• Fotografie: Black & White #30

    Wer meinen Media Monday von gestern gelesen hat, kennt dieses Bild schon – ich finde in SW macht sich das gegen die tiefstehende Sonne fotografierte Dach des Olympia Stadion auch sehr gut. Mit meinem Nokia 8 aufgenommen und mit der Fotos App in SW konvertiert.

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  • Fotografie: 50 Shades of Bunt #41

    Ich lasse euch mal schnell dieses Bild aus dem „Rotlicht-Milieu“ da. Nein, nicht was ihr denkt… 😉 Allerdings nur mit meinem Handy aufgenommen.

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  • Mit dem Fotoapparat unterwegs: Hallenser Engel

    Natürlich ist mein real-life Engel in Halle der Stepnwolf ❤ (allerdings ist er ein Halunke-Engel), aber dieser Fotobeitrag zeigt Engel, die ich auf dem Nordfriedhof und auf dem Stadtgottesacker fotografiert habe. Ihr bekommt eine Michung aus Farbbildern und Bildern in SW. Welches ist euer Lieblingsengel bzw. euer Lieblingsbild?

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  • Demnächst wird hier mal ein Beitrag zu Engeln erscheinen – dazu heute ein Teaser aus dem Nordfriedhof Halle. Ich hatte erst überlegt, alle Hallenser Engel in SW in diesen Beitrag zu packen, aber manche wirken dann doch besser in bunt.

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  • Fotografie: 50 Shades of Bunt #40

    Bald geht diese Reihe zu Ende – mal sehen, ob ich es schaffe, die 50 in diesem Jahr noch voll zu machen und mir für 2020 etwas Neues einfallen zu lassen.

    Bunten Lichtern kann ich nicht widerstehen – das europäische Patentamt, an dem @sim_lein und ich auf dem Weg zum Deutschen Theater vorbeigingen, sah einfach traumhaft aus! ❤ Fotos allerdings nur mit meinem Nokia 8.

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    Auf dem Hinweg
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    Auf dem Rückweg
  • Hier nun also mein angekündigtes Lieblingsbild aus dem Magdeburger Dom (für mehr Bilder aus Magdeburg hier klicken). Wobei ich eigentlich alle SW-Bilder aus dieser Reihe mag. ❤ Aber hier wird der Lichtstrahl durch das Schutznetz erst so richtig sichtbar gemacht, der Strahl liegt förmlich auf dem Netz. Hat schon fast etwas Spirituelles…

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  • Mit dem Fotoapparat unterwegs: Magdeburg

    Hmm, ja, eigentlich sollte ich vielleicht erstmal die restlichen Beiträge vom Sommerurlaub posten… Aber Magdeburg ist noch frischer in meiner Erinnerung. Außerdem habe ich in meinem letzten 50-Shades-of-Bunt-Beitrag ja diese Stadt schon „angeteasert“, also bekommt ihr heute mehr Bilder vom Tag der Deutschen Einheit, den Stepnwolf und ich in der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt verbracht haben.

    Die Grüne Zitadelle – „colour your life“ von Friedensreich Hundertwasser

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    Das Interessante ist ja, dass ich Hundertwasser total gern mag, aber auch komplett gegenteilige Architektur (z. B. moderne Gebäude mit geraden Linien und viel Glas) faszinierend finde… In der Grünen Zitadelle befinden sich Wohnungen, Geschäfte, Restaurants, eine KiTa, ein Theater (u. a.) – und auch ein Hotel! Das einzige Hundertwasser-Hotel. Stepnwolf: Ich glaube, wir müssen mal in Magdeburg übernachten! ❤

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    Der Magdeburger Dom

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    Ja, ich habe – wie mein Freund in seinem letzten Media Monday anmerkte – ein Faible für Kirchen, insbesondere gotische Kirchen. Wobei mir im Magdeburger Dom tatsächlich die bunten Fenster fehlten… Dafür gab es sehr schöne Licht- und Schattenmotive, die mich dazu verführten, SW-Aufnahmen zu machen. Mein Lieblingsbild hebe ich für den nächsten Beitrag zu Black & White auf.

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    Auch im Kreuzgang lud das alte Gemäuer zu SW-Bildern ein.

    Alte Grabsteine üben ja auch immer einen Reiz auf mich aus. Wobei ich den Totenkopf (offenbar auf einem Grabstein für ein Kind) schon ziemlich gruselig fand.

     

    Hubbrücke und Sternbrücke

    Fotografisch gesehen habe ich ja für vieles ein Faible. Eigentlich fotografiere ich ja fast alles vom kitschigen Sonnenuntergang am Strand bis zu – vermeintlich – hässlichen Industrieruinen. Trotzdem lässt sich wohl doch auch ein besonderes Interesse an Brücken feststellen. An die alte, verrostete, unter Denkmalschutz stehende Hubbrücke habe ich beim ersten Anblick (erstes Bild) mein Herz verloren.

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    Auch der Ausblick auf den Dom in der einen Richtung und die Sternbrücke in der anderen Richtung war nicht von schlechten Eltern.

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    Ein letzter Blick zurück:

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    Bonus-Herbstbild:

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  • Fotografie: 50 Shades of Bunt #39

    Magdeburg, das unser Ziel am Tag der Deutschen Einheit war, hat am 23. Juni 2018 einen Eintrag im Guinnessbuch bekommen. Rund um das Hundertwasserhaus der Stadt wurde eine insgesamt 1172 Meter lange Reihe aus 4389 Vogelhäusern geschaffen (bemalt von u. a. Kindern aus 22 Schulen, fünf Kindertagesstätten und zwei Behinderteneinrichtungen). Davon sind noch etliche im Hundertwasserhaus zu bewundern. Perfekte Kandidaten für meine 50-Shades-of-Bunt-Reihe. 😉

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    Mehr Bilder aus Magdeburg demnächst!

  • Mit dem Fotoapparat unterwegs an der Ostsee #2: Am Strand

    Tadaa, ich verfasse heute meinen ersten Beitrag mit meinem neuen Netbook (Acer Aspire 5), das ich spontan am Mittwoch gekauft habe. 🙂 Für euch ändert sich ja dadurch nichts, aber ich finde es ziemlich cool, dass ich jetzt auf größerem Bildschirm schreibe und keinen externen Bildschirm mehr brauche, dabei ist das neue Notebook sogar leichter als mein altes, viel kleinere Netbook.

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    Doch zum Thema: Ich schulde euch noch einige Fotobeiträge zum Urlaub mit dem Stepnwolf. Wer einen kürzeren Überblick möchte, schaut übrigens gerne bei ihm selbst vorbei, wo er im Rahmen seines Monatsrückblickes What’s Up? schon etwas zum gesamten Urlaub schreibt.

    Heute also ein paar Bilder vom Strand in Graal-Müritz. Wir legten zwei entspannte Strandtage ein, und ich hatte am ersten Tag auch nicht mal meinen Fotoapparat dabei. Am zweiten wollte ich dann aber doch ein paar Fotos schießen – was für ein Glück, dass dann am Nachmittag dunkle Gewitterwolken willkommene Motive geboten haben. Noch dazu hatten wir diesmal eine etwas ruhigere Stelle gefunden, an der nur wenige Strandkörbe standen. So schön! ❤

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    Hier dachten wir noch, das Gewitter sei endgültig an uns vorübergezogen und nur noch ein hübscher Kontrast zu den von der Sonne beleuchteten Strandkörben…

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    Links übrigens unser Strandkorb. Beim Blick in die andere Richtung – wiederum mit unserem Strandkorb im Vordergrund – wurde aber klar, dass wir uns nun doch auf den Heimweg machen sollten.

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    Knapp zu spät übrigens – wir sind nach einem Umweg über den Rhododendronpark noch RICHTIG nass geworden. War uns aber egal. 😉

  • Mit dem Fotoapparat unterwegs an der Ostsee #1: Warnemünde

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    Zugegebenermaßen hatten der Stepnwolf und ich uns vor unserem Urlaub keine genauen Überlegungen dazu gemacht, was wir so in Graal-Müritz unternehmen würden. Ich hatte nur so im Kopf, dass das nahegelegene Rostock ganz schön sein soll. Gut also, dass uns die Dame beim Einchecken in die Appartment-Anlage gleich ein paar Tipps gegeben hat, vor allem: „Warnemünde ist ein Muss!“ Warnemünde gehört übrigens zu Rostock.

    Also sind wir gleich am Sonntag dorthin aufgebrochen. Wir fuhren mit dem Auto bis nach Hohe Düne (dort ist auch Marinestützpunkt der Deutschen Marine), wo man mit einer Fähre nach Warnemünde übersetzen kann: Einfache Fahrt 1,50 €, Fahrtzeit fünf Minuten. Schnell ein paar Fotos geschossen, dann legt man schon wieder an. Ein Erlebnis! 😉

    Zurück auf sicherem Land wurden wir erstmal von „Sandkunst“ begrüßt…

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    (und später auch verabschiedet:)

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    … und von einer Möwe, deren Blick (siehe Bild 1) manchmal direkt etwas Angst machte, weil es so schien, als sähe sie mich direkt an. Doch fürs zweite Bild hat sie ihre beste Seite gezeigt (und trotzdem finde ich ihre Augen irgendwie unheimlich…)!

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    Bevor wir an den Strand bzw. zu einem der Leuchttürme kamen, mussten wir noch ein wenig laufen – und hatten schon wunderbare Ausblicke und Anblicke.

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    Möwen posierten natürlich auch immer wieder für Fotos.

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    Nun näherten wir uns langsam dem grünen Leuchtturm – doch mein Blick lenkte sich zunächst auf den roten Leuchtturm gegenüber…

    Hier mal ein Größenvergleich zwischen Leuchtturm und Kreuzfahrtschiff (hier nur das Heck eines relativ kleinen Schiffes zu sehen, die großen sind ja echt ganze schwimmende Städte – schrecklich!).

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    Ich habe übrigens ein Faible für Leuchttürme. 🙂

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    Der Hauptstrand war an diesem heißen Sonntag, an dem außerdem noch ein Beach-Fußball-Turnier (ja, ich wusste auch nicht, dass es sowas gibt) stattfand, total überfüllt. 😮

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    Der berühmtere Leuchtturm (Leuchtturm Warnemünde, in Betrieb genommen 1898) steht direkt hinter dem Strand (zusammen mit dem „Teepott“). Eigentlich wollten wir ihn später noch besteigen, aber das hat dann nicht mehr geklappt, wie ich weiter unten erklären werde.

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    Ansonsten habe ich gar nicht so viel in der Stadt fotografiert, auch weil es inzwischen wahnsinnig heiß war.

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    Aber der Katergang hat mir gefallen:

    So, und nach einer Stärkung mit Eis liefen wir dann los Richtung Westen, weil ich von Klippen in einem Naturschutzgebiet mit dem Namen Stoltera (oder doch Stolteraa? Beide Schreibweisen sind mir untergekommen) gelesen hatte. Das zog sich ganz schön… Und weite Teile des Dünenwegs waren sandig, sodass es ziemlich mühsam war. Meine Füße (ich lief in Sandalen) sahen nachher so aus:

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    Ein bisschen enttäuscht waren wir am Ende dann auch, weil ein vermeintlicher Aussichtspunkt (laut Google Maps) so gar keine Aussicht bot, und wir dafür extra nochmal fünf Minuten weitergelaufen waren. Wir mussten dann erst wieder ein Stück zurücklaufen, um dann auch zu einem Abgang zum Strand zu kommen. Anfang des Jahres waren hier übrigens Teile des Kliffs abgebrochen, weswegen auch überall Warnschilder standen.

    Wir fuhren dann zwar einen Teil des Rückwegs mit dem Bus – insgesamt sind wir aber an dem Tag über 20.000 Schritte unterwegs gewesen, weswegen eine Besteigung des Leuchtturms undenkbar war und wir nur noch etwas essen und trinken und dann nach Hause wollten.

    Beim Heimweg hat dann die Abendsonne sogar das Kreuzfahrtschiff etwas reizvoller aussehen lassen.

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    Letzter Blick zurück beim Übersetzen mit der Fähre:

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