• Bei trübem Wetter stelle ich inzwische ganz gerne auf Schwarz-weiß-Modus, insbesondere bei Gebäuden. Gestern wurde es erst sonnig im Holland Park, als ich schon wieder auf dem Rückweg war.

    Holland House (errichtet als Cope Castle im frühen 17. Jahrhundert) wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt. Ein Flügel wurde gerettet und dient nun als Jugendherberge, der für mich interessantere Teil (weil man ihm den Zahn der Zeit ansieht) wird heute als Hintergrundkulisse für Open-Air-Konzerte und -Theater genutzt.

    Aus meiner Reihe von Bildern, die ich dort gemacht habe, habe ich zunächst dieses rausgesucht, weil der Boden durch die Anordnung der Pflastersteine so aussieht, als wäre Bewegung in dem Bild. Oder sehe nur ich das?

  • Also, bevor ich morgen schon wieder nach London aufbreche, habe ich jetzt die besten (!) Fotos aus dem Kensal Green Cemetery (von Anfang Januar) rausgesucht. Es sind gute 100. 😀 Mal sehen, ob ich nicht doch noch ein paar streiche…

    Friedhöfe – vor allem alte – üben auf mich als Hobby-Fotografin einen großen Reiz aus. Wer weiß, ob das dann mit zunehmendem Alter anders wird, oder wenn meine Eltern gestorben sind. :-/ Im Kensal Green Cemetery konnte ich mich kaum satt sehen, geschweige denn die Kamera einmal ruhen lassen.

    Seht selbst!

    Kreuze

    Weitere Details

    Sonnenstrahlen (aus dem Himmel)

    Engel

    Schönheit des Verfalls

    Wo die Oberen Zehntausend ruhen…

    Leben

     

     

  • Ich war auf einem Kurztrip in Würzburg (Freitag Nachmittag hin, Samstag Abend zurück), um mich dort mit meinem Freund und seinen Eltern zu treffen. Natürlich hatte ich meinen Fotoapparat dabei. 🙂 Hier ein paar Eindrücke.

    Residenz & Hofgarten

    In der Residenz selbst durfte man leider nicht fotografieren. Vor allem das riesige Deckenfresko (das weltweit größte zusammenhängende seiner Art) ist wanhsinnig beeindruckend. Überhaupt hatte ich doch etliche Male ein „Wow!“ auf den Lippen. Ein paar Impressionen habe ich mir als Postkarten mitgenommen – ich kann es nur empfehlen, der Residenz einen Besuch abzustatten und dabei eine der kostenfreien Führungen (wir haben zufällig die um 11:00 erwischt) mitzunehmen.

    Die Altstadt

    Würzburg wurde zu 90 % durch die Bombardierungen am Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört. Trotzdem wirkt die Stadt durch ihre vielen Kirchtürme und ähnliches recht „mittelalterlich“. Zum Teil hat sie mich sehr stark an Prag erinnert…

    Der Dom St. Kilian ist eine sehr eigenwillige Mischung, was der Tatsache geschuldet ist, dass er zum Teil ebenfalls am Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört wurde und beim Wiederaufbau wurden die noch erhaltenen (barocken) Teile so belassen und andere Gebäudeteile z. Tl. modern gestaltet, z. Tl. re-romanisisert. Offenbar bin ich nicht die Einzige, die damit so ihre Probleme hatte. Bei Wikipedia steht:

    So entstand eine umstrittene Kombination aus größtenteils romanischen, modernen und barocken Elementen.

    Mir gefiel eigentlich nur der Altarraum mit den Seitenaltären. Ansonsten hatte dieser Dom keine Ausstrahlung für mich.

    Festung Marienberg und der Ausblick von dort

    Als wir am Nachmittag gen Festung aufbrachen, stand leider die Sonne direkt darüber, sodass es gar kein schönes Bild mit Main im Vordergrund gibt.

    Eins meiner Lieblingsbilder:

    Schön war’s! 🙂

     

  • Mit dem Fotoapparat unterwegs #38: Winter Wonderland (reloaded)

    Nicht ganz präzise, der Titel, denn die folgenden Fotos habe ich mit meinem Nokia 8 Smartphone geschossen.

    Gestern Abend bei der Heimkehr aus Halle:

    Heute Morgen (9:30) auf dem Weg in die Schule:

    Heute Nachmittag bei einem kurzen Rundgang in der Mittagspause:

  • Das ist auch ein Teaser – und zwar für einen längst überfälligen Beitrag über Basel. Ist zwar schon wieder rot, aber da ich heute beim Stöbern in meinen Fotos darüber gestolpert bin, möchte ich das einfach hernehmen. Außerdem: Rot ist die Farbe der Liebe. ❤

  • Fotografie: Black & White #20

    Ich bin fast so weit, euch meinen Fotobeitrag zum Kensal Green Cemetery zu präsentieren – vorher gibt es noch einen weiteren Teaser in schwarz-weiß. Was soll ich sagen, ich erlag mal wieder dem Charme von Verfall und Dingen, die nicht am rechten Platz zu sein scheinen, sowie Licht und Schatten.

  • Mit dem Fotoapparat unterwegs #37: Winter Wonderland in München

    Die Schneelage hat sich seit meinem Winter-Foto-Spaziergang am 11. Januar schon wieder deutlich verändert. Wir hatten zwischendruch massives Tauwetter, das z. B. den Schnee auf meinem Auto komplett weggeschmolzen hat.

    Bäume und Straßen sind frei, doch im Pasinger Stadtpark liegt auch noch dieses Wochenende ziemlich viel Schnee, und die Wege sind zum Teil spiegelglatt, weil es nun recht kalt geworden ist (Minusgrade auch tagsüber). Dafür gab es gestern nach dem Tag der Offenen Tür schöne Stimmung in der Nachmittagssonne.

    Doch möchte ich euch die Fotos vom letzten Wochenende nicht vorenthalten. Alles wirkte etwas düsterer, denn die Sonne wollte sich nicht wirklich zeigen. Von daher bot es sich an, manche Motive auch in Schwarz-Weiß-Modus zu fotografieren. Diese möchte ich euch hier gegenüberstellen – entscheidet selbst, welche Variante euch besser gefällt!

    Und zuletzt noch einige weitere Lieblingsfotos von diesem Spaziergang.

    Schilder

    Bäume

    Licht

    Wege

    Wasser

    Bonus-Bilder vom (Fast-)Vollmond über München gestern Nachmittag kurz vor 17:00

  • Fotografie: 50 Shades of Bunt #31

    Ich möchte so viele Fotostrecken mit euch teilen (Basel, Kensal Green Cemetery, Winter in München) – doch irgendwie komme ich nicht so recht dazu, die Bilder zusammenzustellen.

    Deswegen hier nur ein Teaser für meine Winterfotos (gestern geschossen) – allerdings ein seltener Farbtupfer in einer Winterlandschaft, in der sich Bunt- und Schwarz-Weiß-Fotografie nicht besonders unterschieden. Demnächst mehr. Bis dahin hier ein bisschen Rot im Weiß.

  • Fotografie: Black & White #19

    Für all diejenigen, die keine Schnee haben, aber gerne hätten, hier ein kleiner Einblick auf die verschneiten Dächer von München. Morgen muss ich zum Zahnarzt, da werde ich dann auch mal ein wenig mit dem Fotoapparat spazieren gehen…

  • Kein einfarbiges Bild und auch nicht mit den allergrellsten Farben, aber diese Tür vom Gelände der Franckeschen Stiftungen in Halle (Saale) hat es mir irgendwie angetan.