• Happy 10th Anniversary, Singende Lehrerin!

    Wow, nun ist es tatsächlich schon 10 Jahre her, dass ich diesen Blog begonnen habe! 😮 Bin doch ein klein wenig stolz, dass ich so lange „durchgehalten“ habe, auch wenn es die letzten Jahre deutlich ruhiger hier geworden ist. An dieser Stelle ist es mir ein Bedürfnis, meinen Follower*innen, also euch, für eure Treue zu danken (bitte bis zum Ende weiterlesen, um zu sehen, wie 😉 ). Ein besonderer Dank gilt hier meinen langjährigsten (und noch aktiven) Follower*innen und Bloggerkolleg*innen, wie z. B. bullion, mwj, Anica, Gina, hemator, Wortman und natürlich dem Stepnwolf. ❤ Doch es gibt natürlich noch viele andere Leute, die mich – oft auch still – über die Jahre begleitet haben. Herzlichen Dank für euer Interesse an meinen Texten und – in den letzten Jahren zunehmend – meinen Fotos. Eine stattliche Anzahl von 15 Follower*innen habe ich schon kennengelernt (nicht alle sind hier noch aktiv), in London und anderswo 😉 , mit einem lebe ich seit August zusammen ❤ :

    • schauwerte (auch eine der ersten, die mir gefolgt sind ❤ )
    • Vendetta Vorm (ehemals FriedlvonGrimm)
    • bullion & mwj
    • butmadnorth & iwishyoumuchmirth
    • Zeilenende & pimalrquadrat
    • Nummer Neun
    • Anica
    • ShalimaMoon
    • luinalda
    • Adoring Audience (mehr über Twitter)
    • Maximilian (mehr über Twitter)
    • Der Stepnwolf ❤

    Mit filmschrott, alias Marcel Michaelsen, bin ich zwar noch nicht live zusammengetroffen, habe aber seine im Self-Publishing veröffentliche Bücherreihe „5 Geschichten aus Lebingen“ Korrektur gelesen.

    Gegründet habe ich diesen Blog ja, um zu allererst mein Tagebuch zu den Chorproben zu und Aufführungen von den HERR-DER-RINGE-Live-to-Projection-Konzerten (Die Gefährten) mit einem potentiellen Publikum zu teilen. Und so waren acht von neun Beiträgen im März 2013 auch diesem Thema gewidmet (-> SINGENDE Lehrerin). Der eine andere Beitrag war der Grund für den zweiten Teil meines Namens – Singende LEHRERIN – hier wollte ich eine Reihe mit visualisierten Stilblüten aus dem Englischunterricht starten. Wenige Jahre später habe ich aufgehört, Stilblüten aus dem Unterricht hier zu teilen, nachdem sich ein Schüler bei einer Kollegin darüber beschwert hatte (obwohl ich ja weder angegeben hatte, an welcher Schule ich unterrichte, noch jemals Namen genannt hatte), sodass die Lehrerin in mir hier eigentlich kaum noch zu Tage tritt. Zeit für einen neuen Namen?

    Im April 2013 veröffentlichte ich meine erste Serienkritik (PARADE’S END mit Benedict Cumberbatch) und begann damit sozusagen mein „Hauptgeschäft“ für viele Jahre. Laut Statistik habe ich 505 Beiträge der Kategorie „Film und TV“ veröffentlicht, wobei ich z. Tl. auch die Media Mondays in diese Kategorie gesteckt habe, sowie meine Blogparaden. Auf den ersten Blick scheint mir das für 10 Jahre tatsächlich nicht besonders viel zu sein, aber andererseits: 50 pro Jahr, das hieße ja, ungefähr jede Woche einen Beitrag. Ach, letztlich gar nicht sooo schlecht. 🙂

    Eine Hochzeit (langes ‚o‘, bitte 😉 ) des Blogs startete, als ich bei den ersten Blogparaden (die erste war von Wortman zu Serien-Highlights) teilnahm und dann beim Media Monday einstieg (#141). Schnell fand ich an dem Konzept Blogparaden Gefallen und brachte meine eigenen in den Umlauf. Während die erste (Einmal und nie wieder – 10 großartige Filme, die ich trotzdem kein zweites Mal sehen will) noch relativ wenige Teilnehmer*innen (10) hatte, war meine berühmt-berüchtigte „6×6-Parade“ (Die Top Sex der erotischsten Szenen in Film und/oder Serie (oder Literatur)) der Renner, mit zwar auch nur 18 Teilnehmer*innen, aber mit bis heute 4.633 Aufrufen. Der Beitrag ist nach wie vor mein erfolgreichster Artikel, alle anderen Beiträge liegen weit abgeschlagen dahinter. Allgemein sind aber unter den Top-30-Beiträgen nahezu alle meiner Blogparaden vorhanden. Letztes Jahr habe ich noch einmal zwei der Themen „reloaded“ – mit weitaus weniger Resonanz..

    Auf Platz 2 meiner beliebtesten Beiträge liegt tatsächlich ein englischsprachiger Beitrag, und zwar aus meiner „Why I love…“-Reihe, und wer könnte es anderes sein, als James McAvoy. 🙂 Dies bringt mich zu einer weiteren Erweiterung der Themen auf meinem Blog, schwerpunktmäßig ab 2015: Theater in London! Nach meinem ersten Theatertrip im September 2014, um Martin Freeman in RICHARD III zu sehen, war ich ab 2015 nicht mehr von Londons Bühnen fernzuhalten. Erst Covid-19 hat mich 2020 dann eingebremst. Zwar war ich zwischenzeitlich schon wieder zweimal in London, aber leider schaffe ich es nicht mehr so richtig, entsprechende Beiträge danach zu verfassen. Der am meisten aufgerufene Theater-Beitrag ist mein englischsprachiger Bericht über die immersive Produktion von Julius Caesar im Bridge Theatre, was aber auch daran liegen könnte, dass ich zu dem Zeitpunkt auch schon auf Twitter aktiv war und dort auch zum Artikel verlinkt habe, sowie Mitglieder des Casts getaggt hatte.

    Ab Sommer 2015 – meiner USA-Reise mit meiner Nichte – kamen dann vermehrt Fotobeiträge dazu, und inzwischen ist die Fotografie eindeutig mein Hauptthema. Das hat mir zwar auf der einen Seite viele neue Follower*innen aus dem Bereich erbracht, aber leider gleichzeitig meine Reviews verdrängt. Fotos auszuwählen ist tatsächlich deutlich zeitaufwändiger, als es der wenige Text bei den entsprechenden Beiträgen vermuten lässt. Ich denke, dass viele Follower*innen aus der Filmblogosphäre das Thema Fotografie weniger interessiert, und so sind meine Besucherzahlen auch kontinuierlich nach unten gegangen. Ich spiele immer noch mit dem Gedanken, meine Seite/Theme für das Teilen von Fotos zu optimieren, um dann vielleicht wenigstens ein professionelleres Auftreten in diese Richtung zu haben. Mal sehen, in welche Richtung sich mein Blog noch bewegen wird – ob es nochmal 10 Jahre werden?

    Nun kommen wir nochmal zu dem angekündigten Dankeschön zurück:

    Ich werde unter allen, die mir hier einen Glückwunsch zum Jubiläum hinterlassen 😉 , ein Fotobuch – wahlweise Hamburg/Berlin/München/London in Pfützen – verlosen. Das wäre jetzt noch nicht das schon angeteaserte, richtig verlegte „München in Pfützen“-Buch, weil da sicher noch eine ganze Zeit in Land geht, bis das herauskommt (wenn überhaupt!), sondern ein von mir bei einem Fotodruckdienst erstelltes Buch – inklusive Widmung. 🙂

    Ich freue mich auf eure Kommentare! 🙂 Ganz lieben Dank nochmal dafür, dass ihr mich über die Jahre begleitet habt! ❤

  • Fotografie: Hamburg in Pfützen

    Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt: Meine derzeitige Obsession, was Fotografie anbelangt, sind Pfützen. Lange Phasen der Trockenheit sind nichts für mich (mir graut schon vor dem Sommer) – gebt mir Regen! 😀 Passend zum heutigen verregneten Tag, präsentiere ich heute endlich meine Fotos aus Hamburg von Ende Dezember 2022 – zumindest die Pfützenbilder, denn zum Glück regnete es am Tag unserer Ankunft ordentlich. 😉 😎 Viel Spaß!

    Schon als wir am Abend am Hotel Gastwerk angekommen waren, musste ich nach dem leckeren Abendessen beim Inder noch ein bisschen länger draußen im Regen bleiben, um zu sehen, ob es in dem kleinen Otto von Bahrenpark ein paar Pfützen gibt…

    Im Vorfeld hatte ich mir ein paar Tipps bei Hamburger Fotografen auf Twitter geholt – und dabei explizit nach Pfützen gefragt. In entsprechenden Kreisen sorgt das nicht mal für Verwunderung… 🙂 Auf dem Weg zur ersten Location habe ich aber auch schon ein paar Pfützen beäugt und auch ein paar Fotos gemacht.

    Aber das war im Vergleich mit dem ersten Highlight wirklich nichts besonderes. Ich hatte mich anfangs gewundert, warum mir die U- und S-Bahn-Station Elbbrücken als guter Platz für Pfützenfotografie genannt worden war, und ging eigentlich davon aus, dass dann wohl vor dem Eingang der Station Pfützen sein würden. Aber nein – die Pfützen befanden sich auf den Bahnsteigen, zum Teil sogar unter Dach!

    Wir fuhren mit der S-Bahn hin, also versuchte ich mich zunächst an einer schwer zugänglichen Pfütze auf dem Bahnsteig dort. Da ich kein Stativ hatte, das ich hätte ins Wasser stellen können, habe ich die Kamera soweit wie möglich nach unten zur Pfütze heruntergelassen und der Stepnwolf hat dann mit Hilfe meiner App auf dem Handy den Auslöser betätigt. Wie die Profis!!! 😀

    Glücklicherweise wurde es deutlich einfacher auf dem U-Bahnsteig. Hier konnte ich dann – in meinen Augen – Fotos mit richtigem Wow-Effekt schießen.

    In Schwarz-weiß macht sich das Ganze auch ganz gut, finde ich.

    Der nächste Tipp war die Weihnachtsbeleuchtung am Neuen Wall, aber bei Tageslicht war das weniger beeindruckend. Leider hatten wir keine Zeit, nochmal am Abend zurückzukehren, weil wir da im Musical HAMILTON waren und danach noch durch die Reeperbahn schlenderten.

    Apropos Reeperbahn: Da hätte ich wohl noch viel mehr tolle Bilder, wenn ich nicht vergessen hätte, nach diesem Foto die Belichtung wieder hochzudrehen… 😳 :-/ :

    Ich habe versucht zu retten, was zu retten war:

    Am letzten Tag war ich nicht mehr so erfolgreich, was schöne Pfützenmotive anbelangte, aber hier noch die Elphi zum Abschluss dieses Beitrags:

    Ich hoffe, ihr hattet Freude an meiner Sicht auf Hamburg über Pfützen. 🙂 Schreibt mir doch gerne in die Kommentare, welche Fotos euch besonders gut gefallen!

  • Fotografie: Best of 2022 #5b: Spiegelungen #2

    Da sind sie nun, die besten Pfützenspiegelungen! Ich werde nur ein paar wenige von bereits vorgestellten Fotos (Lieblingsmotive #9 & Mit dem Fotoapparat unterwegs ) hier erneut zeigen, dafür ein paar neuere Favoriten (insbesondere aus London und Hamburg) mit euch teilen.

    München & more

    London (im Herbst)

    Nachts reicht auch manchmal nur regennasse Straße….

    Hamburg – S- und U-Bahnstation Elbbrücken

    Hamburg – Reeperbahn

    Keine Ahnung, ob ihr meine Leidenschaft für die „Pfützenfotografie“ teilen könnt – ich kann von Pfützen auf jeden Fall einfach nicht genug kriegen!

  • Fotografie: Best of 2022 #5a: Spiegelungen #1

    Ja, ich Verrückte splitte die Spiegelungen nochmal auf, weil die Pfützenspiegelungen ihren eigenen Beitrag bekommen sollen. 😎

    Und so fange ich erst einmal mit den „normalen Spiegelungen“ in Seen, Teichen und Flüssen an.

    Bei unserer Hamburg-Reise im Juni habe ich dann u. a. dieses Foto gemacht:

    Seitdem suche ich vermehrt auch nach Spiegelungen in Glas.

    Ob in Hamburg,…

    in München,…

    oder in London.

    Die Glasspiegelungen finde ich ja fast so spannend wie Pfützenreflexionen – was zieht ihr vor?

  • Fotografie: Best of 2022 #4: Der Mond

    Ich glaube, über mein Faible für den Mond (some would call it obsession… 😳 ) muss ich keine Worte verlieren. ❤ 🙂

    Mit fliegenden Objekten

    Silhouetten

    Reihen/Farben

    Mondaufgang

    Mond „im Kontext“

    Lieblings-Mond-Session

    Bestes Setting

    Und, wie ist euer Level an Mondsüchtigkeit? Welches Foto würdet ihr an die Wand hängen?

  • Fotografie: Best of 2022 #3: Bäume

    Bäume sind ja eins meiner Lieblingsmotive – und so bekommt ihr hier natürlich auch meine liebsten Baum- und Waldfotos aus diesem Jahr (mit Schwerpunkt auf Fotos, die nach dem verlinkten Beitrag entstanden sind).

    Solitäre

    Wald

  • Fotografie: Best of 2022 #2: Tiere

    Ich gehe ja selten los, um explizit Tiere zu fotografieren, aber letztes Jahr war ich sogar zweimal im Zoo (Leipzig und München) und habe dort natürlich sehr, sehr viele Fotos gemacht (hier wirklich nur eine ganz kleine Auswahl). Trotzdem sind mir eigentlich Fotos von wilden Tieren lieber – ob ich doch irgendwann mal noch eine Safari mache? Hat jemand von euch schon einmal eine Safari in Afrika unternommen?

    Tiere im Zoo/Tierpark

    Ich liebe einfach Capybaras!

    Gefiedertes

    Insekten & Spinnen

    Am spannendsten fand ich es tatsächlich, unserer Balkonspinne Gisela 🙂 dabei zuzusehen, wie sie ihre Beute verspeist. Leider war sie irgendwann verschwunden… 😥

    Kröten

    Und natürlich: Eichhörnchen!

    Na, welches Tierchen gefällt euch am besten in meiner Auswahl?

  • Fotografie: Best of 2022 #1: Black & White

    Zunächst einmal: Ich wünsche euch ein glückliches, gesundes und – uns allen – friedvolles Neues Jahr! ❤

    Mein Wochenprojekt für 2022 hat ja gegen Ende hin etwas geschwächelt und ich habe statt 52 Beiträgen zu Lieblingsmotiven leider nur 31 geschafft. Das heißt aber keineswegs, dass mein Fotojahr geschwächelt hätte – ganz im Gegenteil. Ich bin äußerst zufrieden mit meinen auf der Festplatte gesammelten Werken. Was leider nicht geklappt hat: Ich wollte zum jetzigen Zeitpunkt eigentlich schon ein bis zwei SW-Filme (ja, Filme!) belichtet haben, damit ich dann bei einem VHS-Kurs lernen kann, wie ich Vergrößerungen anfertigen kann. Ich habe nämlich großes Fotopapier von Ilford geschenkt bekommen, das bei einer Wohnungsauflösung aufgetaucht war, und war dann gleich Feuer und Flamme, als mir jemand auf Twitter vorschlug, doch einen VHS-Kurs zu machen. Der wäre nun schon am übernächsten Wochenende, ich habe mich aber viel zu spät um Filme gekümmert, sodass jetzt einfach nicht mehr genügend Zeit und Muße war, um mich wieder an die Analogfotografie ranzutasten und gutes Material zusammenzubekommen, das sich entsprechend gut auf großem Papier macht. Den Kurs habe ich erstmal abgesagt, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

    Ich stelle ja ab und zu gerne auf meiner Lumix den SW-Modus ein – oder konvertiere Bilder im Nachhinein – und so habe ich auch eine ganz schöne Auswahl aus dem Jahr 2022 zusammenbekommen.

    Flora

    … und Fauna

    Architektur

    Spiegelungen

    … und Sonnenstrahlen.

    Ich hoffe, euch gefällt meine Auswahl – und ihr bleibt mir auch in diesem Jahr gewogen. Auch wenn meine Bloggerei sehr nachgelassen hat (und damit auch der aktive Austausch mit meinen Leser*innen), ganz aufgeben will ich dennoch nicht. Allerdings habe ich bald mein Limit an Speicherplatz hier erreicht, sodass ich überlegen muss, entweder ganz viel Zeit zu investieren und Fotos in großer Auflösung in den Beiträgen durch komprimierte zu ersetzen bzw. nur noch Fotos über Link einzufügen (keine Galerie möglich), oder nochmal Kohle in die Hand zu nehmen für ein Upgrade. Wir werden sehen… 😉

  • Fotografie: Lieblingsmotive #31 (Blätter)

    So, bevor alle Blätter abfallen – und an einem Tag, an dem es hier im Süden dauerregnet – halte ich „ein paar“ Blätter hier auf meinem Blog fest. Es war diesmal ein sehr, sehr langer Prozess, bis ich alle Fotos zusammen hatte. Nicht etwa, weil ich sie händisch zusammensuchen musste (ich hatte Excire schon mal suchen lassen), sondern weil ich neuerdings mit Google Fotos meine Fotos ganz gerne etwas nachbearbeite. 😳 Ich weiß, für „ernsthafte Fotoamateure“ und Fotoprofis ist das wahrscheinlich ein lächerliches Tool, aber ich finde die Bedienung mit den Reglern für verschiedene Aspekte (z. B. Belichtung, Kontrast, Schatten, Sättigung, Wärme etc.) einfach so easy, dass ich jetzt doch häufiger meine Fotos leicht verbessere – mit doch ganz erfreulichen Ergebnissen. Manchmal – Skandal! – verwende ich auch einen vorgegebenen Filter. 😳 Nachteil an der Sache: Es dauert alles noch länger… 🙄

    Dafür geht es jetzt gleich los – es gibt wieder viele Fotos (obwohl kräftig ausgesiebt), wobei ich die Blätter farblich zusammenstelle.

    Zu guter Letzt noch ein paar Experimente mit SW-Konversion:

    Ich hoffe, ihr hattet etwas Freude an meiner bunten Mischung an Blättern. Welche Farben mögt ihr denn bei Blättern am liebsten: Das satte Grün des Frühlings und Sommers oder doch das bunte Herbstlaub? Wie steht ihr zu den SW-Versionen? Ich freue mich auf eure Kommentare. 🙂

  • Fotografie: Lieblingsmotive #30 (Windräder)

    „Windräder sind hässlich und verschandeln die Landschaft“ – eine Aussage, der ich ganz und gar nicht zustimmen kann. Ich mag Windräder. ❤ Ich finde sie nicht nur schön, weil sie uns regenerative Energie bringen, sondern mag ihre klare Ästhetik, egal ob in Washington State…

    … oder in Sachsen-Anhalt und Thüringen.

    Selbst in Bayern (!) finde ich sie reizend – und zwar um ein Vielfaches mehr als Solarenergiefarmen…

    Besonders gerne setze ich Windräder ja bei einem (mehr oder wenig) dramatischen Himmel in Szene.

    Zuletzt noch eins meiner Lieblingsfotos. ❤

    Wie steht ihr zu Windrädern? Ästhetisch oder ein Ärgernis? Und wie gefallen euch „meine“ Windräder? Ich freue mich auf eure Kommentare. 🙂