Wer nachlesen will, worum es bei dieser Aktion ging/geht, bitte HIER lang.

Mit dem Fotoapparat unterwegs – in der Heimat und in der Ferne
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Wien hat so viele schöne Ecken, die dazu führen, dass ich Wien zu meinen Lieblingsstädten in Europa zähle. Aber Schloss Schönbrunn, bzw. der Garten hinter dem Schloss, ist schon ein besonderes Highlight. Klar habe ich meine Klassen auch immer mit Audioguide durchs Schloss „gejagt“, aber ich habe immer darauf geachtet, dass noch Zeit fürs Erkunden des Schlossparks bleibt. Die einzige Ausnahme war bei meiner vorletzten Klassenfahrt dorthin, als es tagsüber 36°C und mehr hatte… 2018 allerdings – bei meiner letzten Wien-Klassenfahrt – war Bilderbuchwetter ohne allzu große Hitze. Von dieser Reise stammen auch die meisten Bilder (die aus dem ersten Block).








Hier noch ein paar Aufnahmen aus früheren Jahren:




Der Park von Schloss Schönbrunn ist aufgrund seiner Aussichten und Ansichten wirklich ein Lieblingsort. Einen Wien-Trip ohne Besuch des Parks kann ich mir kaum vorstellen… ❤
Wer nachlesen will, worum es bei dieser Aktion ging/geht, bitte HIER lang.
Diesmal habe ich nicht so ganz das getan, worauf die Initiatorin hinauswollte. Ich bin die Sache etwas persönlicher angegangen und habe die Poster (bzw. eins davon) in meinem Flur fotografiert, das mich täglich an einen meiner höchsten Glücksmomente erinnert: Den gesamten Score zum dritten Teil der HdR-Trilogie zweimal in der Philharmonie im Gasteig (München) in einem hundertköpfigen Chor zu singen (2011). Beim ersten Mal war ich so aufgeregt, dass mein Blutdruck so in die Höhe schoss, dass mich der Sanitäter des Gasteig für die erste Hälte nicht auf die Bühne ließ. Ich war also zuerst verzweifelt – meine Eltern, Geschwister und zwei Freundinnen saßen im Publikum – , aber hab mich dann wieder so beruhigt, dass ich nach der Pause mit auf der Bühne stand und auch meine Lieblingsstelle (Siege of Gondor) mitsingen konnte. Meine Familie sagte hinterher, ich hätte förmlich vor Glück gestrahlt.


Wow, jemand hat genau einen Ausschnitt meiner Lieblingsstelle auf YouTube geladen! ❤
Hier noch ein Ausschnitt von einer anderen Powerstelle:
Wer meinen Blog schon etwas länger verfolgt, weil, dass ich dann noch einmal Howard Shores Score zu den Gefährten gesungen habe – in Nürnberg, München und Stuttgart. Das war auch fantastisch, allerdings ist der erste Teil der Trilogie für die Frauen weniger interessant zu singen, gleichzeitig hatte unser Projektchor im Jahr 2013 große Schwierigkeiten, den Gesang rhythmisch und von der Intonation her so hinzukriegen, dass der Dirigent Ludwig Wicki zufrieden gewesen wäre. Für Die Zwei Türme wurde unser Projektchor dann nicht mehr angefragt… Noch heute werde ich sehr melancholisch und kann den Schmerz körperlich spüren, dass meine ganz persönliche musikalische Reise durch Mittelerde nicht weitergegangen ist. 😥
Hier noch eine aus dem Publikum gefilmte Aufnahme aus Stuttgart vom Epilog des ersten Teils (Oh, toll da steigen mir schon wieder die Tränen hoch, wenn ich das höre…):

Das Bergbad am Fuße des Petersberges hat laut Radio Brocken 2001 seine Pforten geschlossen und wurde seitdem von der Natur zurückerobert. (Da darüber sogar im lokalen Radio berichtet wurde, ist es auch OK, denke ich, den genauen Ort zu benennen.) Interessanterweise ist das Objekt nicht besonders gut abgesichert: Wir sind zwar durch einen eingetretenen Zaun aufs Gelände geschlüpft, aber am ehemaligen (zweiten?) Eingang stand einfach das Tor offen, was wir dann zum Rausgehen durchschritten haben. Ich habe auch nirgends ein „Betreten verboten“-Schild gesehen, für mich gesetzestreue Bürgerin (ich meine das tatsächlich unironisch… 🙄 😀 ) also ein Vergnügen ohne schlechtes Gewissen.
Beim ersten Betreten des Geländes sah es erstmal gar nicht nach Freibad aus – nur verwilderte Wiese und zwei durch Vandalismus beschädigte kleine Häuser.




Mich wundert es immer wieder, dass offenbar bei der Schließung so eines Objekts nicht alles Inventar ausgeräumt und entweder irgendwoanders weitergenutzt oder auf den Wertstoffhof gebracht wird. Hier ein paar weitere Beispiele dafür, wie es im Innern der verschiedenen Häusern aussah:







Hier sieht man schon das vorherrschende Farbschema: Blau – passend zu den Schwimmbecken.
Das Becken für Schwimmer






Schon faszinierend, wie sich in 20 Jahren die Natur ihren Platz zurückgeholt hat – hatte schon fast etwas apokalyptische Stimmung – but in a good way…





Hier will sich niemand mehr abduschen… Aber man sieht, dass das Bad wirklich wunderschön am Berg liegt, mit Felsen dazwischen.



Das Nichtschwimmerbecken







Und nun noch ein paar Impressionen vom Imbiss, einem Unterstand und den Umkleidekabinen:

















Zuletzt noch zwei Bilder, die noch einmal verdeulichen, wer auf dem Gelände die Oberhand hat.


Wer nachlesen will, worum es bei dieser Aktion ging/geht, bitte HIER lang.
Heute zwei Bilder, weil ich mich nicht so recht entscheiden konnte… (DAS ist ja etwas völlig Neues bei mir… 😉 )


Morgen: Glück.
Normalerweise verlinke ich ja auf Twitter zu meinen Foto-Blogbeiträgen, heute möchte ich es anders herum machen, und mit euch eine 32-tägige Foto-Aktion von Twitter teilen. Eine Kollegin aus dem #Twitterlehrerzimmer hatte für Vertretungsstunden Ideen für Fotografie gepostet und dann noch weitere gesammelt. Die komplette Sammlung an 32 Aufgaben findet sich auf ihrem Blog. Sie hat mir erlaubt, diese Aktion hier zu teilen.
Ein weiterer Kollege hat dann begonnen, täglich eine der Aufgaben zu erfüllen und zu teilen:
Da habe ich mich glatt angeschlossen, allerdings habe ich keine neuen Fotos geschossen, sondern habe jeweils meinen Fundus an Fotos durchgesucht nach passendem Material. Und wenn ich mir schon die Mühe gemacht habe, warum nicht noch ein zweites Mal teilen?!
Da ja manche gerne bei so einer Aktion mitmachen, habe ich mich dazu entschlossen, im Juni jeden Tag eine (bis zwei) Aufgabe(n) zu teilen – und wer mag, kann ja gerne nachziehen (oder irgendwann die Idee übernehmen, wenn andere Foto-Aktionen vorbei sind). Mir ist bewusst, dass etliche solche Aktionen im Umlauf sind, habe deswegen überhaupt keine großen Ambitionen, was Mitmachen anbelangt. Aber falls ihr euch doch dazu entschließt, wäre es super, wenn ihr neben meinem Blog auch den von Weltentochter verlinkt, damit es klar bleibt, wer’s erfunden hat. 😉 Dort könnt ihr auch alle Aufgaben einsehen und runterladen. Ich gehe spaltenweise vor. Ihr könnt entweder die Aufgaben wirklich – wie ursprünglich gedacht – als Inspiration für neue Fotos nehmen, oder – wie ich – aus eurem Werk schöpfen. 😉
Hier also die ersten beiden Aufgaben, leider erst am 2. Juni, weil mir gestern Abend noch eingefallen ist, dass ich erstmal fragen sollte, ob ich die Aktion weiterverbreiten darf… 😳


Morgen: blur


Viele Besucher dieses Lieblingsortes in San Francisco beschweren sich ja darüber, dieses Monument wegen Nebels gar nicht zu Gesicht bekommen zu haben – ich dagegen wünsche mir fast, beim nächsten Besuch auch etwas Nebel dabeizuhaben – denn bei strahlendem Sonnenschein haben meine Nichte und ich sie 2015 schon erlebt. 😎

Ihr kennt ja bereits mein Faible für Brücken – und so war ein Besuch der Golden Gate Bridge eines der Highlights beim Erkunden von San Francisco (was ja schon als Ganzes ein Highlight (von vielen) der Reise mit meiner Nichte war). Wir haben sie an einem Tag von der Ostseite erkundet und sind etwa bis zur Hälfte der Brücke gelaufen – für mich die Möglichkeit, die Brücke „up close and personal“ einzufangen.


Die Aussicht ist auch nicht zu verachten:


An einem anderen Tag haben wir dann von Baker Beach aus die Brücke von Westen in ihrer ganzen Pracht gesehen.


Nochmal getoppt wurde dieser Anblick allerdings vom Sonnenuntergang… ❤





Da kam ich ins Träumen…

Wiederholung spätestens 2025, denn glücklicherweise ist auch mein Freund verliebt in die Stadt San Francisco und will ihr mindestens alle 10 Jahre einen Besuch abstatten. 🙂 ❤


Da mir die letzten Tage eine Ankündigung zu einem Theaterstück (The Tragedy of Macbeth) mit James McArdle und Saoirse Ronan (im Almeida Theatre) im Herbst dieses Jahres in mein E-Mal-Postfach geflattert ist, bin ich wieder im Theaterfieber – vielleicht kann ich es als bis dahin ja zweifach Geimpfte ja doch wagen, wieder in mein geliebtes London zu fliegen?!? ❤
Deswegen habe ich für heute einen Lieblingsort in London ausgesucht, der meine Theaterleidenschaft entfacht hat: Das National Theatre.

Als ich über NT Live 2011 die ersten Stücke live aus dem National Theatre oder anderen Theatern im Cinema München sah (das erste war das Musical Fela!, danach folgte mit King Lear aus dem Donmar Warehouse die Produktion, die mich von einem Tag auf den anderen zum Shakespeare-Fan werden ließ, und dann kam schon Frankenstein), war es um mich geschehen. Nach Jahren, in denen ich mich immer eher als Filmfan, denn als Theaterfan sah, hat es mich so richtig erwischt – und spätestens nach Coriolanus mit Tom Hiddleston (über NT Live, aber wieder aus dem Donmar Warehouse) war mir klar: Mir reicht NT Live im Kino nicht – ich muss nach London und das auch vor Ort sehen. Insofern ist es dem National Theatre zu verdanken, dass ich auch zum London-Fan geworden bin.
Nun ist das Gebäude des National Theatre an der South Bank von außen nicht unbedingt eine Schönheit – insbesondere tagsüber ist es halt einfach ein ziemlicher Betonklotz.



Aber sein Anblick ist immer eine wahre Freude, nicht nur weil ich dort so viele tolle Theatermomente in den drei Sälen Olivier, Lyttleton und Dorfman erlebt habe, sondern weil ich mich auch gerne im Foyer aufhalte, mir aus dem Café etwas Leckeres hole, im Book Shop stöbere, oder im Außenbereich auf die Themse blicke.





Außerdem verbinde ich natürlich jede Menge schöne Begegnungen an der Stage Door mit dem NT – nicht nur mit Schauspieler*innen, sondern auch mit Gleichgesinnten. So habe ich mit Jochen immer noch Kontakt, und ich glaube, ich habe auch Elisabeth dort kennengelernt, und Agata und ich haben uns beim Warten auf Olivia Colman so gut unterhalten, dass die Zeit wie im Flug verging, und nachdem Olivia dann endlich – nach über einer Stunde – rauskam und so unglaublich nett zu uns war, haben wir uns ohne Zögern voller Glück fest umarmt.

Das National Theatre zieht mich immer wieder magisch an – ein wahrer Lieblingsort in einer meiner Lieblingsstädte. ❤

Meinen heutigen Lieblingsort dürft ihr auf dem ersten Bild erstmal suchen. 😎

Na?
Na gut, vielleicht so:

Genau – es ist die Space Needle in Seattle. Als ich 1994 das erste Mal in Seattle war, bevor ich zu meiner Arbeit am Mount Rainier aufgebrochen bin, habe ich mich gleich in die Stadt verliebt – und in ihr Wahrzeichen. Das ist so spannend, wie klein der 184 m hohe Turm manchmal aussehen kann, und wie es manchmal scheint, dass er alles überragt.

Ich war inzwischen dreimal in Seattle, allerdings habe ich jetzt von 1994 und 2003 keine Fotos parat, weil ich da vorwiegend Dias gemacht habe, die ich (noch) nicht digitalisiert habe. (Die Digitalisierung meiner Fotos sollte wirklich mal ein Projekt werden…) Deswegen bekommt ihr leider nur Fotos von 2016 zu sehen, die diejenigen, die mir schon länger folgen, schon von einem extra Reise-Fotobeitrag zur Space Needle kennen.



Bei meinem nächsten Seattle-Aufenthalt muss ich unbedingt herausfinden, wo man sich hinstellen muss, um die Space Needle inmitten der Stadt im Vordergrund und den Mount Rainier im Hintergrund (natürlich bei entsprechend gutem Wetter und am besten entweder zu Sonnenaufgang oder -untergang) sehen kann. DAS muss ich noch erleben!!! ❤