicht zu erwarten sind.

    Auch in Wrocław hatte es im Vorfeld geregnet und so konnte ich jede Menge Pfützenbilder schießen. 😎 🙂

    Rund um den Marktplatz/Ring (Stare Miasto/Rynek) – mit dem Rathaus

    Zwei auffällige Fenster

    Nahe der Universität

    Zur Kathedrale St. Johannes der Täufer

    Und zurück Richtung Hotel…

    Und da das ja jetzt alles historische Gebäude waren, hier noch eine Straßenszene in einer modernen Ecke Wrocławs zur blauen Stunde – eins meiner Lieblingsfotos übrigens!

  • Idee von Norbert Eder.

    Leider habe ich letzte Woche aus verschiedenen Gründen (Zeit- und „Wesen“-Mangel) ausfallen lassen, und mein Foto zum Thema „Fragmente“ ist auch eher ein glücklicher Zufall. Als ich es nämlich gestern auf dem Nachhauseweg vom Cinema München geschossen habe, hatte ich das Wochenthema gar nicht im Kopf. Aber so habe ich wieder einmal mein „Lebensthema“ Pfützen mit der Wochenaufgabe verknüpft. 😉 🙂

  • Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch, fotografisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.

    Der Stepnwolf

    Wort(e): Brücke & Leinwand

    Werk: Fall Colors (2021)

    Worte zum Werk: Wie praktisch, dass ich Wort 11 & 12 verbinden kann. Die Nummer 10 habe ich ja leider aus Zeitgründen (und Mangel an wirklich passenden Fotos) ausgelassen, aber so steige ich jetzt gleich mit einem Doppel ein. Diese Brücke im Nymphenburger Schlosspark ist eine meiner Lieblingsbrücken und einer meiner Lieblingsorte – insbesondere seit es mir gelang, im Oktober 2021 dieses Foto zu schießen. Es ist sicher eins meiner besten und (auf Twitter & Co – und bei meinen Brüdern 😉 ) beliebtestes Foto einer Brücke – und überhaupt. Als es bei meinfoto.de mal eine Aktion für Fotos auf großer Leinwand gab, habe ich es mir auf Leinwand bestellt. Die Farben sind nicht ganz so brillant wie auf dem Laptop/Handy, aber es ist und bleibt ein wunderschöner Anblick – hier in meiner alten Wohnung, aber auch in unserer gemeinsamen Wohnung! ❤

  • Idee von Norbert Eder.

    Tja, dass beim Thema „Perspektive“ ein Pfützenfoto bei mir kommt, ist wohl nicht sonderlich überraschend. Gleichwohl finde ich, dass dieses Bild trotzdem nochmal eine spezielle Perspektive bietet, die ich nicht immer so in meinen Pfützenfotos habe. Der besondere Effekt rührt auch darin, dass ich das Bild um 180 Grad gedreht habe.

  • Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch, fotografisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.

    Der Stepnwolf

    Wort: Hund

    Werk: Hund und Baum (Pasing, 12.11.21)

    Worte zum Werk: Da ich ohnehin zu spät bin, nur in aller Kürze. Dieser Hund hat sich wie extra für mich genau in Pose gestellt vor den Baum, den ich fotografieren wollte. Ich konnte in Ruhe das Foto schießen, und erst dann lief er weiter. 2021 habe ich meine Fotos noch nicht wirklich bearbeitet (heute würde ich das Foto noch etwas aufhellen), aber so fängt das Bild auch ein wenig die graue Abendstimmung von damals ein.

    Nächstes Wort: Orkan