Am Samstag brach ich zu einem längeren Spaziergang am Flugplatz Schleißheim auf. Früher bin ich dort häufiger zum Inlineskaten gewesen, aber darauf habe ich seit ein paar Jahren nicht mehr so richtig Lust. Ich wollte aber mal meine Kamera woanders „Gassi führen“, was sich durchaus gelohnt hat, auch wenn das Gelände eigentlich nicht besonders spannend ist, weil es sehr flach ist und – noch dazu um diese Jahreszeit – nicht viel außer ein paar Bäumen zu bieten hat.
Da ich am Nachmittag unterwegs war, gab es lange Schatten:
Die Mauer hatte es mir besonders angetan:
Doch auch das Gegenlicht hat mich mal wieder fasziniert:
Hier kann man, wenn man genau hinsieht, sogar feine Spinnenfäden erkennen:
Und dies war mein letzter Blick auf den Mond, der über einem rosa-blauen Himmel im Osten stand, nachdem die Sonne untergegangen war (zumindest war sie von mir aus nicht mehr zu sehen):










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