Da ich beim Aussortieren der Fotos von Sydney festgestellt habe, dass ich ganz schön viele Pfützenfotos gemacht habe, gibt es heute mal wieder einen Pfützenbeitrag. 🙂
Erstmal mit den Sydney Trains fahren…


Erster Stopp: Milsons Point, wo sich das nördliche Ende der Harbour Bridge befindet.

An diesem Tag war es dort sehr windig, und neuer Regen ließ auch nicht allzu lang auf sich warten. Ich erhoffte mir vom Luna Park bunte Motive.

Die gab’s auch, aber nicht so viele Pfützen.


Auf dem Weg zu Wendy Whiteley’s Secret Garden habe ich eine Pfütze in der Aushölung eines Steins gefunden…

… und auf einer Treppe:

Wenig später fing es an zu regnen – und zwar so richtig cats and dogs mit viel Wind. Das war erstmal ein Spießrutenlauf bis zur nächsten Haltestelle, aber nachdem es aufgehört hatte, hatte ich dann später im CBD (Central Business District) meine helle Freude an unzähligen Pfützen.
Rund um Circular Quay Railway Station:






Richtig cool wurde es aber erst, als ich am Hafen entlang lief.

Das Geländer hat es mir besonders angetan:


Während des Sonnenuntergangs veränderten sich die Farben – sowohl des Himmels, als auch der Hochhäuser.



Ich war ganz verzückt!

Dann ging es erstmal ins Sydney Opera House, um dort ein Orgelkonzert von Anna Lapwood mit Musik von Max Richter anzuhören.

Danach ging’s weiter mit der Pfützenjagd.


Inzwischen hatte ein riesiges Kreuzfahrtschiff angelegt:

Immerhin hat es nicht komplett die Skyline verdecken können.


Zwischendurch frischte der Wind wieder auf…


Auch der Blick Richtung Harbour Bridge war lohnenswert:


Am nächsten Tag bin ich von Bondi Beach bis Gordons Bay den Coastal Walk gelaufen. Da gab’s nicht so viele Pfützen, aber eine hab ich für euch:

Am dritten Tag gab es ein paar wenige echte Pfützen…



… und vom Menschen gemachte „Pfützen“. Zum Beispiel der Pool of Reflections beim Anzac-Memorial (Anzac steht für Australian and New Zealand Army Corps):


Oder auch die Becken vor der Art Gallery of New South Wales:



Zuletzt war ich noch in den Royal Botanic Gardens, wo es auch kleine Teiche gab, aber irgendwie war der Sonnenstand nicht ideal, und so habe ich nur dieses eine Foto:

Am letzten Tag in Sydney hatte ich noch einen halben Tag, weil mein Flug nach Christchurch erst am Abend ging. So konnte ich nochmal bei gutem (naja, eigentlich war es zu heiß für mich) Wetter über die Harbour Bridge laufen. Welch Glück, dass es genau EINE Pfütze dort gab! Die kennt ihr schon, aber ich hab die Fotos davon nochmal neu bearbeitet.



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