Sabbatical in review: Christchurch #1 (Murals)

Mein letzter Beitrag zu meiner letzten großen Reise ist schon ein ganze Weile her. 😮 Es gestaltete sich in den ersten Wochen des Schuljahres wirklich schwierig, an der Sichtung, Auswahl und Bearbeitung meiner Fotos zu arbeiten. Ich habe mir jetzt vorgenommen, mir jeden Tag zumindest eine halbe Stunde dafür Zeit zu nehmen (Ausnahmen wird es geben, wenn ich krank oder unterwegs bin oder abends im Kino etc.). Es soll dann auch hier eine Reihe entstehen, wo ich immer den „Work in progress“ zeige (1-3 Bilder ohne viel Text, denn das Schreiben nimmt auch immer recht viel Zeit in Anspruch). Eigentlich wollte ich am 1. November damit anfangen, dann kam eine Bindehautentzündung dazwischen…

Nun habe ich aber tatsächlich einen ganzen Beitrag zusammen, weil ich bei den Graffiti und Wandmalereien, die ich in Christchurch mit Hilfe der App „Street Art“ gefunden und fotografiert habe, nicht viel bearbeiten musste. Viel Spaß beim Anschauen!

Es gibt in Christchurch wirklich unfassbar viele Graffiti und Murals (Wandmalereien) – hier z. B. auf Bauzäunen:

Dann einfach so aufgestellt auf Plätzen:

Es gibt sehr viele großflächige Wandmalereien.

Man kann auch Malereien auf alltäglichen Dingen entdecken, wie hier…

oder hier:

Eigentlich gab es kaum Straßen, wo man kein Graffiti/Mural sah. Ein Paradies! (Einziger Nachteil: Keine Pfützen… 😉 )

Dann gab es noch diesen einen Gebäudekomplex, wo sich Glas und Gemälde abwechselten:

Sogar ein Capybara hab ich gefunden – auch wenn die ebenso wenig einheimisch in Neuseeland sind wie in Europa…

Hier wurde ein ganzes Haus mit alternativer Fassade bemalt:

Es folgen meine Lieblingsmalereien:

Damals wusste ich noch nicht, dass der Tūī mein neuseeländischer Lieblingsvogel werden sollte… ❤

Ein ganz besonderes Projekt konnte man gar nicht so einfach fotografieren, weil die Bilder als „Negativ“ an die Wand gemalt waren.

So musste ich dann mit der Kamera mein Handy fotografieren müssen…

Sehr coole Idee!

Das waren jetzt beileibe nicht alle Graffiti bzw. Wandmalereien, die ich gesehen habe. Auch am nächsten Tag sind mir noch welche „über den Weg gelaufen“, aber ich denke, „you get the picture“. 😉

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